LUX-Filmpreis: Europäische Filme im Rampenlicht 

 
 

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Jedes Jahr vergibt das Europäische Parlament den LUX-Filmpreis 

Jedes Jahr rückt das Europäische Parlament die Vielfalt der Film- und Kinokultur Europas in den Fokus. Der LUX-Filmpreis ist eine Auszeichnung für herausragende europäische Filme und fördert deren Verbreitung in Europa. Der Preis soll europäischen Filmen helfen, ein größeres Publikum zu erschließen und eine Debatte über Werte und soziale Themen in Europa anzuregen. Lesen Sie mehr über die renommierte Auszeichnung in unserem Dossier zum LUX-Filmpreis 2016.

Auf die diesjährige Shortlist der für den begehrten LUX-Filmpreis nominierten Filme schafften es A peine j’ouvre les yeux (Kaum öffne ich die Augen), Ma vie de courgette und Toni Erdmann. Die drei Finalistenfilme behandeln ganz unterschiedliche Themen und repräsentieren verschiedene Filmgenres.


LUX-Filmpreis: So verläuft die Auswahl

Jedes Jahr werden im Juli die zehn für den Wettbewerb nominierten Filme auf dem Internationalen Filmfestival Karlovy Vary in der Tschechischen Republik bekannt gegeben. Einige Wochen später wird dann die Shortlist der drei Finalisten in Rom verkündet. Zu Ende des Sommers werden die drei Filme im Rahmen der "Venedig-Tage" auf der Biennale in Venedig vorgeführt.


LUX-Filmtage: Filmvorführungen in allen EU-Mitgliedstaaten

Die drei Produktionen werden mit Untertiteln in den 24 EU-Amtssprachen versehen und von Oktober bis Dezember in Kinos in ganz Europa gezeigt.


Die EU-Abgeordneten bestimmen den Gewinner des LUX-Filmpreises. Der Preisträger wird im November im Rahmen der Plenarsitzung in Straßburg und in Anwesenheit der Regisseure der drei Finalistenfilme verkündet.

 

10 Jahre LUX-Filmpreis

Dieses Jahr feiert der LUX-Filmpreis sein zehnjähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass findet am 10. Oktober eine Vielzahl verschiedener Veranstaltungen in Brüssel statt, unter anderem eine vom Parlament organisierte öffentliche Debatte mit Vertretern des europäischen Films.