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  • Neuer Ausschuss baut auf der Arbeit der Ausschüsse TAXE 1 und 2 sowie PANA auf
  • 45 Mitglieder
  • 12-monatiges Mandat

Die Abgeordneten haben am Donnerstag beschlossen, einen neuen Sonderausschuss für Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und -umgehung einzurichten.

Das Parlament hat die Einsetzung des Ausschusses per Handzeichen gebilligt.

 

Die Einsetzung des Sonderausschusses wurde unter anderem als Reaktion auf die Enthüllungen der "Paradise Papers" im vergangenen Jahr vorgeschlagen. Er wird die Arbeit der Ausschüsse TAXE 1 und 2 sowie die kürzlich abgeschlossene PANA-Untersuchung fortsetzen.

 

Der Ausschuss wird 45 Mitglieder haben. Sein 12-monatiges Mandat hat mit der Zustimmung durch die Abgeordneten begonnen. Die Zusammensetzung des Ausschusses wird auf der Plenarsitzung vom 12.-15. März in Straßburg beschlossen.