Am Weltflüchtlingstag (20. Juni) steht das syrische Flüchtlingsdrama im Mittelpunkt: 3,5 Millionen Syrer werden Ende diesen Jahres auf der Flucht sein vor Krieg und Vertreibung, schätzt das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.
Der Kommissar für Betrugsbekämpfung bekommt harte Fragen gestellt, die Abgeordneten verabschieden den Bericht für das Verbot von fluorierten Treibhausgasen, und Martin Schulz sagt, es sei an der Zeit, die soziale Dimension der EU kritisch zu hinterfragen.