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Parlamentarische Anfragen
11. Juni 2014
E-005266/2014
Antwort von Tonio Borg im Namen der Kommission

Der Kommission liegen keine Informationen über die Zahl der in Drittländer ausgeführten Hunde vor und kann eine Zunahme des Exports von Huskies in tropische Länder nicht bestätigen. Der Kommission ist ferner keine Studie über die Anfälligkeit von Huskies gegenüber tropischem Klima — wie in der Anfrage erwähnt — bekannt. Allerdings liegen die Risiken von tropischen Temperaturen für die Gesundheit und das Wohlergehen einer für die Arbeit im Freien in der Arktis gezüchteten Hunderasse auf der Hand. Folglich ist es an den Hundebesitzern, ihre Tiere gegen ungünstige klimatische Bedingungen zu schützen.

Die bestehenden EU-Vorschriften gewährleisten, dass der Handel mit Hunden die Gesundheit von Mensch und Tier nicht gefährdet. Im Kontext der Strategie der Europäischen Union für den Schutz und das Wohlergehen von Tieren 2012-2015(1) hat die Kommission beschlossen, eine Studie über das Wohlergehen von Hunden und Katzen im Rahmen von Geschäftspraktiken, einschließlich des Exports in Drittländer, durchzuführen. Ausgehend von dieser Studie, die Ende 2014 abgeschlossen sein dürfte, wird die Kommission unter gebührender Berücksichtigung der im Vertrag über die Europäische Union festgelegten Zuständigkeiten entscheiden, ob es spezifischer Maßnahmen auf diesem Gebiet bedarf.

(1)KOM(2012)6 endg.

ABl. C 426 vom 27/11/2014
Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2014Rechtlicher Hinweis