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Procedūra : 2010/0816(NLE)
Procedūros eiga plenarinėje sesijoje
Dokumento priėmimo eiga : A7-0228/2010

Pateikti tekstai :

A7-0228/2010

Debatai :

PV 07/07/2010 - 12
CRE 07/07/2010 - 12

Balsavimas :

PV 08/07/2010 - 6.2
CRE 08/07/2010 - 6.2
Balsavimo rezultatų paaiškinimas
Balsavimo rezultatų paaiškinimas

Priimti tekstai :

P7_TA(2010)0280

Diskusijos
Trečiadienis, 2010 m. liepos 7 d. - Strasbūras Atnaujinta informacija

12. Europos išorės veiksmų tarnyba - Europos išorės veiksmų tarnyba (diskusijos)
Kalbų vaizdo įrašas
PV
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  Przewodniczący. − Kolejnym punktem porządku dziennego jest wspólna debata nad:

- sprawozdaniem sporządzonym przez Elmara Broka i Guy Verhofstadta w imieniu Komisji Spraw Zagranicznych w sprawie projektu decyzji Rady określającej organizację i zasady funkcjonowania Europejskiej Służby Działań Zewnętrznych (08029/2010 - C7-0090/2010 - 2010/0816(NLE)) oraz

- oświadczeniem Wiceprzewodniczącej Komisji/Wysokiej Przedstawiciel UE ds. Polityki Zagranicznej i Bezpieczeństwa (2010/2578(RSP)).

 
  
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  Elmar Brok, Berichterstatter. − Herr Präsident, Frau Hohe Vertreterin/Vizepräsidentin der Kommission, Herr Kommissar, Kolleginnen und Kollegen! Wir haben mit der Vereinbarung von Madrid einen ersten wichtigen Schritt zur Stellung eines Auswärtigen Dienstes der Europäischen Union hinbekommen. Wir wissen, dass das noch nicht endgültig ist, denn es gibt all den notwendigen Spielraum für das Mitentscheidungsverfahren im Bereich des Beamtenstatuts/der Haushaltsordung, das ja Bedingung für das endgültige Erstellen dieses Dienstes ist.

Aber mit dieser Vereinbarung kann es auch ein Stückchen Planungs- und Vorbereitungssicherheit geben. Wir als Europäisches Parlament wollen auch zum Ausdruck bringen, dass wir diesen Auswärtigen Dienst wollen. Es war schon im Verfassungskonvent der Wunsch des Europäischen Parlaments, eine Hohe Vertreterin zu haben, die zur Koordinierung der Außenbeziehungen der Europäischen Union und zur Führung der Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union in der Lage ist und der dafür ein Dienst zur Verfügung gestellt wird, der sie in die Lage versetzt, gegenüber der Kommission, gegenüber dem Rat und gegenüber der Welt mit Positionen aufzutreten, die Einheitlichkeit und Kohärenz der europäischen Außenpolitik zum Ausdruck zu bringen und dafür Sorge zu tragen, dass wir nicht nur ein Global payer sind, sondern zu einem Global player werden. Mit dieser Vereinbarung, die vielleicht morgen im Europäischen Parlament eine Mehrheit finden wird, werden wir dafür den notwendigen Schritt haben.

Es war bei diesen Verhandlungen für uns wichtig, die Handlungsfähigkeit dieses Dienstes als oberstes Ziel zu sehen, im gemeinsamen Interesse der Bürger Europas. Dass wir dabei aber auch gewährleisten, dass die Kompetenzen und Zuordnungen nicht so verändert werden, dass das, was gewachsenes Gemeinschaftsrecht ist und unter die Kontrolle des Gemeinschaftseuropas und Entscheidung des Gemeinschaftseuropas fällt, nicht in eine Intergouvernementalisierung und Renationalisierung mündet, ist uns in schwierigen Verhandlungen gelungen. Und, Herr Kommissar, gestatten Sie mir die Bemerkung, dass das Europäische Parlament in den letzten Monaten hier manchmal mehr für die Rechte der Kommission getan hat als die Kommission selbst.

Ich möchte noch einmal zum Ausdruck bringen, dass aber auch hier nach anfänglichem Zögern eine Bereitschaft auf Seite des Rats bestand, doch auch zuzuhören, dass das Europäische Parlament hier ein Mitspracherecht hat und dass durch die Kombination mit der Haushaltsordnung/dem Statut dieses Anhörungsverfahren de facto dazu führte, dass dies insgesamt ein Mitentscheidungsverfahren ist, und dass wir aufgrund dessen schon beim Anhörungsverfahren wichtige Fortschritte erreichen konnten.

Aus diesem Grund ist es außerordentlich wichtig, dass neben der Sicherung der Gemeinschaftsmethode auch die Sicherung und der Ausbau der Rechte des Europäischen Parlaments im Rahmen dessen, was der Vertrag möglich macht, erreicht worden ist – und das nicht nur in Bereichen der Rechts- und Innenpolitik –, dass wir im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik in einer Situation sind, dass wir in Zukunft erstmalig vor Entscheidungen konsultiert und informiert werden, dass wir die Möglichkeit haben, nicht wie bei Anhörungen, aber nach Ernennung und bevor das Amt übernommen wird, beispielsweise Botschafter in einem Meinungsaustausch zu befragen, und dass wir aus diesem Grunde heraus neben den Möglichkeiten des Haushaltsrechts, neben der Tatsache, dass Drittlandsverträge in Zukunft vom Europäischen Parlament ratifiziert werden müssen, auch in der Zwischenphase einen Informations- und Konsultationsprozess haben, der es ermöglicht, dass europäische Außenpolitik auch parlamentarisch mitorganisiert wird.

