One in five under 25 can't find a job within the EU. Parliament wants to use unspent 82 billion euros from structural funds to create new job opportunities in...(read more) Facebook
The EU's trade deficit with China tripled in just 10 years. How do we rebalance? As a first step, Members want to establish a monitoring board to find out to...(read more) Facebook
Some Parliament members are suggesting that European politicians should show Euro 2012 in Ukraine the red card in protest over the treatment of opposition...(read more) Facebook
Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook In seiner ersten vollen Arbeitswoche als Präsident des EU-Parlaments traf Martin Schulz die Präsidenten der wichtigsten EU-Institutionen. Nach einem Gespräch mit Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Dienstag diskutierte er am Mittwoch mit Herman Van Rompuy, den Vorsitzenden des Europäischen Rates.
Van Rompuy und Schulz sprachen über verschiedenste Themen, vor allem aber über den sogenannten Fiskalpakt und die Rolle des EU-Parlaments. Der aktuelle Entwurf war von vielen EU-Abgeordneten kritisiert worden, da bisher keine demokratische Kontrollfunktion für das EU-Parlament vorgesehen ist.
Am Vortag hatte Martin Schulz nach dem Treffen mit Barroso das Engagement der Kommission für das geplante zwischenstaatliche Abkommen gelobt. Zwischen dem Parlament und der Kommission herrsche vollstes Einverständnis bezüglich des Fiskalpaktes.
Seinen ersten offiziellen Besuch als Parlamentspräsident bezeichnete er als "Signal dafür, dass die beiden EU-Institutionen so eng wie möglich zusammenarbeiten sollten". Die faire Repräsentation aller EU-Staaten sei der Schlüssel zum Erfolg.