Photo of the day: flags in front of the Parliament building in Strasbourg. Facebook
Domestic violence has no borders. That's why victims of stalking, harassment or gender-based violence will see their protection extended to the whole EU,...(read more) Facebook
Stop by to vote @ http://voteapp.epsocial.eu & look both ways - we have a lot of great entries to choose from. It might just be your favourite who gets to go...(read more) Facebook
To restore people's trust in the EU we need quick and tangible results on youth employment and tax fraud, warned Parliament president Martin Schulz at the...(read more) Facebook Bereits zum 16. Mal wurde das Friedenslicht aus Bethlehem an das Europäische Parlament übergeben. Vize-Präsidentin Anni Podimata nahm zu Beginn der laufenden Plenartagung das Friedenslicht in Empfang.
In ihrer Ansprache erinnerte Podiamata an die Errungenschaften der Europäischen Union auf dem Gebiet der Friedenserhaltung.
Das Friedenslicht als Symbol der Völkerverständigung wird auf Initiative des oberösterreichischen Europaabgeordneten Paul Rübig Jahr für Jahr ins Europaparlament, zum Europarat und auch in die Stadt Straßburg gebracht. "Die heute gleichzeitig stattfindende Verleihung des Friedensnobelpreises unter anderem an den Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, verstehen wir als Arbeitsauftrag. Die Kompromissbereitschaft der Mitgliedstaaten und EU-Institutionen ist für unsere gemeinsame Zukunft gefordert. Frieden muss täglich neu erarbeitet werden. Das Friedenslicht erinnert uns daran, Brücken zu bauen", so Rübig während der feierlichen Übergabe des Lichtes an Vize-Präsidentin Podimata durch den Steyrer Schüler Florian Maxner.Der Weihnachtsbrauch des Friedenslichtes ist 1986 im ORF-Landesstudio Oberösterreich entstanden. Eigentlich war das Friedenslicht nur als einmalige Aktion für "Licht ins Dunkel" geplant, wurde aber wegen des großen Erfolges jedes Jahr fortgesetzt. Die Aktion ist Teil eines karitativen Projekts zur Unterstützung behinderter Kinder und bedürftiger Personen.