What would you do with €1 trillion? That's the amount of taxes lost to fraud and evasion in Europe: €2,000 per citizen per year. Read more about how Parliament...(read more) Facebook
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Whose money should be used to prop up failing banks? Shareholders' money and not that of small depositors - believes Parliament's economic committee. Read...(read more) Facebook
What do you and the person in this picture have in common? You're both just a mouse-click away from following the plenary live! Click here:...(read more) Facebook Eine Delegation des EU-Parlaments hat am 29. Februar Myanmars Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi getroffen, um ihr Erfolg für die anstehenden Parlamentswahlen zu wünschen. Der Besuch dient dazu, formelle Beziehungen zwischen dem EU-Parlament und dem Abgeordnetenhaus Myanmars herzustellen.
Nach dem Treffen lobte der deutsche Delegationsleiter, der Christdemokrat Werner Langen, den jahrzehntelangen Kampf von Suu Kyi für Demokratie und Menschenrechte. Mit Blick auf die anstehenden Parlamentswahlen sagte er: "Wir hoffen, dass die Oppositionspartei, die sie anführt, einen großartigen Erfolg haben wird."
Nach Jahren autoritärer Militärherrschaft hatten die Machthaber in Myanmar vor kurzem erste Schritte hin zu mehr politischer Vielfalt beschlossen. Nach jahrelangem Hausarrest und politischer Isolierung tritt Aung San Suu Kyi nun am 1. April 2012 als Kandidatin für einen Sitz im Unterhaus an.
Befragt zu ihrer Einschätzung der Reformen in Myanmar [früher: Birma] zeigte sich Suu Kyi vorsichtig optimistisch. "Ich denke, der Staatspräsident meint es ernst, wenn er sagt, er will echte Demokratie nach Birma bringen."
Die EU-Sanktionen gegen ihr Land sollten aber erst nach den Wahlen aufgehoben werden. "Wir dürfen nicht vergessen, dass wir bereits 1990 freie und faire Wahlen hatten, nur um später zu erkennen, dass die Wahlergebnisse zu keinerlei Veränderung in Birma führten."
Aung San Suu Kyi
Die Militärjunta annullierte die Ergebnisse der Wahlen 1990 und verurteile Suu Kyi zu Hausarrest verurteilt. Sie verbrachte einen Großteil der Jahre zwischen 1989 und 2010 als Gefangene in ihrem eigenen Haus. Erst im November 2010 wurde der Arrest aufgehoben. Bereits 1990 hatte Suu Kyi den Sacharow-Menschenrechtspreis des EU-Parlaments erhalten. Ein Jahr später wurde sie auch mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.