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Das Bild zeigt die Schornsteine einer Fabrik.        

Die EU-Abgeordneten debattieren am Dienstag (7.7.) über das informelle Abkommen mit den Mitgliedstaaten über die Reform des Emissionshandels (ETS). Die Abstimmung findet am Mittwoch (8.7.) statt. Der Emissionshandel wurde eingeführt, um die Emissionen zu senken und den Klimawandel zu bekämpfen. Die Gesetzgebung soll dazu dienen, das Ungleichgewicht bezüglich Angebot und Nachfrage der Emissionszertifikate auszugleichen. Dieses Ungleichgewicht erschwert die Umsetzung grüner Investitionsvorhaben.

Die Karte zeigt die Energieabhängigkeit der verschiedenen EU-Länder und wie sehr die Wirtschaft auf Importe angewiesen ist, um ihren Energiebedarf zu decken        

Die EU importiert mehr als die Hälfte ihrer Energie, die sie verbraucht. Das macht sie von anderen Ländern abhängig - zum Beispiel von Russland. Die EU-Kommission hat einen Plan präsentiert, der zeigt, wie die Energieabhängigkeit verringert und ein gemeinsamer europäischer Energiebinnenmarkt geschaffen werden kann. Erfahren Sie in unserem Artikel und auf der interaktiven Karte, wie die Energieabhängigkeit von Nicht-EU-Ländern reduziert werden kann.

Gemeinsame Ziele: Die Energieunion        

Die Verringerung der Treibhausgasemissionen, die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energiequellen als auch die Gewährleistung der Sicherheit der Elektrizitätsversorgung zählen zu den Themen, die in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode ganz oben auf der parlamentarischen Agenda stehen. Erfahren Sie in unserem Artikel mehr über die Prioritäten der EU im Bereich der Energiepolitik.