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Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook Stellvertretend für die Demonstranten in Nordafrika und im Nahem Osten hat das EU-Parlament fünf Aktivisten aus der Arabischen Welt den Sacharow-Menschenrechtspreis 2011 verliehen. In diesem Dossier stellen wir die Gewinner und alle Kandidaten näher vor und informieren über die Hintergründe des Sacharow-Preises.
Die offizielle Verleihung des Preises fand während der Plenarsitzung des EU-Parlaments im Dezember in Strassburg statt. EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek überreichte die Sacharow-Urkunde an die Ägypterin Asmaa Mahfouz und den Libyer Ahmed El-Senussi. Der Termin erinnert an die Verabschiedung der UN Menschenrechtserklärung am 10. Dezember 1948.
Der Preis wurde nach dem sowjetischen Wissenschaftler und Menschenrechtsaktivisten Andrei Sacharow benannt. Wegen seiner Kritik am Atomprogramm der UdSSR und der repressiven Politik des Regimes wurde er verhaftet und lebte später unter Aufsicht des KGBs. Nach dem Ende der UdSSR wurde er ins russische Parlament gewählt. Die von ihm gegründete Menschenrechtsorganisation Memorial kämpft auch nach seinem Tod 1989 für Menschenrechte und Pressefreiheit in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.
Die fünf Gewinner
Der Arabische Frühling: repräsentiert durch Asmaa Mahfouz (Ägypten), Ahmed El-Senussi (Libyen), Razan Zaitouneh (Syrien), Ali Ferzat (Syrien) und Mohamed Bouazizi (Tunesien)
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Sacharow Preisträger 2011: Ali Ferzat (Syrien)
Sacharow Preisträger 2011: Razan Zaitouneh (Syrien)
Sacharow Preisträger 2011: Ahmed El-Senussi (Libyen)
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