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Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook Ob sie im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder im Alltag zuhause passieren: In Notfällen soll in der EU auf die Notrufnummer 112 immer und von überall aus Verlass sein. Am kommenden Montag berät das Plenum des EU-Parlaments, was am europäischen Notrufservice noch optimiert werden kann.
Seit Februar 2009 ist 112 als universale Notrufnummer in der EU von allen 27 Mitgliedstaaten aus zu erreichen. Ein großer Vorteil vor allem im Ausland: Um Polizei, Feuerwehr oder Rettungssanitäter zu rufen, müssen EU-Bürger die jeweiligen nationalen Nummern nicht länger im Kopf haben.
Allerdings wissen das laut einer Eurobarometer-Umfrage noch zu wenige Bürger in der EU: Nur ein Viertel der Europäer kennt 112 als den gemeinsamen Notruf in der EU. In Österreich wissen immerhin knapp 40 Prozent der Bürger über 112 Bescheid, in Deutschland ist es aber lediglich jeder Fünfte.
Der Bericht der griechischen Sozialdemokratin Sylvana Rapti fordert daher unter anderem, dass 112 in der Wahrnehmung der Bürger besser verankert werden muss. Außerdem befasst sich Raptis Bericht mit der Finanzierung der Nummer und der Abwicklung der Notrufe.
Dabei spielen die Antwort- und Reaktionszeit der Einsatzkräfte und die Sprache des Anrufers eine wichtige Rolle. Der Bericht schlägt zum Beispiel vor, Dolmetschdienste einzusetzen, um den Zugang von Menschen aller EU-Sprachen zum europäischen Notruf überall sicherzustellen. Weiters soll der Notruf auch für Menschen mit Behinderungen problemlos nutzbar sein.
Berichterstatterin Rapti hält es für notwendig, "der Nummer 112 die Unterstützung zu geben, die sie verdient zum besten Nutzen für das Leben der Bürger. Sonst würde man den Notruf seiner Nützlichkeit berauben."