Aber nicht in dem Sinne, dass das Parlament operationelle Außenpolitik betreiben will. Dies ist die zukünftige Aufgabe der exekutiven Seite. Wir wollen kontrollieren, und wir wollen Nein sagen können. Wir wollen bei Budgets sinnvoll entscheiden können, wir wollen überprüfen können, und dafür brauchen wir die Instrumente und auch die inhaltlichen Informationen, um diesen Rechten des Parlaments im Sinne der Bürger gerecht zu werden. Ich glaube, dass wir mit dieser Vereinbarung einen gewichtigen Schritt in diese Richtung getan haben.

Und da möchte ich mich auch bei der Hohen Vertreterin bedanken, dass wir bei den Verhandlungen zum Schluss zu einem guten Ergebnis kommen konnten.

 
  
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  President. − Thank you for your speech, Mr Brok. I prefer all of you to keep to the time. I understand that this was an important speech but, still, please keep to the time.

 
  
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  Guy Verhofstadt, rapporteur. − Mr President, first of all I want to thank Elmar Brok and Roberto Gualtieri, who were co-rapporteurs and who have also conducted the negotiations with Mrs Ashton, with the Commission and with the Council.

The service has now been established, and I think that we can say that we have a good result that all the institutions can support and be proud of. I say this despite the remarks made yesterday by the French Prime Minister, Mr Fillon. He said that the service cannot go beyond certain red lines: the red lines of France. I have to say to Mr Fillon: ‘Vous êtes trop tard’ – you are too late, because with this agreement on the service we went far beyond the red lines of France. This was no accident, but simply the full use and implementation of the Lisbon Treaty. It is foreseen in the Lisbon Treaty, which has been ratified by France, to pool foreign policy in the future in the Union.

What we need is not une bataille arrière-garde over the service, as the service is now there. What we need now is to use the service to develop a real EU foreign policy because – let us be honest – until now we have not had a real EU foreign policy at all. I remember when I was a member of the Council in 2002 we spent all of 50 seconds on the Iraq War, which was at that time the biggest foreign policy issue. Europe at that time was not capable of discussing it, or of having a common position on it. We must not repeat that, certainly not in the multipolar world of today. Continuing like that is not an option.

It will be up to Mrs Ashton, and that is our message today. The service will need clear direction and will need leadership. The Treaty has given Mrs Ashton many powers to do this. She has the right to convene a Foreign Affairs Council, even at short notice. She has the power to take initiatives because she is also Vice-President of the Commission. She also has the responsibility to produce the general guidelines setting out the strategic interests of our Union, and all of these responsibilities fall on her and her service.

Mrs Ashton, allow me to give you one piece of advice at the end of this whole process of negotiation: develop the service as a Community instrument. The Union’s successes have been built on the tried and tested method which is the Community method. Only where the Community method is applied have we made progress and had success. Look, for example, at the single market. Where it has not been applied we have had stagnation and even regression. Look, for example, at the Union’s response to the financial crisis. It is only through this method that we can succeed.

It will be through the formulation of what I call a real ‘Union interest’, free from Member State interference, that a foreign policy of the Union can be developed. It is by using the skills and expertise that you will have at your disposal that this real Union interest will be identified. It will then be for Mrs Ashton to defend naturally this Union interest because, in my opinion and the opinion of this Parliament, what is good for the Union is good for its Member States and is also good for its citizens.

 
  
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  Catherine Ashton, Vice-President of the Commission and High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy. − Mr President, I am delighted to be here to discuss one of the most important issues on the European agenda – the creation of the External Action Service.

Let me begin with a word of gratitude for the constructive engagement of Parliament and the rapporteurs – in particular Elmar Brok, Guy Verhofstadt and Roberto Gualtieri – throughout this process, and to the committees – AFET, Development, Constitutional Affairs, Budget and Budgetary Control, the JURI Committee – whose work has improved the text of the EAS decision in many ways. Thank you also to the President of Parliament.

We have achieved a lot together in recent weeks, building the necessary ground among all concerned. I pay tribute to the other members of the Quadrilogue – Maroš Šefčovič and the Commission and the Spanish Presidency led by Miguel Moratinos together with colleagues in the Council. I am especially grateful to the legal services who have offered us good advice and support throughout.

The time has come to decide.

In recent months, there has been, rightly, a lot of attention on the institutional complexities and the administrative intricacies. Laying the foundation is a critical task, but without losing sight of the reasons we are creating this service, reasons that have become more and more obvious as I have travelled, on your behalf, to visit governments, military missions, and our delegations and programmes across the world.

Before going into some of the detail, I would just like to say something about the vision for the Service in the future. There is no better place than this House and no better moment than today to remind ourselves why the Service is so important to the European Union and why it marks a change in how we operate in a fast-changing geopolitical landscape.

