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Strong - but not invulnerable. Despite an impressive 4 metres and 600kg, the blue fin tuna is an endangered species. And why? Overfishing and illegal catches....(read more) Facebook Die EU soll ihre Investitionen in die Forschung über neue Arzneimitteln erhöhen, um das weitere Bienensterben zu verhindern, heißt es in einem am Dienstag abzustimmenden Resolutionsentwurf. Sie soll zudem ihre Bemühungen koordinieren, um die Bienen, die sich zu einer vom Aussterben bedrohten Art entwickeln, zu schützen.
Die EU-Länder sollen ihre Forschung, Präventionsforschung und Kontrollmaßnahmen bündeln und ihre Ergebnisse mit Labors, Bienenzüchtern, Landwirten und der Industrie teilen, um Überschneidungen zu vermeiden und eine höhere Wirksamkeit zu erzielen.
Laut Entwurf sollen die Forschungsförderung auf EU-Ebene ebenso wie die Unterstützung von Diagnoselabors und Feldtests auf nationaler Ebene verstärkt werden.
Neue Arzneimittel werden beispielsweise gebraucht, um die Varroatose zu bekämpfen, die momentan fast unbehandelbar ist.
Die Abgeordnete sagen, dass Regeln zur Genehmigung und Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln für Honigbienen flexibler werden sollen. Auch sollen Anreize für Pharma-Konzerne geschaffen werden, um neue Medikamente zu entwickeln. Der übersteigerte Gebrauch von Antibiotika soll aufgrund deren Auswirkungen auf die Qualität von Bienenprodukten und wachsender Antibiotikaresistenz jedoch vermieden werden.
Die Europäische Kommission soll zudem Entwicklungen der Tiergesundheit in Drittländern überwachen, strengste Bestimmungen für Tiergesundheit anwenden und ein System einführen, um importierte Produkte zu kontrollieren, um die Einführung von exotischen Bienenkrankheiten zu vermeiden.
Geschätzte 84 % der Pflanzenarten und 76 % der Lebensmittelproduktion in Europa sind von der Bestäubung durch Bienen abhängig.
Debatte: Montag, 14. November 2011
Abstimmung: Dienstag, 15. November 2011
Verfahren: Nicht-legislative Resolution