Pascal ARIMONT
  • Pascal
    ARIMONT
  • Group of the European People's Party (Christian Democrats)
  • Member
  • Belgium Christlich Soziale Partei
  • Date of birth: 25 September 1974, Malmedy

Member

  • REGI Committee on Regional Development
  • DCAM Delegation for relations with the countries of Central America
  • DLAT Delegation to the Euro-Latin American Parliamentary Assembly

Substitute

  • ITRE Committee on Industry, Research and Energy
  • IMCO Committee on the Internal Market and Consumer Protection
  • DANZ Delegation for relations with Australia and New Zealand

Most recent activities

OPINION on the proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council on the prospectus to be published when securities are offered to the public or admitted to trading

IMCO
20-06-2016 IMCO_AD(2016)578848

Violence against the Hutu population in the eastern Democratic Republic of the Congo

14-06-2016 E-004841/2016

Trade secrets and tax rulings

13-06-2016 E-004795/2016
  • Absolut verdient. Respekt Island. Keine Häme (oder war Boris Johnson vor dem Spiel in der englischen Kabine?)
    27/06/2016 23:53 - twitter
  • Brexit: Was nun?
    24/06/2016 15:22 - facebook
  • Brexit: Was nun?
    24/06/2016 15:22 - facebook
  • #Brexit ist schmerzhafte Ohrfeige, an der Europa wachsen muss. Für #Konvent zur Zukunft Europas. Mein Statement https://t.co/bG75yS64Vi
    24/06/2016 11:23 - twitter
  • #Brexit - Dies ist ein schwarzer Tag für die Europäische Union und für jeden, der sich für die europäische Idee stark macht. Das Ergebnis ist in jedem Fall auch als ein Weckruf zu werten. In diesem Sinne muss Europa die schmerzhafte Ohrfeige annehmen, aus Fehlern lernen und an dem Brexit wachsen. Wir brauchen endlich wieder ein positives Projekt für die Europäische Union, wenn wir den einfachen Thesen der EU-Gegner etwas entgegensetzen wollen. Populisten und Nationalisten wie Geert Wilders oder Marine Le Pen wittern bereits Morgenluft. In einem Europa, das von solchen Leuten geführt wird, können wir nicht leben wollen. Wir müssen daher deutlich machen, dass die großen Herausforderungen unserer Zeit in einer globalisierten Welt besser gemeinsam als alleine lösbar sind. Gesteigerter Nationalismus kann nicht das Ziel sein. In Hinblick auf die nun anstehenden Austrittsverhandlungen mit Großbritannien darf es aber auch keine Sonderregelungen geben. Raus ist raus, da muss das Resultat der Befragung schon ernst genommen werden. Traurig ist in diesem Zusammenhang, dass die junge Generation in Großbritannien sehr wohl eine Hoffnung in der EU sieht. Offensichtlich stimmte eine Mehrheit der 18- bis 50-Jährigen für einen Verbleib. Hoffentlich muss diese Generation jetzt nicht die Suppe auslöffeln, die ihnen eine andere eingebrockt hat. Das gesamte Statement gibt's hier:
    24/06/2016 11:04 - facebook
  • #Brexit - Dies ist ein schwarzer Tag für die Europäische Union und für jeden, der sich für die europäische Idee stark macht. Das Ergebnis ist in jedem Fall auch als ein Weckruf zu werten. In diesem Sinne muss Europa die schmerzhafte Ohrfeige annehmen, aus Fehlern lernen und an dem Brexit wachsen. Wir brauchen endlich wieder ein positives Projekt für die Europäische Union, wenn wir den einfachen Thesen der EU-Gegner etwas entgegensetzen wollen. Populisten und Nationalisten wie Geert Wilders oder Marine Le Pen wittern bereits Morgenluft. In einem Europa, das von solchen Leuten geführt wird, können wir nicht leben wollen. Wir müssen daher deutlich machen, dass die großen Herausforderungen unserer Zeit in einer globalisierten Welt besser gemeinsam als alleine lösbar sind. Gesteigerter Nationalismus kann nicht das Ziel sein. In Hinblick auf die nun anstehenden Austrittsverhandlungen mit Großbritannien darf es aber auch keine Sonderregelungen geben. Raus ist raus, da muss das Resultat der Befragung schon ernst genommen werden. Traurig ist in diesem Zusammenhang, dass die junge Generation in Großbritannien sehr wohl eine Hoffnung in der EU sieht. Offensichtlich stimmte eine Mehrheit der 18- bis 50-Jährigen für einen Verbleib. Hoffentlich muss diese Generation jetzt nicht die Suppe auslöffeln, die ihnen eine andere eingebrockt hat. Das gesamte Statement gibt's hier:
    24/06/2016 11:04 - facebook

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