Startseite aufrufen (Eingabetaste drücken)
Zugang zu den Inhalten der Seite (mit der Eingabetaste bestätigen)
Liste der anderen Websites aufrufen (Eingabetaste drücken)

Diese Woche im EP: Einwanderung, Bankenabwicklungsmechanismus, EU-Haushalt

Andere Artikel - Institutionen08-12-2014 - 12:20
 
Fensterfront des Europaparlaments in Brüssel   Diese Woche treffen sich die EU-Abgeordneten in den Ausschüssen und Fraktionen in Brüssel

Diese Woche beraten die EU-Abgeordneten in Brüssel über eine Entschließung zur Einwanderung, den Vorstand des einheitlichen Mechanismus zur Bankenabwicklung und die Fraktionsvorsitzenden treffen Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.


Am Montag (8.12.) beginnen die Verhandlungen über den EU-Haushalt 2015 und die zusätzlichen Mittel für 2014 zwischen dem Parlament und den Mitgliedstaaten wieder. Einigen sich die Parteien vor Ende dieser Woche, könnten die EU-Abgeordneten während des letzten Plenums im Jahr 2015 kommende Woche darüber abstimmen. Ist dies nicht der Fall, wird ab Januar ein vorläufiger Haushalt gelten.


Über eine Entschließung zur Einwanderungssituation in der Mittelmeerregion zu einer fairen Verteilung der Verantwortung unter den Mitgliedstaaten wird am Donnerstag im Innenausschuss abgestimmt. In der Resolution geht es unter anderem um Such und Rettungsaufgaben, der Kooperation mit Drittstaaten und Menschenhandel.


Der einheitliche Mechanismus zur Bankenabwicklung soll die geordnete Abwicklung von in Schwierigkeiten gerattenen Banken in der Eurozone sicherstellen. Am Montag finden Bewerbungsgespräche mit Kandidaten für den Vorsitz des Vorstandes im Wirtschaftsausschuss statt. Kandidaten für den Vorstand werden am Dienstag (9.12.) bewertet. EU-Abgeordnete sollen im Dezember-Plenum endgültig darüber abstimmen.


Die Konferenz der Präsidenten der Fraktionen trifft am Donnerstag Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, um das Arbeitsprogramm für 2015 zu diskutieren.


Von Montag bis Freitag (8.-12.12.) werden 12 EU-Abgeordnete an den Klimaverhandlungen in Lima teilnehmen. Dort wird ein weltweites Klimaabkommen für die Zeit nach 2020 vorbereitet, dass 2015 in Paris endgültig verabschiedet werden soll.

REF : 20141205STO82906