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Tag für Tag werden Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 1 Milliarde Euro zwischen China und Europa gehandelt. Die sogenannte Werkbank der Welt ist zur wichtigsten Quelle für Exporte in die Europäische Union geworden. Allein 2012 belief sich der Wert der importierten Waren und Dienstleistungen auf 289,7 Milliarden Euro. Am Dienstag (8. Oktober) diskutieren die EU-Abgeordneten wie diese Handelsströme in Zukunft gestaltet werden sollen.

Doch China ist nicht mehr nur Lieferant billiger Konsumgüter. Chinesische Direktinvestitionen in die EU sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen.


Damit werden neue Arbeitsplätze geschaffen und EU-Firmen erhalten Zugang zu frischem Kapital. Doch die Investitionen werfen auch neue Fragen über politische und sicherheitsrelevante Aspekte des steigenden chinesischen Einflusses auf.


Unsere Infografik liefert einen ersten Überblick über die Handelsbeziehungen zwischen der EU und China und den gegenseitigen Investitionen.