One in five under 25 can't find a job within the EU. Parliament wants to use unspent 82 billion euros from structural funds to create new job opportunities in...(read more) Facebook
The EU's trade deficit with China tripled in just 10 years. How do we rebalance? As a first step, Members want to establish a monitoring board to find out to...(read more) Facebook
Some Parliament members are suggesting that European politicians should show Euro 2012 in Ukraine the red card in protest over the treatment of opposition...(read more) Facebook
Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook
Wird unsere Vorliebe für Sushi zum Aussterben des Roten Thuns führen? Die EU-Abgeordneten wollen das verhindern und stimmen daher am Mittwoch über strengere Fangquoten und mehr Kontrollen im Ostatlantik und Mittelmeer ab. In seinem Bericht fordert der spanische Grünenabgeordnete Raül Romeva i Rueda auch Schutzgebiete, um den illegalem Fischfang einzudämmen.
Für viele Europäer ist Kakao die wichtigste Zutat für die heißgeliebte Schokolade. Für Millionen von Menschen entlang des Äquators sind Kakaobohnen aber auch Einkommensgrundlage. Am Mittwoch stimmte das Europäische Parlament für das Internationale Kakaoabkommen, das die Kooperation zwischen Exporteuren und Importeuren verbessern und die Kakaomärkte transparenter machen soll. Eine weitere Resolution beschäftigt sich mit dem Kampf gegen Kinderarbeit beim Kakaoanbau.
Erst vor wenigen Wochen verweigerte das EU-Parlament die Verlängerung eines Fischereiabkommens mit Marokko. Ein weiteres Abkommen über den Abbau von Handelshemmnissen für den Fischerei- und Agrarsektor liegt nach hitzigen Debatten in den Fachausschüssen nun dem Plenum des EU-Parlaments vor. Wir befragten die italienische Christdemokratin Cristina Muscardini und den französischen Grünen José Bové zu den wichtigsten Streitpunkten.
Agrarsubventionen sind einer wichtigsten und umstrittensten Haushaltsposten der EU. Die geplante Reform der Agrarpolitik für die Haushaltsperiode 2014-2020 beeinflusst Europas Bauern und Verbraucher. Der Vorsitzende des Agrarausschusses Paolo de Castro erklärt die Position des EU-Parlaments.
Rund 15 % aller Fischfänge weltweit sind illegal und gefährden die bereits stark geschwächten Bestände vieler Fischarten. Als weltgrößter Markt für Fischereiprodukte trägt die EU besondere Verantwortung, befanden EU-Abgeordnete im Fischereiausschuss und forderten energische Maßnahmen gegen illegale Fangflotten und ein weltweites Siegel für nachhaltigen Fischfang.
Die Koordinierung der Agrarpolitik ist ein zentraler Punkt der europäischen Integration. Für die gemeinsame Agrarpolitik werden über 40 Prozent des EU-Haushalts aufgewendet. Bei den Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen der EU von 2014-2020 sind Agrarsubventionen eines der wichtigsten Themen. Dieses Dossier erklärt die Hintergründe der Debatte.
Gesundheitsexperten warnen seit Jahren davor, dass die unsachgemäße Verwendung von Antibiotika zu resistenten Krankheitserregern führen kann. Weniger Beachtung erfährt hingegen die Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung. Der Landwirtschaftsausschuss des EU-Parlaments fordert nun schärfere Kontrollen und, auf lange Sicht, Tierzucht ohne Antibiotika.
Eines ist klar: so wie es momentan mit der Landwirtschaft in der EU ausschaut, kann es nicht weitergehen. Das machte der für Landwirtschaft zuständige Kommissar Dacian Cioloş am 18. November im Parlament deutlich, als er sich Rückendeckung für die Reformpläne der Kommission holen wollte. Es geht seiner Ansicht nach um die Erhaltung der Glaubwürdigkeit der EU, um Wettbewerbsfähigkeit, Qualitätsstandards, sowie um den Schutz natürlicher Ressourcen
Die Futtermittelpreise in Europa steigen. Schlechtes Wetter und Spekulation sind zwei Hauptgründe für das Rekordhoch auf das die Preise geklettert sind und das den Landwirten Kopfzerbrechen bereitet. Als Folge lässt sich ein Einbruch bei der Fleischproduktion erwarten. Am Donnerstag dem 11.11. nahmen sich die Europaabgeordneten dieses Themas an und verabschiedeten im Beisein von Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolos eine Entschließung zur Eindämmung den Markt schädigender Spekulation.