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Gewaltsame Übergriffe in Myanmar treiben die muslimischen Rohingya in die Flucht nach Bangladesch        

Im vergangenen Monat sind 400 000 Rohingya von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Das Parlament fordert die Regierung Myanmars auf, die Gewalt gegen die Minderheit der Rohingya zu beenden.

Die Abgeordnete Bodil Valero erklärt, warum.        

Manche Länder, die in Konflikte involviert sind, die Europas Sicherheit bedrohen, erhalten Waffen aus EU-Ländern. Das Parlament fordert schärfere EU-Waffenausfuhrkontrollen.

EU-Cuba: a new start        

Diese Woche wird das EU-Parlament voraussichtlich das erste bilaterale Abkommen zwischen der EU und Kuba billigen. Mehr dazu in unserem Video mit Elena Valenciano.

„Das Ende der Pressefreiheit ist das Ende der Demokratie.”        

"Das Ende der Pressefreiheit ist das Ende der Demokratie. Das hat uns die Vergangenheit gelehrt", betont der tschechische EU-Abgeordnete Jaromír Štětina (EVP) in unserem Interview zum Internationalen Tag der Pressefreiheit 2017. Jaromír Štětina ist ein ehemaliger Journalist, der seine Arbeit im Prager Frühling 1968 verlor, als die Truppen des Warschauer Paktes in der Tschechoslowakei einmarschierten. Seit 2014 ist Štětina Mitglied des Europäischen Parlaments. Lesen Sie hier seine Geschichte.

Der menschliche Preis für Modetrends: Ein verbindlicher Rahmen muss her        

Das Unglück von Rana Plaza ereignete sich vor rund vier Jahren. Ein Gebäude mit Textilfabriken in Bangladesch, in dem mehrere bekannte Markenfirmen Kleidung nähen ließen, stürzte ein. Dabei kamen mehr als 1100 Menschen ums Leben und 2500 wurden verletzt. Der Entwicklungsausschuss fordert Regeln, um sicherzustellen, dass die Kleidung und Textilien, die wir kaufen, nicht auf Kosten der Sicherheit, der Menschenrechte, der Gesundheit und der Würde der Textilarbeiter produziert werden.

Beziehungen zwischen EU und Türkei auf dem Tiefpunkt        

Welt 
 

"Inakzeptabel". EU-Parlamentspräsident Tajani hat die Türkei scharf dafür kritisiert, Deutschland und den Niederlanden "Nazi-Methoden" vorzuwerfen, nachdem Wahlkampfauftritte türkischer Minister untersagt wurden. Die Minister wollten um die Stimmen der Auslandstürken für die Einführung eines Präsidialsystems beim kommenden Referendum werben. Obwohl die EU und die Türkei in vielen Bereichen wie Handel und Migration zusammenarbeiten, sind die Beziehungen seit einiger Zeit äußerst angespannt.