We cannot afford to act in a disparate manner in a world that is seeing fundamental power shifts and where problems are increasingly complex and interlinked. We need to defend Europe’s interests and project Europe’s values in a more coherent and effective way, and we should be ambitious in how we do it.

The European Union and the Member States have an impressive array of instruments, resources, relationships and expertise to help build a better, more stable world. Now we need to bring all this together, to forge joined-up strategies and maximise our impact on the ground, particularly in the troubled parts of the world where our actions matter the most. Wherever I have travelled – from Gaza to Haiti to East Africa and the Balkans – this has been my key conclusion.

EU external action will always involve different actors. It is right and proper that development policy operates differently from diplomacy, crisis management or humanitarian aid. Andris Piebalgs, Stefan Füle and Kristilina Georgieva, together with other Commission colleagues, have clear, distinct roles and I pay tribute to the work they are doing, but under Lisbon we have the opportunity to operate together under one shared comprehensive political strategy – an aspiration now becoming reality.

My vision for the EEAS is one which ensures that when we speak, our voice is heard and when we engage, our actions make the difference. Our citizens know very well that in the face of big problems – fragile states, pandemics, energy security, climate change and illegal migration – we are much more effective together.

That effectiveness requires us to mobilise all the means at our disposal – diplomacy, political engagement, development assistance, civil and military crisis management tools – in support of conflict prevention, peace-building, security and stability. This is important for the future of Europe and important for the future of the world.

I have seen myself what we are capable of when we work together. When I travelled to East Africa I saw what our naval operation, Atalanta, was doing very well offshore, but I also saw the important capacity-building and development work onshore. As those engaged in our military mission were quick to say, the solution to the problems at sea lies on the land. That is why, working with Andris Piebalgs, we are making sure our programmes work better together, and why I will be returning to meet again with the leaders of Kenya, Tanzania, Mauritius, Seychelles, South Africa, Mozambique, the regional organisations and the African Union, to discuss how we can support African leadership to find political solutions on the ground, and how we can support the people of Somalia to a better future.

I know what we can do and what we are doing and I also know what we can achieve for the future. I am ambitious, I confess, for I believe it is time to move forward and to get the Service up and running quickly.

We have a good deal on the table: a draft decision and a set of declarations that form a coherent package. Mr President, I am submitting them formally to the record of today’s proceedings.

I will not dwell on each and every aspect, but let me highlight just a few specific points on how we have found the proper safeguards in areas that I know are important to this House.

First and foremost, the text makes clear that we are safeguarding the Community method in all areas where it exists today. The External Action Service will cooperate closely with the Commission services as part of the EU system.

Second, I know how important political accountability is for this House. I am confident that a good framework has been found through the political declaration on political accountability. I am looking forward to the intense dialogue and exchange of information with the European Parliament and will make sure that my collaborators give high priority to this aspect of their work.

The many obligations inherent in my position do not allow me to be present as often as I would like in your debates, but I am happy that we have a system for my replacement in such cases, involving in particular colleagues from the Commission and, from time to time, also members of the Foreign Affairs Council, from the rotating Presidency or the Presidency trio.

Third, financial accountability. I am satisfied that we have clear language and guarantees regarding sound financial management, including appropriate solutions to issues such as discharge and subdelegation of budgetary powers to heads of delegation. As a sign of the importance I attach to this issue, I envisage a senior management team that not only has a chief executive officer in the Executive Secretary-General but also a chief operating officer in the senior Director-General for Budget and Administration.

Fourth, we have agreed carefully balanced arrangements regarding development policy and instruments. I know there was some concern that we might lose sight of development policy in the new set-up. Believe me, the opposite is the case.

Development is central to EU external action. It has given us a strong profile on the international stage as the world’s leading donor, so our cooperation programmes are a key tool in our bilateral and regional relationships. That remains the case in the new Lisbon context, but development cannot be pursued on its own, separate from other strands of external relations. That is why we are creating a strong common platform, allowing us to work together – Andris Piebalgs, Stefan Füle and myself – to ensure that general development objectives and poverty reduction in particular are mainstreamed in our cooperation programmes.

Fifth, we have a balanced agreement on staff issues, between the wishes of Member States to have at least one third of staff in the Service coming from national diplomatic services – so we can draw on their expertise, language and historical ties – while at the same time ensuring at least 60% of permanent officials. In the same way, I am clear we need to ensure a proper gender and geographical balance, and not lose sight of wider diversity issues.

I am personally committed to this. Diversity is strength. A service that represents the EU should reflect that diversity. The wealth of experience, insights and languages that Europe’s best diplomats will bring to the Service will be one of our distinctive features and competitive advantage.

Sixth, you will have seen my Declaration on the EAS central administration. The idea is that we all have a shared understanding on how the Service will look.

It is important to try to get things right at the beginning, while giving ourselves the chance to review how things work in light of new priorities and developments.

Members of this House have asked a number of questions on the handling of crisis management and peace-building. I will ensure that the relevant units from the Commission will deal with planning and programming of crisis response, conflict prevention and peace-building, and that the CSDP structures work in close cooperation and synergy, both under my direct responsibility and authority within the appropriate structure. This is of course without prejudice to the specific nature, notably intergovernmental and communitarian, of the policies.

Effective coordination of the work of the various departments in the EAS will be key. Under my direct authority and responsibility, full coordination between all the services of the EAS, in particular between the CSDP structures and the other relevant services of the EAS, will be ensured, respecting their specific nature.

I will also ensure that the right coordination is established between the EU special representatives and the relevant departments in the Service.

Finally, this House has also always paid great attention to human rights issues. It is a priority I fully share and I promise that, as High Representative, I will give high priority to the promotion of human rights and good governance around the globe and make sure they are a silver thread that runs through everything that we do.

There will be a human rights and democracy structure at headquarters level as well as focal points in all relevant Union delegations with the task of monitoring the human rights situation and promoting an effective realisation of EU human rights policy goals.

Honourable Members, Europe needs the External Action Service to build a stronger foreign policy. We need an integrated platform to project European values and interests around the world. It is time to give ourselves the means to realise the ambition. It is time to get the right people in place to start doing the necessary work.

I agree with the amendments that have been proposed and will support them in the Council. It is important now that we move rapidly also with the amendments for the Staff and Financial Regulations and an amending budget for 2010.

As I began, I thank you for your cooperation and I count on your support. The vote you will make tomorrow, I hope, is an historic step in the development of the European Union and, although it is not our final destination, it is a key staging post in realising our shared vision for the future.

 
  
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  Maroš Šefčovič, Vice-President of the Commission. − Mr President, I would like to welcome to the table Parliament’s opinion and strongly support its adoption, because I see that this positive vote will be an important moment in the establishment of the EAS and it will be a clear important signal that the new service is receiving the democratic endorsement of this Chamber.

This decision will also be an appropriate reflection of the important role that the European Parliament has played in the discussions over the new service. I have to express my high appreciation of the intensive work Cathy Ashton, the High Representative, has done over the last few months. It is not every day that we establish a new service. Even though it was difficult, it was complicated, we have managed to reach a political consensus in seven months since the new Treaty came into force, which is, I think, a remarkable achievement.

I think this is a testimony to the fact that Cathy Ashton achieved a very solid balance when she proposed the decision for the first time, but the decision as it was drafted needed to go through this democratic scrutiny process, and I think that the process was a very thorough one. If I look at the discussions we had in the quadrilogue with Miguel Moratinos, the Members of this Parliament, the rapporteurs Brok, Verhofstadt and Gualtieri, and us on the side of the Commission, I can tell you that we looked at every possible article and at every possible provision. We were always looking for the best possible solution and I really think that we have achieved it.

In particular, the debate focused on three areas. The first one was how we can ensure that EEAS will be a fully-fledged part of the EU system. We have discussed this very thoroughly, and I think that we will achieve it and have a truly European External Action Service. The second very important issue was how to secure appropriate financial accountability. Here, again, we have been looking at all the possible options and I am sure now that even though we are going to create something new, where there will be three sources for the people who will work for the External Action Service, we will have all the appropriate financial accountability safeguards built into the system and I am sure that the system will weather the test of its future operation.

The last big part of the discussion focused on development aid: how to manage it appropriately, how to keep the communitarian spirit of development aid and how to secure this Parliament’s right of democratic scrutiny. Again, I think we put a lot of ingenuity and thinking into the work, a lot of creative solutions, and I think that we have found a solution which will bring the best possible synergies. We can bring in the expertise of the Member States, expertise from the Commission, in-field contacts of our delegations, and I am sure that with this synergy we will be much more efficient when representing the European Union abroad.

I am looking forward very much to supporting the Commission’s consent to this decision later this month and I can assure you that the Commission will do its utmost to cooperate very closely with the High Representative, with the Council and with Parliament to complete the process, finalising the issues on financial regulations and staff regulations, and to complete the budgetary process. I am already looking forward very much now to the efficient and excellent work of the External Action Service as from autumn of this year.

 
  
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  Filip Kaczmarek, autor projektu opinii Komisji Rozwoju. − Panie Przewodniczący! Pani Wysoka Przedstawiciel! Panie Komisarzu! Wynik negocjacji jest dobry, a końcowy dokument jest lepszy niż pierwotny projekt. Chcę krótko wyjaśnić intencje Komisji Rozwoju. Komisja skupiła się w swojej opinii na kilku najważniejszych sprawach.

Po pierwsze, chcieliśmy, aby cele współpracy rozwojowej były silniej uwzględniane w różnych politykach Unii Europejskiej. By broniły autonomii i niezależności współpracy rozwojowej. Inaczej mówiąc, nie chcieliśmy, aby współpraca rozwojowa stała się marchewką – jak ktoś powiedział – w arsenale instrumentów dyplomatycznych. Bardzo dziękuję Pani Ashton za dzisiejsze słowa i deklaracje na temat współpracy rozwojowej, bo dla Komisji Rozwoju było to bardzo istotne.

Po drugie, chcieliśmy, aby kontrola nad wydatkami operacyjnymi ponoszonymi przez instrumenty finansowe była bardziej jednoznacznie kontrolowana przez Komisarza do spraw rozwojowych.

Po trzecie, chcieliśmy, aby pracownikami nowej służby byli nie tylko zawodowi dyplomaci z państw członkowskich, ale również pracownicy, którzy pracowali w szeroko rozumianym świecie zewnętrznym, zajmujący się rozwojem, handlem i bezpieczeństwem.

 
  
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  Ivo Strejček, zástupce navrhovatele Výboru pro mezinárodní obchod. − Zpráva poslanců Elmara Broka a Guye Verhofstadta o fungování Evropské služby pro vnější činnost je kompromisem a jako každý kompromis má své klady a zápory. Za hlavní pozitivum považujeme skutečnost, že Evropská služba pro vnější činnost bude odpovědná Evropskému parlamentu, pokud jde o politickou a rozpočtovou kontrolu. Tento parlamentní dohled by však měl být ještě posílen tak, aby byl dostatečně zohledněn i postoj národních parlamentů, zejména pokud jde o zahraničněpolitické a bezpečnostní priority, které bude Evropská služba pro vnější činnost jménem celé Evropské unie prosazovat.

Pokud jde o praktické fungování, je škoda, že zpráva nezahrnuje stanovisko Výboru pro mezinárodní obchod Evropského parlamentu, které ve výboru jednomyslně podpořili také poslanci PPE a ALDE. Jádrem tohoto stanoviska bylo vyjasnění kompetencí ve vztahu ke Generálnímu ředitelství pro obchod Evropské komise, které v souladu s články 207 a 218 Smlouvy o fungování Evropské unie odpovídá definici.

 
  
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  Roberto Gualtieri, relatore per parere della commissione per i bilanci. − Signor Presidente, signora Alto rappresentante, signor Vicepresidente, onorevoli colleghi, come è evidente, il rapporto che ci accingiamo a votare non è un semplice parere, ma costituisce il risultato di un intenso lavoro negoziale per il quale voglio ringraziare l'Alto rappresentante, la Presidenza spagnola, è un negoziato nel quale il Parlamento ha svolto un ruolo determinante per migliorare sensibilmente il testo della decisione che il Consiglio dovrà adottare.

Il compromesso raggiunto a Madrid è pienamente coerente con gli obiettivi che hanno animato il lavoro fortemente unitario svolto con i colleghi Brok e Verhofstadt: dotare l'Europa di un servizio con risorse e competenze sufficienti a rafforzare la coerenza e l'efficacia dell'azione esterna dell'UE, ma che al tempo stesso sia saldamente legato al metodo comunitario ed alla Commissione e sia sottoposto a un pieno controllo democratico da parte del Parlamento europeo.

Anch'io vorrei dire, a chi parla di non meglio precisate linee rosse che il Parlamento europeo non dovrebbe superare, che è proprio grazie al fatto che questo Parlamento ha saputo esercitare in modo pieno e dinamico le sue prerogative, varcando magari qualche linea rossa tracciata dai governi, che l'Europa avrà un servizio più efficiente, più democratico e più europeo, un servizio, ad esempio, capace di favorire la coerenza tra le politiche di cooperazione allo sviluppo e il resto dell'azione esterna dell'Unione, senza minare né la necessaria autonomia di quelle politiche né la responsabilità della Commissione.

Questo uso forte e determinato delle proprie prerogative legislative e di bilancio il Parlamento continuerà a svolgerlo, innanzitutto nei prossimi mesi per definire il regolamento del personale e il regolamento finanziario, in coerenza con le linee di fondo di questo rapporto e per vigilare attentamente sulle concrete modalità di costruzione del servizio e sul pieno rispetto della lettera e dello spirito dell'accordo di Madrid, a cominciare dall'adeguata presenza di funzionari dell'Unione anche nel vertice del servizio e della riforma del bilancio della politica estera e di sicurezza comune.

E poi, per fornire all'Alto rappresentante dei funzionari del servizio tutto il supporto dell'istituzione – il Parlamento europeo – che più di ogni altra ha a cuore lo sviluppo di una vera politica estera europea e la sua progressiva comunitarizzazione, di cui l'accordo di Madrid costituisce un importante tappa.

 
  
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  Ulrike Lunacek, Verfasserin der Stellungnahme des mitberatenden Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter. − Herr Präsident, Frau Ashton, Herr Kommissar, meine Damen und Herren! Auch ich habe jetzt eine Art Doppelhut auf. Ich spreche hier sowohl als Berichterstatterin für den Ausschuss für die Rechte der Frau als auch als Schattenberichterstatterin der Grünen. Beides mache ich als Vertreterin meiner Kollegin Franziska Brantner, die vor ungefähr sechs Wochen Mutter einer kleinen Tochter geworden ist und deshalb diese Arbeit heute mir überlassen hat. Ich möchte ihr an dieser Stelle auch für ihre vorbereitende und begleitende Arbeit und Unterstützung sehr herzlich danken.

Der Frauenausschuss hat den Schwerpunkt auf die Frage der Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit bei der Besetzung im Europäischen Dienst gelegt. Es ist uns gelungen, ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in der Vereinbarung sicherzustellen, und, Frau Ashton, ich gehe davon aus – und ich hoffe auf Ihr Engagement –, dass Sie das Prinzip der Chancengleichheit für Männer und Frauen und der Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Beschäftigung und Beruf, das in Artikel 157 des Vertrags über die Arbeitsweise der Union verankert ist, auch umsetzen werden und bei der Auswahl Ihres Personals die Vertretung auf allen Ebenen, auch bei Delegationsleitungen, sicherstellen.

