Othmar KARAS
  • Othmar
    KARAS
  • Group of the European People's Party (Christian Democrats)
  • Member
  • Austria Österreichische Volkspartei
  • Date of birth: 24 December 1957, Ybbs

Speeches in plenary

104

State of the Union (debate)

12-09-2018 P8_CRE-PROV(2018)09-12(3)

State of the Union (debate) (2)

12-09-2018 P8_CRE-PROV(2018)09-12(3)

Single Digital Gateway (debate)

12-09-2018 P8_CRE-PROV(2018)09-12(17)

The situation in Hungary (debate)

11-09-2018 P8_CRE-PROV(2018)09-11(11)

Conclusion of the third economic adjustment programme for Greece (debate)

04-07-2018 P8_CRE-PROV(2018)07-04(16)

Presentation of the programme of activities of the Austrian Presidency (debate)

03-07-2018 P8_CRE-PROV(2018)07-03(6)

Debate with the Prime Minister of the Netherlands, Mark Rutte, on the Future of Europe (debate)

13-06-2018 P8_CRE-PROV(2018)06-13(6)

The Economic and Monetary Union package (debate)

12-06-2018 P8_CRE-REV(2018)06-12(3)

Georgian occupied territories ten years after the Russian invasion (debate)

12-06-2018 P8_CRE-REV(2018)06-12(15)

Implementation of CAP young farmers’ tools in the EU after the 2013 reform (debate)

28-05-2018 P8_CRE-REV(2018)05-28(26)

Reports - as rapporteur

2

Reports - as shadow rapporteur

10

REPORT on the implementation of the European Fund for Strategic Investments

ECON BUDG
22-05-2017 A8-0200/2017

Opinions - as rapporteur

1

OPINION on Regulatory fitness and performance programme (REFIT): state of play and outlook

IMCO
18-03-2015 IMCO_AD(2015)541631

Opinions - as shadow rapporteur

1

OPINION on the proposal for a directive of the European Parliament and of the Council amending Directive 96/71/EC of the European Parliament and the Council of 16 December 1996 concerning the posting of workers in the framework of the provision of services

IMCO
15-05-2017 IMCO_AD(2017)597610

Institutional motions for resolutions

5

Joint motion for a resolution on recognition of Palestine statehood

16-12-2014 RC-B8-0277/2014/rev. 1

Motion for a resolution on the steel sector in the EU: protecting workers and industries

10-12-2014 B8-0356/2014

Joint motion for a resolution on the situation in Ukraine and the state of play of EU-Russia relations

17-09-2014 RC-B8-0118/2014/rev. 1

Motion for a resolution on the situation in Ukraine and the state of play of EU-Russia relations

16-09-2014 B8-0123/2014

Written declarations

1

Written declaration on a European Year of Entrepreneurship

11-11-2015 P8_DCL(2015)0065 Lapsed

Details

Emil RADEV , Antonio TAJANI , Othmar KARAS , Tom VANDENKENDELAERE , Pablo ZALBA BIDEGAIN , Helga STEVENS , Jonás FERNÁNDEZ , Theresa GRIFFIN , Dita CHARANZOVÁ , Martina DLABAJOVÁ , Jana ŽITŇANSKÁ , Ulla TØRNÆS , Cláudia MONTEIRO DE AGUIAR , Alain LAMASSOURE , Paul RÜBIG , Mariya GABRIEL , Eva MAYDELL

Date opened : 11-11-2015
Lapse date : 11-02-2016
Number of signatories : 218 - 12-02-2016

Written questions

14

Indirect discrimination against EU citizens by electricity, gas and water supply authorities

28-05-2018 E-002887/2018 Commission

Registering 'Emmental' as an EU trademark

09-03-2018 E-001490/2018 Commission

Directive 2005/36/EC on the recognition of professional qualifications

08-05-2017 E-003206/2017 Commission

EU move to limit cash payments

01-02-2017 E-000720/2017 Commission

Romanian Law on consumer credit agreements in Swiss Francs (CHF)

09-12-2016 P-009300/2016 Commission

Compatibility of the Romanian Government Emergency Ordinance no. 54/2016 with European Law

21-10-2016 E-007950/2016 Commission

Compatibility of the Polish Act on Insurance and Reinsurance Activity with European Law

21-10-2016 E-007949/2016 Commission

Commission's economic forecasts and the inclusion of the concept of 'wellbeing'

04-05-2016 E-003810/2016 Commission

Article 10(h) of Directive 2014/24/EU on public procurement

05-01-2016 E-000054/2016 Commission

Implementation of EU Motor Insurance Directive 2009/103/EC

21-07-2015 E-011734/2015 Commission

Oral questions

9

Major interpellation - Violation of fundamental human rights of women in Pakistan

