One in five under 25 can't find a job within the EU. Parliament wants to use unspent 82 billion euros from structural funds to create new job opportunities in...(read more) Facebook
The EU's trade deficit with China tripled in just 10 years. How do we rebalance? As a first step, Members want to establish a monitoring board to find out to...(read more) Facebook
Some Parliament members are suggesting that European politicians should show Euro 2012 in Ukraine the red card in protest over the treatment of opposition...(read more) Facebook
Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook Am 1. Januar 2011 wurde in Estland die Krone (Kroon) durch den Euro ersetzt. Damit ist das kleine baltische Land zum 17. Mitglied der Eurozone geworden und wird sich mit 330 Millionen europäischer Bürger die einheitliche Währung teilen. Der Präsident des Europäischen Parlament Jerzy Buzek beglückwünschte die Esten zu diesem historischen Schritt, auf den sie seinen Worten nach sehr stolz sein können.
Während der ersten Januarwochen wird neben dem neu eingeführten Euro auch noch die Krone im Umlauf sein, bevor sich die alte Währung endgültig aus dem Alltag zurückzieht. Die estnischen Euromünzen haben die gleiche Vorderseite, wie die Münzen der übrigen 16 Mitgliedstaaten der Eurozone, aber eine eigene, mit einem nationalen Motiv geschmückte Rückseite. Darin ist der Umriss des Landes und der Landesname auf Estnisch zu sehen: "EESTI".
Die europäische Einheitswährung wurde 1999 eingeführt und seit 2002 ist sie auch in Form von Münzen und Banknoten im Umlauf. Alle übrigen EU-Staaten haben sich mit dem Beitritt verpflichtet den Euro einzuführen, wenn sie die finanziellen Kriterien dafür erfüllen, es gibt jedoch keinen fest vereinbarten Zeitrahmen.
Dänemark und das Vereinigte Königreich haben eine besondere Ausnahme, sie sind von der Einführung des Euro freigestellt.