Migration: Entwicklung in Afrika fördern, Chancen schaffen 

 
 

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Das Parlament hat seinen Bericht zur EU-Afrika-Strategie verabschiedet, der Vorschläge zur nachhaltigen Entwicklung umfasst.

Insbesondere seit Beginn der Flüchtlings- und Migrationskrise ist Afrika eines der zentralen Themen in den Mitgliedstaaten. Obwohl einige afrikanische Staaten in den vergangenen Jahren ein solides Wirtschaftswachstum verzeichneten, leiden andere Staaten unter Terrorismus sowie politischer und wirtschaftlicher Instabilität. Zudem wächst die afrikanische Bevölkerung rasch. Eine Herausforderung ist, gute Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen, vor allem für die in weiten Teilen junge Bevölkerung.    

 

Der französische EU-Abgeordnete und Berichterstatter Maurice Ponga (EVP) betont, dass der nachhaltigen Entwicklung bei der Förderung des Wirtschaftswachstums eine Schlüsselrolle zukomme, und so den Menschen eine Möglichkeit gegeben werde, in ihrem Land zu bleiben. In seinem Initiativbericht "EU-Afrika-Strategie: ein Ansporn für die Entwicklung" legt er dar, wie nachhaltige Entwicklung einen Unterschied für die Region machen könnte.

 

Nach der Abstimmung im Entwicklungsausschuss im Oktober, hat das Plenum den Bericht zu einer neuen EU-Afrika-Strategie am 16. November verabschiedet. Mehr dazu auch in unserer Pressemitteilung

Im November dieses Jahres findet der fünfte EU-Afrika-Gipfel in Abidjan (Elfenbeinküste) statt.

 

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