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The EU's trade deficit with China tripled in just 10 years. How do we rebalance? As a first step, Members want to establish a monitoring board to find out to...(read more) Facebook
Some Parliament members are suggesting that European politicians should show Euro 2012 in Ukraine the red card in protest over the treatment of opposition...(read more) Facebook
Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook Die EU-Abgeordneten wollen eine weitere Finanzkrise vermeiden. Ende 2010 verabschiedeten sie daher ein Paket zur besseren Finanzaufsicht. Nun widmet sich das Parlament den hohen Staatsschulden einiger Länder. Problematisch sind auch die unausgewogenen Handelsbilanzen der Mitgliedsländer, die Europas Wirtschaft destabilisieren. Am 28. September verabschiedeten sie daher ein Gesetzespaket zur Reform der EU-Wirtschaftsregierung. Mehr dazu in diesem Dossier.
Vier Vorschläge zielen darauf ab, den Wirtschafts- und Wachstumspakt der EU zu stärken und die nationalen Haushalte besser zu überwachen. Zwei weitere Maßnahmenpakete konzentrieren sich auf unausgewogenen Handelsbilanzen innerhalb der EU.
Das EU-Parlament entschied sich bereits im Juni für eine gemeinsame Position, zögerte aber eine finale Abstimmung im Plenum heraus, um die Verhandlungen mit den Regierungen der EU-Staaten nicht zu gefährden. Mitte September einigten sich die Verhandlungsführer von Parlament und Rat schließlich auf eine gemeinsame Position.
Im Folgenden erläutern wir das Maßnahmenpaket genauer und stellen die Standpunkte der Berichterstatter dar. Der erste Text enthält die Pressemeldung nach der finalen Abstimmung. Danach folgt ein Interview mit der Vorsitzenden des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, Sharon Bowles, die auch die Verhandlungen mit den EU-Regierungen leitete.
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