One in five under 25 can't find a job within the EU. Parliament wants to use unspent 82 billion euros from structural funds to create new job opportunities in...(read more) Facebook
The EU's trade deficit with China tripled in just 10 years. How do we rebalance? As a first step, Members want to establish a monitoring board to find out to...(read more) Facebook
Some Parliament members are suggesting that European politicians should show Euro 2012 in Ukraine the red card in protest over the treatment of opposition...(read more) Facebook
Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook
Die Abgeordneten in Straßburg stimmten für eine Finanztransaktionssteuer, strengere Schutzauflagen für Blauflossenthunfische und gleichen Lohn bei gleicher Arbeit für Frauen und Männer. Diskutiert wurden auch die politische Lage in der Ukraine, die Handelsbeziehungen der EU mit China, Chancen für Jugendliche, Wirtschaftswachstum und Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Abgeordneten forderten auch eine intelligentere Mischung aus Spar- und Konjunkturprogrammen.
Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas scheint unaufhaltsam. Viele europäische Unternehmen haben jedoch Probleme, Zugang zum chinesischen Markt zu bekommen. In Folge verdreifachte sich das Handelsdefizit der EU mit China in den vergangenen zehn Jahren. Die EU-Abgeordneten stimmten nun für eine Reform der Handelsbeziehungen und fordern Reziprozität und mehr Transparenz.
Parlamentspräsident Martin Schulz hat die Staats- und Regierungschefs der EU dazu aufgefordert, mehr für Wachstum und Beschäftigung zu unternehmen. In den kommenden Wochen seien konkrete Maßnahmen gefordert, um ein Absinken Europas in soziales und wirtschaftliches Chaos zu vermeiden. In seiner Rede zu Beginn des informellen EU-Gipfels in Brüssel am 23. Mai warnte er die versammelten Politiker vor halbherzigen Absichtserklärung.
EU-Abgeordnete fordern die ukrainische Regierung auf, rechtsstaatliche Regeln einzuhalten, Andernfalls gefährde das Land seine Perspektive in Europa. Anders als bei der Diskussion über die inhaftierte Oppositionsführerin Julija Tymoschenko gingen die Meinungen zum Boykott der Fußball-EM durch EU-Politiker aber auseinander.
Seit mehr als 50 Jahren gibt es in Europa Gesetze, die Frauen die gleiche Bezahlung wie Männern sichern sollen. Trotzdem, kritisiert die EP-Berichterstatterin Edit Bauer, erhalten Frauen in der EU für gleiche Arbeit durchschnittlich 16-17 % weniger Lohn. Im Interview erklärt die slowakische Christdemokratin was schief läuft und was sich ändern muss. Am Donnerstag (24.05.) werden ihre Vorschläge im Plenum des Parlaments diskutiert.
Sparmassnahmen müssten mit Wachstumspaketen einhergehen, forderte der Grossteil aller Abgeordneten während einer Plenardebatte im Vorfeld des EU-Gipfels am Mittwoch. Viele Sprecher gingen auch auf die Lage in Griechenland und mögliche Lösungen ein.
Wird unsere Vorliebe für Sushi zum Aussterben des Roten Thuns führen? Die EU-Abgeordneten wollen das verhindern und stimmen daher am Mittwoch über strengere Fangquoten und mehr Kontrollen im Ostatlantik und Mittelmeer ab. In seinem Bericht fordert der spanische Grünenabgeordnete Raül Romeva i Rueda auch Schutzgebiete, um den illegalem Fischfang einzudämmen.
Wie kann der Finanzsektor helfen, die Eurokrise zu überwinden? Die griechische Sozialdemokratin Anni Podimata fordert in ihrem Bericht eine Finanztransaktionssteuer, um riskante Spekulationsgeschäfte einzuschränken und neue Staatseinnahmen zu erschließen. Am Mittwoch wird über den Bericht beraten und abgestimmt.
Alle Verbraucher sind an einem Punkt ihres Lebens besonders schutzbedürftig, heißt es im Bericht der spanischen Sozialdemokratin María Irigoyen Pérez. Doch aktuelle EU-Richtlinien zum Schutz der Verbraucher würden dem nicht gerecht. Verstärkter Schutz sei etwa im Finanzwesen nötig, im Transportsektor und im Internet. Nach einer Debatte am Montagabend stimmen die Abgeordneten am Dienstag über das Thema ab.
Während der Plenartagung in Straßburg vom 21. bis zum 24. Mai diskutieren die Abgeordneten mit Kommissionspräsident Barroso unter anderem über den informellen EU-Gipfel am kommenden Mittwoch. Abgestimmt wird über eine Steuer auf Finanztransaktionen und Wirtschaftsreformen in der EU. Am Mittwoch spricht EP-Präsident Martin Schulz mit den EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel.