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 Index 
 Vollständiger Text 
Verfahren : 2013/2537(RSP)
Werdegang im Plenum
Entwicklungsstadien in Bezug auf das Dokument :

Eingereichte Texte :

RC-B7-0056/2013

Aussprachen :

PV 07/02/2013 - 10.3
CRE 07/02/2013 - 10.3

Abstimmungen :

PV 07/02/2013 - 11.3
CRE 07/02/2013 - 11.3

Angenommene Texte :

P7_TA(2013)0060

Plenardebatten
Donnerstag, 7. Februar 2013 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

10.3. Angriffe aus jüngster Zeit auf medizinisches Personal in Pakistan
Video der Beiträge
PV
MPphoto
 

  Thomas Mann, Verfasser . − Herr Präsident! Pakistan ist neben Nigeria und Afghanistan einer der letzten Staaten, in denen das tödliche Poliovirus stark verbreitet ist. In einem gemeinsamen Kraftakt waren Unicef, WHO, nationale Behörden und freiwillige Helfer monatelang aktiv, um in Großstädten, aber auch in Provinzen die Gefahr einzudämmen. Diese lebensrettenden Gesundheitsmaßnahmen aber werden bekämpft von extremistischen Gruppierungen. Sie verbreiten Lügen von angeblicher Spionage, von Sterilisation von Frauen oder von der Verwendung von Giftstoffen. Damit schüren sie Misstrauen bei der Bevölkerung und erschweren humanitäre Hilfe, gerade für Menschen in Armutsregionen.

Wir verurteilen auf das Schärfste Angriffe und Mordanschläge auf diese Impfteams. Da die Sicherheit der nationalen und internationalen Organisationen extrem gefährdet ist, mussten die Arbeiten ausgesetzt werden – ein herber Rückschlag im Kampf gegen Kinderlähmung. Wir begrüßen das Handeln der pakistanischen Behörden: Informationskampagnen, die ausgeweitet werden müssen, Aufklärungsgespräche mit Stammesführern und den Polizeischutz für die noch verbliebenen Impfteams.

 
Letzte Aktualisierung: 25. April 2013Rechtlicher Hinweis