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EU-Abgeordnete einigen sich auf Schutz von Geschäftsgeheimnissen

Andere Artikel - Justiz und Inneres28-01-2016 - 15:15
 

Industrie- und Wirtschaftsspionage ist ein wachsendes Problem in Europa. Der Rechtsausschuss hat am Donnerstag (28.1.) eine Richtlinie zum Schutz vertraulicher Geschäftsinformationen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung gebilligt. Die französische Berichterstatterin Constance Le Grip (EVP) betont, die Richtlinie diene dem "Schutz von Innovation und Schaffung" in Europa. Sehen Sie dazu unser Video-Interview.


Unter Geschäftsgeheimnissen sind beispielsweise Informationen zum Produktionsablauf, zum Design oder die "kleinen Geheimnisse" zu verstehen, die sich auf den Mehrwert und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auswirken. Die Richtlinie zielt darauf ab, Diebstahl und Spionage zu verhindern.


Journalisten und Whistleblowers, die das europäische öffentliche Interesse verteidigen, sowie Arbeitnehmer, die den Job wechseln, sind vom Anwendungsbereich der Richtlinie ausgeschlossen.


Mehr Neuigkeiten aus dem Europäischen Parlament finden Sie hier


Das Interview wurde vor der Abstimmung im Ausschuss aufgezeichnet.

REF : 20160127STO11614
Aktualisiert am: ( 29-01-2016 - 14:01)