Endgültige Abstimmung über den EU-Haushalt 2018 

Das Plenum stimmt über die Einigung mit dem Rat über den Haushalt 2018 ab, der darauf abzielt, die Jugend besser zu unterstützen, das Wachstum anzukurbeln und die Sicherheit zu verbessern.

Die Vereinbarung des Parlaments mit dem Rat über den EU-Haushalt 2018 vom 18. November steht am Mittwoch zur Debatte und am Donnerstag zur Abstimmung. Die Verhandlungsführer des Parlaments konnten eine bessere Unterstützung für arbeitslose Jugendliche durchsetzen, sowie zusätzliche Finanzmittel für KMU, Forschung und das „Erasmus+“-Studentenaustauschprogramm.


Die in den Vermittlungsgesprächen für den EU-Haushalt 2018 vereinbarten Beträge belaufen sich auf 160,1 Mrd. Euro an Verpflichtungsermächtigungen und 144,7 Mrd. Euro an Zahlungsermächtigungen.


Ausführlichere Informationen zur Haushaltsvereinbarung finden Sie in der Pressemitteilung vom 18. November (auf Englisch und Französisch), in den Elementen für gemeinsame Schlussfolgerungen und in diesem Briefing.


Was sind Verpflichtungs- und Zahlungsermächtigungen?


Da auch mehrjährige Maßnahmen zu verwalten sind, wird im Haushaltsplan zwischen Mitteln für Verpflichtungen (die Kosten aller rechtlichen Verpflichtungen, die während des laufenden Haushaltsjahres eingegangen werden und sich möglicherweise auf die Folgejahre auswirken) und Mitteln für Zahlungen (während des laufenden Jahres tatsächlich ausgezahlte Mittel, mit denen unter Umständen die in früheren Jahren eingegangenen Verpflichtungen erfüllt werden) unterschieden.



Debatte:  Mittwoch, den 29. November


Abstimmung: Donnerstag, den 30. November


Verfahren:  Haushaltsverfahren


Pressekonferenz: Donnerstag, den 30. November um 13:00 Uhr mit Jean Arthuis (ALDE, FR), Vorsitzender des Haushaltsausschusses; Siegfried Muresan (EVP, RO), Hauptberichterstatter für den EU-Haushalt 2018 und Günther Oettinger, EU-Kommissar für den Haushalt


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