Albanien, Bosnien und Herzegowina: Reformbemühungen 2014 

Das Parlament diskutiert am Mittwoch die Reformfortschritte in 2014 von Albanien und Bosnien und Herzegowina mit EU-Kommissar Johannes Hahn. In den Entschließungsentwürfen, über die das Plenum am Donnerstag abstimmt, betont der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten den Bedarf an einem inklusiven, konstruktiven und nachhaltigen politischen Reformdialog. Die politischen Kräfte beider Länder sollten verstärkt zusammenarbeiten.

In den zwei eigenständigen Entschließungen, eine für jedes Land, bekräftigen die Abgeordneten des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten noch notwendige Fortschritte beider Länder, etwa bei der Demokratisierung und der Korruptionsbekämpfung sowie bei der Einrichtung professioneller und entpolitisierter öffentlicher Verwaltungen. Albanien soll im Hinblick auf EU-bezogene Reformen eine solide Bilanz entwickeln, während die politischen Eliten Bosnien und Herzegowinas ein klares Bekenntnis zur Fortsetzung des Reformprozesses und zur Annäherung an die EU abgeben sollten.



Debatte: Mittwoch, den 29. April
Abstimmung: Donnerstag, den 30. April


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