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Aktuelles

Pressemitteilungen

 
 
 
 
Tablet  

Jetzt können Sie das Europaparlament auch auf dem Tablet-PC entdecken. Vor den Europawahlen gibt es die erste Applikation für das Tablet über das EU-Parlament. Sie enthält nicht nur mehr Informationen zu den Wahlen, sondern Sie können auch verschiedene Kisten mit den EU-Themen packen, die Ihnen am meisten am Herzen liegen. Außerdem hält die Applikation ein EU-Quiz und ein Bilderrätsel bereit. (Fortsetzung lesen: Erste Tablet-App des EP: Packen Sie Ihre Lieblings-EU-Themen in eine Kiste )

 
 

10 Höhepunkte der Plenarwoche: Bankenunion & weniger Plastiktüten

Plenartagung Institutionen18-04-2014 - 09:00
 

Bankenunion, Hochfrequenzhandel und mehr Schutz für entsendete Arbeitnehmer - Das sind nur einige der Gesetzesvorschläge über die das Europäische Parlaments in dieser Woche in Straßburg abgestimmt hat. Während des letzten Plenums der 7. Legislaturperiode verabschiedeten die EU-Abgeordneten etliche Gesetze. Ein Überblick der zehn Höhepunkte der Plenarwoche (14.-17.4.). (Fortsetzung lesen: 10 Höhepunkte der Plenarwoche: Bankenunion & weniger Plastiktüten )

 
 

Human rights: North Korea; persecution in Pakistan; vulnerable groups in Syria

Plenary Session Humanitarian aid / Development and cooperation17-04-2014 - 16:35

The EP passed three resolutions on Thursday, supporting the recommendations of the UN Commission of Inquiry into human rights violations in North Korea; expressing deep concern at the increase in sectarian violence and religious intolerance in Pakistan; and condemning the recent attacks against religious and ethnic communities and the suffering of women and children in Syria. (Read more: Human rights: North Korea; persecution in Pakistan; vulnerable groups in Syria)

 
 

Legale Drogen: Fragen & Antworten zu psychoaktiven Substanzen

Plenartagung Gesundheitswesen17-04-2014 - 15:37
Zwei weiße Pillen  

Das Plenum hat am Donnerstag (17.4.) einen Vorschlag verabschiedet, um gegen psychoaktive Substanzen vorzugehen, die als Alternativen zu illegalen Drogen wie Kokain und Ecstasy genommen werden. Verabschiedet wurde auch einer Verschärfung der Strafen für den Umgang mit besonders risikoreichen Substanzen. Gefängnisstrafen bis zu 10 Jahren sind dafür in Zukunft möglich. Mehr in unserer Übersicht. (Fortsetzung lesen: Legale Drogen: Fragen & Antworten zu psychoaktiven Substanzen )

 
 

Ukraine: Parlament fordert Sanktionen gegen russische Energieunternehmen

Plenartagung Außenbeziehungen17-04-2014 - 12:49

Die EU muss Sanktionen gegen einzelne Russen verschärfen sowie Bereitschaft zeigen, auch Wirtschaftssanktionen auszulösen, so die Abgeordneten in einer Entschließung, die am Donnerstag verabschiedet wurde. Sie fordern weiterhin Maßnahmen gegen russische Unternehmen und ihre Tochtergesellschaften, vor allem in der Energiewirtschaft, und gegen russische Kapitalanlagen und Vermögenswerte in der EU, vor dem Hintergrund der gewaltsamen Destabilisierung in der Ost- und Südukraine. (Fortsetzung lesen: Ukraine: Parlament fordert Sanktionen gegen russische Energieunternehmen)

 
 

The end of the EP's seventh term will be followed by a presidential debate, election night, the formation of new political groups and the constitution of the new Parliament. (Read more: Series of events from end of seventh EP term to constitution of new EP)

 
 

Drugs: MEPs back rules to take harmful “legal highs” off the market faster

Plenary Session Justice and home affairs17-04-2014 - 12:26
The display on a table top represents one of Europe's biggest illegal synthetic drugs laboratories  

Draft rules to ensure that harmful psychoactive substances, known as "legal highs", are withdrawn rapidly from the EU market were approved by Parliament on Thursday. MEPs sought to protect the health and safety of young people from these drugs, whilst ensuring that trade in lower risk substances for industrial and commercial uses is not hindered. Criminals who breach the ban on the most harmful substances could face up to ten years in jail. (Read more: Drugs: MEPs back rules to take harmful “legal highs” off the market faster)

 
 
From L to R_Martin Schulz EP President, Evangelos Venizelos European Coucil representative, José Manuel Barroso EC President, Joseph Daul EPP, Hannes Swoboda S&D, Guy Verhofstadt ALDE, Daniel Cohn-Bendit VERTs, Martin Callanan ECR, Gabriele Zimmer GUE/NGL, Nigel Farage EFD  

Vor einem Jahrhundert tobte in Europa einer der schrecklichsten Konflikte, der die Landkarte des Kontinents für immer veränderte. 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs diskutierten die EU-Abgeordneten im Europaparlament in Straßburg über Frieden und Stabilität. Dabei riefen sie zu mehr Integration auf und betonten, wie wichtig es sei, Nationalismus zu bekämpfen und Frieden, Sicherheit und Stabilität in Europa zu wahren. (Fortsetzung lesen: 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs: Frieden ist nie selbstverständlich)

 
 
Asian hornet preying on a bee  

Europas Artenvielfalt und die Ökosysteme sind vielen Bedrohungen ausgesetzt. Pflanzen und Tiere aus anderen Regionen Europas oder gar einem anderen Kontinent tragen dazu bei, dass einheimische Arten aussterben. Invasive gebietsfremde Arten seien die zweitgrößte Bedrohung für die Artenvielfalt nach dem Verlust von Lebensraum, erklärte der Berichterstatter Pavel Poc (S&D, CZ). Am Mittwoch (16.4.) hat das Plenum einen Vorschlag zur Kontrolle invasiver Arten verabschiedet. (Fortsetzung lesen: Fremde Arten bedrohen Europas Ökosysteme: Schäden und Kosten steigen weiter )

 
 

Neuer EU-Solidaritätsfonds: Schnellere Hilfe bei Naturkatastrophen

Plenartagung Regionalpolitik16-04-2014 - 18:44
L'Aquila, Italy - The fifth anniversary of the L'Aquila earthquake will be marked on 06 April 2014  

EU-Hilfen für Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten, die von Überschwemmungen oder anderen Naturkatastrophen betroffen sind, werden bald schneller und unbürokratischer ausgezahlt, dank der neuen Vorschriften für den Europäischen Solidaritätsfonds (EUSF). Die Reform, die mit dem Rat der EU bereits informell vereinbart und vom Parlament am Mittwoch verabschiedet wurde, wird erstmals auch Vorschuss-Zahlungen ermöglichen und die Antragsfrist für die Hilfen von 10 auf 12 Wochen erweitern. (Fortsetzung lesen: Neuer EU-Solidaritätsfonds: Schnellere Hilfe bei Naturkatastrophen)