30-05-2018 O-000058/2018 Commission

Commission's answers to written questions

10-01-2017 O-000003/2017 Commission

Commission's approval of Germany's revised plan to introduce a road toll

07-12-2016 O-000152/2016 Commission

Basel Committee's revision of the standardised approach for credit risk

27-06-2016 O-000098/2016 Commission

EU economic diplomacy

02-05-2016 O-000075/2016 Commission

Review of the SME supporting factor

15-03-2016 O-000045/2016 Commission

Foreign currency loans

01-03-2016 O-000037/2016 Commission

Access to finance for SMEs

13-10-2015 O-000122/2015 Commission

Commission's answers to Written Questions

05-05-2015 O-000046/2015 Commission

Interpellations

1

Violation of fundamental human rights of women in Pakistan

30-05-2018 G-000005/2018 Commission

Written explanations of vote

8

 

Zero tolerance for female genital mutilation (B8-0068/2018)

07-02-2018

Klare Unterstützung für die Forderung „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung bei Frauen“ in der gleichnamigen Resolution, die wir im Europäischen Parlament verabschiedet haben. Genitalverstümmelung ist eine grausame Form der Verletzung der Rechte von Frauen und stellt weltweit leider immer noch ein Problem dar. Die Forderungen betreffend den reproduktiven und sexuellen Rechte lehne ich entschieden ab, und daher habe ich gegen die entsprechenden Anträge im Text gestimmt.

 

Annual report on human rights and democracy in the world 2016 and the EU policy on the matter (A8-0365/2017 - Godelieve Quisthoudt-Rowohl)

13-12-2017

Ich habe für den Bericht gestimmt, da er einen wichtigen Beitrag zu den Menschenrechten und der Demokratie in der Welt leistet. Der Bericht macht deutlich, dass sich die Europäische Union ihrer Verantwortung als globaler Akteur bewusst ist und diese wahrnimmt. Dies beinhaltet die Stärkung von Recht und Demokratie, den Schutz von Minderheiten und schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppen, die Wahrung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit sowie die Stärkung der Zivilgesellschaften. Zusätzlich schlägt der Bericht konkrete Maßnahmen und Instrumente vor, um den Herausforderungen zu begegnen.
Die Forderungen im Bereich des Familienrechts kann ich nicht unterstützen, weil sie in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen. Daher habe ich gegen den Antrag betreffend sexuelle und reproduktive Gesundheit und damit verbundene Rechte gestimmt. Regelungen für gleichgeschlechtliche Paare müssen Kompetenz der Mitgliedstaaten bleiben, daher habe ich mich bei diesem Antrag enthalten.

 

EU Citizenship Report 2017: Strengthening Citizens' Rights in a Union of Democratic Change (A8-0385/2017 - Beatriz Becerra Basterrechea)

12-12-2017

Ich habe für den Bericht gestimmt, weil ich die Bemühungen der Kommission, die Unionsbürgerrechte zu stärken, begrüße und unterstütze. Es ist wichtig, Bürgerbeteiligung zu fördern und die Arbeit der Europäischen Kommission und aller anderen europäischen Institutionen für Unionsbürger transparenter und zugänglicher zu machen. Die Forderungen im Bereich des Familienrechts kann ich nicht unterstützen, weil sie in die Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten fallen. Ich habe daher auch die Forderung, den uneingeschränkten Zugang zur sexuellen und reproduktiven Gesundheitsfürsorge in allen Mitgliedstaaten zu ermöglichen, abgelehnt.

 

Rule of law in Malta (B8-0596/2017, B8-0597/2017)

15-11-2017

. – Die Regierung von Malta hat schon in den letzten Jahren einige ernsthafte Zweifel in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit geweckt: Vorwürfe von Geldwäsche und Korruption gegen den Premier und seine Familie sowie andere Regierungsmitglieder wurden und werden weiterhin nicht glaubhaft verfolgt, der Medienpluralismus im Lande ist gefährdet, und als tragischer Höhepunkt wurde eine Investigativjournalistin, die konsequent und präzise diese Straftaten untersucht hatte, mit einer Autobombe ermordet! Daher fordere ich einen ernsthaften Dialog der Europäischen Kommission mit Druck auf die Regierung Maltas über Rechtsstaatlichkeit, eine Untersuchung der Geldwäscheaktivitäten in Malta und nicht zuletzt eine unabhängige, internationale Untersuchung der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia.

