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Interview mit Thodoris Zagorakis: "Wir müssen Gewalt und Rassismus im Sport bekämpfen"

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Theodoros Zagorakis   Im Luz Stadium in Lissabon feiert der griechische Mittelfeldspieler Theodoros Zagorakis und neu gewählte EU-Abgeordnete den Sieg über Portugal der Fußball-Europameisterschaft 2004 ©BELGA_AFP_SORIANO

Das Herz des Weltfußballs schlägt diesen Sommer in Brasilien. Mannschaften aus 32 Ländern spielen um den Titel des weltbesten Fußballteams. Der neu gewählte EU-Abgeordnete Thodoris Zagorakis war Kapitän der griechischen Nationalmannschaft als sie die Fußball-Europameisterschaft 2004 gewann. Vor dem Eröffnungsspiel haben wir mit ihm über die Weltmeisterschaft und den Einsatz des Europaparlaments für den Sport gesprochen.


Was wäre Ihr Traumteam für die Weltmeisterschaft?


Im Tor sollte der Belgier Thibault Courtois stehen. Verteidigen sollten der deutsche Philipp Lahm, Sergio Ramos aus Spanien, der griechische Spieler Sokratis Papastathopoulos und David Luiz aus Brasilien.


Andrés Iniesta aus Spanien, der portugiesische Cristiano Ronaldo und Ángel di María, der für Argentinien spielt, sollten das Mittelfeld aufmischen. Luis Suárez aus Uruguay, der Argentiner Lionel Messi und Edin Dzeko aus Bosnien und Herzegowina sollen am Ende dafür sorgen, dass der Ball im Tor landet.


Wer wird die Weltmeisterschaft gewinnen?


Mein Favorit ist Brasilien. Das Turnier findet im eigenen Land statt und sie haben ein hervorragendes Team - besonders die Abwehr ist stark. Auch Deutschland hat eine gute Mannschaft wie schon in den vergangenen drei bis vier Jahren.


Was wollen Sie als EU-Abgeordneter für den Sport in Europa erreichen?


Wir müssen sehen, wie wir den Sport unterstützen können. Wir müssen Gewalt und Rassismus im Sport bekämpfen und in die Sport-Infrastruktur investieren.

REF : 20140612STO49404