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Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook Zumindest auf dem Papier können Lesben und Schwule in Europa ohne Angst leben. In vielen anderen Staaten aber werden sie verfolgt oder mit dem Tode bedroht. Im Menschenrechtsausschuss des EU-Parlaments forderten Abgeordnete und Aktivisten außenpolitische Konsequenzen und volle Gleichberechtigung innerhalb der EU.
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren", heißt es im ersten Artikel der UN Menschenrechtserklärung. Doch für Schwule und Lesben gilt das nur eingeschränkt. In 76 Staaten weltweit werden sie strafrechtlich verfolgt. In 5 Staaten werden sie sogar mit der Todesstrafe bedroht.
Die EU müsse ein Zeichen setzen und den Kontakt zu all jenen Staaten abbrechen, die diese grundlegenden Rechte missachten, fordern Abgeordnete wie der Ko-Vorsitzende der Arbeitsgruppe zum Schutz der Rechte von Schwulen und Lesben im EU-Parlament, der Brite Michael Cashman aus der sozialdemokratischen Fraktion.
Während der Anhörung sprachen auch Aktivisten wie Mauro Cabral aus Argentinien über den Kampf für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben. Der EU komme dabei eine Schlüsselrolle zu, sagte Cabral. "Wir erleben [hier] einen geschichtsträchtigen Moment: der Lebensstil von Lesben und Schwulen wird nicht länger als Krankheit angesehen."
Doch selbst in Europa gibt es keinen Staat, in dem Lesben und Schwulen rechtliche gleichgestellt sind, heißt es in einer Publikation des Internationalen Vereins der Lesben und Schwulen.
"Es ist immer noch viel Mut nötig und viel muss noch getan werden, um jedem die Freiheit zu geben, ohne Furcht und gleichberechtigt Lieben zu können", sagte Ulrike Lunacek, österreichische Abgeordnete der Grünen und zweite Ko-Vorsitzende der Arbeitsgruppe zum Schutz der Rechte von Schwulen und Lesben.