Syrien: Assads Regime soll Massaker in Ghuta einstellen, fordern Abgeordnete 

Das Assad-Regime und seine Verbündeten müssen aufhören, Zivilisten in Ghuta zu beschießen, die UN-Waffenstillstandsresolution einhalten und humanitäre Hilfe zulassen. Dies fordern die Abgeordneten in einer Entschließung, über die am Donnerstag abgestimmt wird.

Am 28. Februar debattierten die Abgeordneten über die humanitäre Lage in Syrien. Sie verurteilten den Beschuss von Ost-Ghuta, einer Enklave, bewohnt von fast 400.000 Zivilisten in der Nähe von Damaskus, wodurch vor kurzem mehr als 550 Menschen, darunter 120 Kinder, Frauen, ältere Menschen und schutzbedürftige Personen, getötet wurden.


Die Abgeordneten forderten das syrische Regime und seine Verbündeten nachdrücklich auf, die Kämpfe einzustellen, den humanitären Waffenstillstand von mindestens 30 Tagen einzuhalten und die Evakuierung der Verwundeten und Schwächsten, wie vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 24. Februar gefordert, zu ermöglichen.



Debatte:  Mittwoch, den 28. Februar und Dienstag, den 13. März 

Abstimmung: Donnerstag, den 15. März

Verfahren: Aussprache über ein aktuelles Thema

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