Als Schattenberichterstatterin der Grünen möchte ich Herrn Brok, Herrn Verhofstadt und Herrn Gualtieri für die gute Zusammenarbeit danken und auch klarstellen, dass wir hier gemeinsam viele Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf durchgebracht haben für eine kohärente, wirksamere und gemeinsame europäische Außenpolitik. Deswegen unterstützt meine Fraktion auch den heutigen Bericht, und wir werden morgen auch mitstimmen. Eine starke Menschenrechtsstruktur, Sicherstellungen für die Entwicklungspolitik, eine Stärkung unserer demokratischen Kontrolle sind dabei – z.B. werden künftige EU-Botschafterinnen und Botschafter vor diesem Haus ein Hearing absolvieren müssen, bevor sie ihren Dienst antreten –, aber auch ein transparentes außenpolitisches Budget.

Etwas gebremst ist unser Enthusiasmus, weil es keine klaren Strukturen für das zivile Krisenmanagement und die Krisenprävention gibt und der neue Dienst auch kaum konsularische Dienste für die Bürgerinnen und Bürger Europas anbieten wird. Wir wollten eine starke Struktur für die zivile Krisenprävention, für das zivile Krisenmanagement, fürs peace building, den Vorrang aufs Zivile.

Der Kompromiss ist noch nicht das, was wir wollten, aber bei gutem Willen und Ehrgeiz, Frau Ashton, ist es möglich, das noch umzusetzen. Das geht aber nur, wenn Ihr Ehrgeiz auch in die Richtung geht, einzelne nationale Interessen – gerade was den Vorrang des Militärischen betrifft, wie von Frankreich in den letzten Wochen vorgetragen –, in den Hintergrund zu rücken.

Seien Sie ehrgeizig, unser gemeinsames europäisches Denken und Handeln umzusetzen! Sichern Sie sich die Unterstützung dieses Parlaments und nicht so stark die Interessen der einzelnen Mitgliedstaaten!

 
  
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  Ивайло Калфин, докладчик по становището на комисията по бюджетен контрол. − Г-н Председател, г-н Комисар, уважаема г-жо Aштън, един от основните проблеми, които се поставиха през последните месеци, бяха свързани с възможността Парламентът да получи всички инструменти, необходими за осъществяване на строг контрол върху разходите за европейския бюджет за външна дейност.

Особеният институционален характер на Европейската служба за външна дейност поставяше много въпроси, свързани с прозрачността, икономичността и ефективността на нейния бюджет.

Аз се радвам, че с много активните усилия на колегите в комисията по бюджетен контрол, на Европейската комисия и лично на Вас, г-жо Aштън, ние успяхме да намерим най-добрите отговори, които да позволят приемането на парламентарното решение за създаването на службата.

Ясната отговорност и дизайнът на цялата бюджетна процедура ни дават увереност, че външната политика на Европейския съюз ще бъде създавана и изпълнявана достатъчно ефективно от всички ангажирани институции при ясни правила за отчетност.

С нашата работа се постарахме да дадем възможно най-бързо зелена светлина за създаването на Европейската служба за външна дейност. Надявам се, че в най-скоро време ще покажем, че възприетите механизми работят добре. На практика, интересите на европейските данъкоплатци са напълно защитени.

 
  
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  Mario Mauro, a nome del gruppo PPE. – Signor Presidente, onorevoli colleghi, è quello che accade ogni giorno in tutto il mondo che rende sempre più concreta l'esigenza di rendere operativo al più presto il servizio diplomatico europeo.

Il raggiungimento dell'accordo politico non può che essere considerato un ottimo punto di partenza, oltre che un segnale estremamente positivo, per l'effettiva entrata in funzione del servizio. Gli obiettivi individuati, vale a dire il fatto che il servizio sia forte, che permetta all'Unione europea di rinforzare il proprio ruolo sulla scena mondiale, l'importanza del preservare e rinforzare il metodo comunitario nel servizio stesso e la garanzia del controllo di bilancio e politico da parte del Parlamento garantiranno – sono convinto – risultati tangibili.

Permangono tuttavia alcuni punti da chiarire, che forse sono l'aspetto più decisivo per l'implementazione del servizio. Mi riferisco alla posizione ambigua di molti governi. Le linee rosse citate dal collega Gualtieri, infatti, seppur violate nella sottoscrizione del recente accordo di Madrid, pesano però su un piano informale, data l'ambiguità, come dicevo prima, dell'atteggiamento di parecchi governi. Penso solo alle dichiarazioni rese ieri dal ministro Moratinos della Presidenza uscente, e quindi per molti versi giustamente ansioso di intestarsi questo risultato, che ha detto a chiare lettere, parlando di diritti umani a Cuba, che in questo settore lo strumento di accordi bilaterali è da preferire all'accoglimento di una posizione europea univoca.

