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Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz und die Präsidentin der Abgeordnetenkammer Laura Boldrini gedenken der Katastrophe in Lampedusa 

Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz besuchte am Freitag Lampedusa (3.10.). Vor der Küste der sizilianischen Insel kamen vor einem Jahr 366 Flüchtlinge ums Leben. Schulz traf Familien der Opfer und nahm an einer Konferenz zur Einwanderungskrise im Mittelmeerraum teil.

Martin Schulz betonte, dass die europäischen Länder gemeinsam für die Grenzen verantwortlich sind.


"Europa war schon immer ein Einwanderungskontinent und wird auch weiterhin einer sein. Wir haben die humanitäre Verpflichtung, denen zu helfen, die vor Krieg fliehen", sagte er.


Lesen Sie die komplette Rede von Schulz hier.