One in five under 25 can't find a job within the EU. Parliament wants to use unspent 82 billion euros from structural funds to create new job opportunities in...(read more) Facebook
The EU's trade deficit with China tripled in just 10 years. How do we rebalance? As a first step, Members want to establish a monitoring board to find out to...(read more) Facebook
Some Parliament members are suggesting that European politicians should show Euro 2012 in Ukraine the red card in protest over the treatment of opposition...(read more) Facebook
Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook
Alle Verbraucher sind an einem Punkt ihres Lebens besonders schutzbedürftig, heißt es im Bericht der spanischen Sozialdemokratin María Irigoyen Pérez. Doch aktuelle EU-Richtlinien zum Schutz der Verbraucher würden dem nicht gerecht. Verstärkter Schutz sei etwa im Finanzwesen nötig, im Transportsektor und im Internet. Nach einer Debatte am Montagabend stimmen die Abgeordneten am Dienstag über das Thema ab.
Arzneimittel, die in Europa legal verkauft wurden, haben vermutlich hunderte Todesopfer gefordert. Daher müsse die Überwachung von Medikamenten in der EU verschärft werden, forderte die britische Sozialdemokratin Linda McAvan. Am 8. Mai stimmte der Gesundheitsausschuss für eine Reform der Arzneimittelüberwachung.
Frauen sterben häufiger durch Naturkatastrophen als Männer, sind also auch stärker von den Folgen des Klimawandels betroffen. Am Freitag diskutieren die EU-Abgeordneten darüber, wie Frauen eine stärkere Rolle beim Kampf gegen den Klimawandel eingeräumt werden kann. Das, erklärt die französische Berichterstatterin Nicole Kiil-Nielsen (Grüne), könnte den Kampf gegen den Klimawandel fairer und effektiver machen.
Eine nachhaltigere Agrarpolitik, geringere Flugzeugemissionen und ein Fahrplan für eine CO2-arme Wirtschaft sind nur einige Themen auf der Agenda des Parlaments. Aber wie "grün" ist die Agenda des EPs wirklich?
Die EU braucht eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) die mehr Rücksicht auf Umwelt, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit nimmt. Finanzielle Anreize sollen Bauern dazu animieren, nachhaltiger zu wirtschaften. In einem öffentlichen Workshop prüfte der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments nun die Vorschläge der EU-Kommission. Bis 2013 soll die Reform der EU-Agrarpolitik abgeschlossen werden.
Rund 32 Millionen Menschen in der EU leiden unter Diabetes, weitere 32 Millionen zeigen erste Symptome. Lebensgefährlich wird das, wenn Diabetes nicht behandelt wird. Doch rund die Hälfte der Betroffenen weiß nichts von ihrer gefährlichen Krankheit. Dabei genügt ein Blutstropfen für eine Diagnose. Die EU-Abgeordneten fordern daher eine EU-weite Diabetes-Strategie.
Polen fürchtet, dass Firmen sich außerhalb der EU niederlassen, sollte der "Fahrplan für eine CO2-arme Wirtschaft" der Europäischen Kommission umgesetzt werden. Nachdem der Umweltausschuss des Parlaments den Vorschlag bereits vor einigen Wochen abgesegnet hatte, folgt am 15. März die Abstimmung im Plenum.
Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Während des 6. Weltwasserforums in Marseille wird vom 12. bis zum 17. März über Lösungen diskutiert. Auch in Teilen Europas bereiten Zugang zu sauberem Wasser und Verwaltung der Trinkwasserreserven Probleme. EU-Abgeordnete beraten am Donnerstag, wie die EU besser mit ihrem Wasser umgehen kann. Noch in diesem Jahr sollen die EU-Wassergesetze überarbeitet werden.
Seit dem 1. Januar sind alle in der EU startenden oder landenden Fluglinien verpflichtet, CO2-Zertifikate für ihre Flugzeuge zu erstehen. So soll der Ausstoß von Treibhausgasen verringert werden. Doch Staaten außerhalb der EU protestieren gegen die Auflagen. EU-Abgeordnete diskutierten nun über wirtschaftliche und ökologische Folgen der Initiative.
Schiefergas gilt als saubere Alternative zu Kernenergie und Öl. In den USA ist die Technik bereits weit verbreitet, in der EU wird sie bisher nur getestet. Doch das Interesse wächst. Anwohner und Umweltschützer aber fürchten negative Auswirkungen auf Natur und Menschen. Experten diskutierten dazu nun mit EU-Abgeordneten des Umweltausschusses.