E allora, signor Alto Commissario, andremmo incontro a un enorme rischio se favorissimo queste ambiguità, se favorissimo cioè il fatto che dietro il tanto celebrato accordo politico possano nascondersi in realtà l'ennesima trattativa sui posti e sulle competenze, piuttosto che la messa a punto di un meccanismo efficiente. Sono convinto che lei saprà ottenere il risultato che tutti noi vogliamo.

 
  
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  Hannes Swoboda, im Namen der S&D-Fraktion. – Herr Präsident! Ich glaube, die Berichterstatter und Herr Šefčovič und insbesondere Cathy Ashton haben einen sehr guten Entwurf zustande gebracht. Meine Fraktion hat das einstimmig zur Kenntnis genommen und stimmt dem auch morgen mit vollem Herzen zu.

Natürlich geht es jetzt darum, dass einige Regierungen auch dem diplomatischen Dienst eine Chance geben, mal abgesehen davon, dass die französische Regierung jetzt andere Probleme hat als diese roten Linien. Sie sollten die roten Linien zurücknehmen. Im Gegenteil, es geht ja nicht darum. Viele in der Bevölkerung befürchten, dass es zu einer Aufblähung der Diplomatie in Europa kommt. Nein, es geht nicht um eine Verdoppelung der diplomatischen Dienste, es geht um eine Verstärkung der diplomatischen Dienste. Daher werden auch einige Regierungen ihre diplomatischen Dienste zurücknehmen müssen, parallel zum Aufbau des diplomatischen Dienstes der Europäischen Union. Das ist der Sinn und Zweck, und das unterstützen wir voll und ganz, und dadurch werden die einzelnen Regierungen Cathy Ashton und dem diplomatischen Dienst auch eine große Chance geben.

Ich hoffe, dass die belgische Präsidentschaft die erste Präsidentschaft ist, die diese Chance wahrnimmt und Cathy Ashton voll unterstützt, natürlich in Abstimmung mit dem Außenminister und dem Außenministerium, aber es geht darum, mehr Europa in die Außenpolitik einzubringen.

 
  
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  Alexander Graf Lambsdorff, im Namen der ALDE-Fraktion. – Herr Präsident! Wir stehen vor der Abstimmung – es ist Zeit für eine Bilanz! Auf der Habenseite steht bei diesem Verhandlungsergebnis sicher die Tatsache, dass Sie für sich selbst eine Vorstandslösung gewählt haben innerhalb des Dienstes, der Sie beraten soll. Das macht erheblich mehr Sinn als die ursprünglich vorgesehene Struktur mit einem übermächtigen Generalsekretär alleine.

Ein zweiter Punkt, der eindeutig positiv ist, ist die Verstärkung der politischen Rechenschaftspflicht. Das wird die Debatte in Brüssel, in Europa über Außenpolitik im Niveau heben und es wird das Demokratiedefizit, das wir auf diesem Gebiet haben, ein wenig zu beseitigen helfen. Die starke Menschenrechtsstruktur ist etwas, auf das meine Fraktion großen Wert legt. Wir freuen uns darüber.

Aber es gibt auch eine Soll-Seite. Es ist Ihnen nicht gelungen oder Sie waren nicht Willens, eine ständige politische Vertretung zu organisieren, die diesen Namen wirklich verdient. Ja, es ist eine Lösung gefunden worden für das Europäische Parlament, aber auch wenn wir das manchmal anders sehen, das Europäische Parlament ist nicht die Welt. Sie werden auch an anderen Orten vertreten werden müssen – Mallorca und Kiew kommen mir in den Sinn –, da sind Sie kritisiert worden, dass Sie nicht gleichzeitig überall sein konnten. Ich hätte mir sehr gewünscht, Sie hätten das anders gelöst.

Und dann haben Sie eben gesagt, „You have seen my declarationon regarding central administration“. Mein Problem ist, dass wir zwei Erklärungen zur central administration gesehen haben. 48 Stunden nach der Einigung in Madrid haben Sie eine Erklärung im Coreper abgegeben, in der Bezug genommen wird nicht nur auf die Ratsentscheidung von Oktober 2009 sondern auch auf das Protokoll Nr. 14 vom Vertrag von Lissabon. Eine Erklärung, die in meinen Augen dem widerspricht, was in Madrid beschlossen worden ist. Sie haben heute eine Erklärung abgegeben, hier vor den gewählten Vertreterinnen und Vertretern der Bürger Europas, die hoffentlich an die Stelle dieser Erklärung tritt, die im Coreper am 23. Juni abgegeben worden ist. Man kann nicht auf der einen Seite von einer appropriate structure für Krisenmanagement sprechen, und auf der anderen Seite eine Erklärung im Coreper abgeben, dass ausschließlich CMPD genau hierfür zuständig sein soll.

Meine konkrete Frage an Sie: Die Erklärung, die Sie heute hier im Plenum des Europäischen Parlaments abgegeben haben, ersetzt diese die Erklärung des Coreper? Und bitte, antworten Sie nicht, es gäbe keinen Widerspruch zwischen den beiden Erklärungen. Der Widerspruch liegt auf der Hand, und jeder, der beide Erklärungen nebeneinander legt, wird ihn sofort sehen. Entweder die appropriate structure, und Sie schaffen etwas Neues im Sinne von dem, was Frau Lunacek gerade gesagt hat, oder wir haben ein Problem.