 

The situation of the rule of law and democracy in Poland (B8-0594/2017, B8-0595/2017)

15-11-2017

. – Ich teile die angeführten Feststellungen und Forderungen zur bedenklichen Lage in Polen. Die aktuelle polnische Regierung steht unter dem Verdacht, die Unabhängigkeit der Justiz schrittweise zu schwächen. Es braucht daher Klärung und Dialog der polnischen Regierung mit den zuständigen EU-Organen, um Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit für die polnischen Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Die Forderungen im Bereich des Familienrechts kann ich nicht unterstützen, weil sie in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen und nicht meiner Position entsprechen. Daher habe ich klar gegen die Anträge betreffend sexueller und reproduktiver Gesundheit und damit verbundener Rechte und Dienstleistungen einschließlich des sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruchs sowie gegen den Zugang zu unentgeltlichen Verhütungsmitteln gestimmt.

 

Transparency, accountability and integrity in the EU institutions (A8-0133/2017 - Sven Giegold)

14-09-2017

Ja zu Transparenz ohne Bürokratie! Die ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament ist für Transparenzvorschriften für alle am Gesetzgebungsprozess Beteiligten – auch die regierungsunabhängigen Organisationen – und für eine Stärkung der Eigenverantwortung der Abgeordneten. Aber mehr Bürokratie und mehr formale Vorschriften ersetzen Verantwortung nicht. Wir haben gegen den Vorschlag gestimmt, weil er ein Bürokratiemonster schaffen würde, das die Eigenverantwortung der Abgeordneten einschränkt und die Abgeordneten zu Marionetten der Bürokratie degradieren würde. Auch wurden die von der EVP eingebrachten Forderungen betreffend die Transparenz der NGO, die durch EU-Mittel finanziert werden, im Bericht nicht aufgenommen.

 

Control of the acquisition and possession of weapons (A8-0251/2016 - Vicky Ford)

14-03-2017

Die zur Abstimmung gestandene Überarbeitung der Richtlinie zum Erwerb und Besitz von Waffen stellt ein meines Erachtens nach ausgewogenes Ergebnis dar. Die Überarbeitung verbessert die Zusammenarbeit zwischen nationalstaatlichen Behörden, die Übermittlung von relevanten Daten von Waffenhändlern an Behörden sowie die Markierung und Nachverfolgbarkeit von Feuerwaffen und essenziellen Bestandteilen. Zudem werden durch die Überarbeitung Lösungen bezüglich der Reaktivierung von deaktivierten Feuerwaffen sowie des Umbaus von Schreckschusspistolen geschaffen. Durch die Überarbeitung wird der illegale Waffenhandel in Zukunft erschwert werden. Für Waffensammler & Museen wurden Möglichkeiten geschaffen, auch Feuerwaffen der Kategorie A zu erwerben und zu besitzen. Antike Feuerwaffen können weiterhin nationalrechtlich geregelt werden. Auch für Feuerwaffen der Kategorie A6, A7 sowie A8 gibt es zufriedenstellende Ausnahmeregelungen. Aufgrund der Ausgewogenheit der Richtlinie habe ich mich dazu entschieden, für die Überarbeitung zu stimmen.

 

Objection pursuant to rule 105(3): Regulatory technical standards for the application of position limits to commodity derivatives (B8-0139/2017, B8-0147/2017, B8-0148/2017)

15-02-2017

MiFID II beauftragt ESMA, eine Positionslimitregelung für Warenderivate zu entwickeln, die für Unternehmen Begrenzungen hinsichtlich des Umfangs ihrer Sicherungsgeschäfte an Warenterminbörsen vorschreibt. Auf Grundlage dieser Regelung hat die EU-Kommission (KOM) einen Delegierten Rechtsakt vorgeschlagen, den das EU-Parlament (EP) (als Ganzes) ablehnen kann. Aufgrund der folgenden Faktenlage habe ich mich dazu entschieden, gegen eine Ablehnung zu stimmen: Zum einen konnte das EP in den Verhandlungen zu MiFID II Maßnahmen durchsetzen, die eine exzessive Nahrungsmittelspekulation verhindern. So konnte das EP erreichen, dass das untere Positionslimit für Warenderivate von 25% auf 20% gesenkt wird, ein Volatilitätsfaktor bei der Limit-Setzung berücksichtigt werden muss und ein spezifisches Regime für Nahrungsmittelkontrakte (z.B. Weizen) verankert wird, welches es den zuständigen Behörden ermöglicht, diesbezügliche Untergrenzen auf 2,5% herabzusetzen. Zum anderen verhindert die Ausgestaltung der Positionslimitregelung der ESMA, dass der europäische Derivathandel auf Rohstoffe über Marktstörungen zum Erliegen kommt und der wichtige Einsatz von Derivaten zur Absicherung von Risiken in der Realwirtschaft weiterhin möglich ist. Auch wenn das US-System aufgrund niedrigerer Positionslimits auf den ersten Blick strenger zu sein scheint, gilt dieses dort nur für die 28 liquidesten Kontrakte, während die europäische Regelung alle Kontrakte betrifft. Darüber hinaus gelten im US-System Ausnahmen, welche niedrigere Limits insgesamt weniger effektiv machen.

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