 
  
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  Heidi Hautala, Verts/ALE-ryhmän puolesta. – Arvoisa puhemies, haluaisin ilmaista tyytyväisyyteni tähän neuvottelutulokseen erityisesti siitä syystä, että mielestäni ihmisoikeusnäkökulma on täysin otettu huomioon tässä sopimuksessa, joka on syntynyt toimielinten kesken. Haluan myös kannustaa korkeaa edustajaa toimimaan tämän sopimuksen hengessä tehokkaasti.

Olen erittäin iloinen siitä, että keskustasolle on tulossa selkeä yksikkö, osasto, joka vastaa ihmisoikeuksien huomioon ottamisesta koko ulkosuhdetoiminnassa. Meidän on huolehdittava siitä, että tämä osasto on mahdollisimman korkealla tasolla, jotta se todellakin voi vaikuttaa kaikkiin ulkosuhteisiin. On sovittu myös, että kaikissa EU:n delegaatioissa ulkomailla on ihmisoikeusvastaavat, jotka huolehtivat näiden asioiden toteutumisesta paikallistasolla. Nyt on huolehdittava myös siitä, että parlamentin ja ulkosuhdehallinnon ja korkean edustajan kesken syntyy uusi toimintatapa, joka vastaa Lissabonin sopimuksen henkeä, mikä tarkoittaa sitä, että me haluamme tehdä entistä yhdenmukaisempaa ja voimakkaampaa ulkopolitiikkaa maailmassa.

 
  
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  Charles Tannock, on behalf of the ECR Group. – Mr President, the European External Action Service, or what we would prefer to be known as the EU Diplomatic Service, has been subject to a prolonged bout of wrangling over its composition recently. Thankfully, this has now ended, and High Representative Ashton emerges with considerable credit for her administrative skills and consensual approach.

British Conservatives were opposed to the creation of the EEAS, but we are now reconciled to engaging constructively, though not uncritically, with it. The EEAS as now proposed inevitably represents a compromise – in my view an acceptable compromise – but perhaps we should expect this from a hybrid sui generis independent institution which has never been seen before.

I personally would have liked a greater emphasis on the intergovernmental Council-led approach and a merit-based selection of national and EU diplomats, as opposed to national quotas – as well as some political appointees, and why not the odd ex-prime minister or two? Nevertheless I welcome the EEAS strategic role over development and aid policy and the modest increases in powers acquired for this Parliament, such as confirmation hearings for senior appointees and the budgetary and Staff Regulation powers which are clear in the Treaties. This will further increase democratic oversight of the service.

Finally, I hope that national MPs will also be closely involved from the beginning in new formal structures for scrutinising the EEAS. This is especially important from the point of view of the military CSDP missions, which are funded from national, not EU, budgets. The UK is a significant contributor to such missions and our national MPs must be kept fully appraised and on board if these missions are to retain popular support back home.

 
  
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  Willy Meyer, en nombre del Grupo GUE/NGL. – Señor Presidente, señora Ashton, señor Šefčovič, lamentablemente mi grupo, mañana, no va a votar a favor del informe sobre el Servicio Europeo de Acción Exterior. Lo lamento.

No lo vamos a hacer, en primer lugar, porque, en este proceso de creación tan complejo, se ha cedido a las presiones de algunos Estados miembros y, en segundo lugar, porque nuestro grupo político no ha conseguido que se respetara lo que nosotros considerábamos fundamental a la hora de estructurar y, de alguna manera, fiscalizar el Servicio. En primer lugar, pretendíamos que no se convirtiera en un organismo sui generis, que se garantizara que el Parlamento Europeo y los Parlamentos nacionales tengan el control, no solamente presupuestario, como se ha establecido en Madrid, sino también el parlamentario y el político. Hay que recordar que somos la única institución elegida democráticamente en la Unión Europea.

Nos preocupaba especialmente que las estructuras militares de la Unión Europea, así como las civiles-militares, formaran parte de este Servicio. Consideramos que es un error vincular al SEAE las instituciones con personal militar: la Agencia Europea de Defensa, La Dirección de Planificación de la Gestión de Crisis, sin olvidar los servicios de inteligencia.

La programación, la planificación e implementación de los instrumentos financieros en particular y del resto de los instrumentos en general, desde nuestro punto de vista, no deberían formar parte del SEAE. Creemos, además, que, dada la importante orientación militar que tiene este Servicio —lo reconocemos así—, la mayor parte del componente civil de la política europea en materia de asuntos exteriores puede quedar y va a quedar bajo el paraguas de la política europea de seguridad y defensa, y, en concreto, todo lo referente a la cooperación al desarrollo y a la resolución de los conflictos.

Por eso, lamentablemente mi grupo no va a votar a favor de este informe, pues entiende que, efectivamente, no se resuelve lo fundamental. En Madrid es verdad que se ha avanzado: se ha avanzado en relación con el control presupuestario. Pero todos somos conscientes de que la última palabra no la va a tener el Parlamento Europeo. Por lo tanto, desde estas consideraciones, mi grupo parlamentario se ve obligado a votar en contra de este informe.

 
  
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  David Campbell Bannerman, on behalf of the EFD Group. – Mr President, there is something much deeper and more significant about the External Action Service, which is rooted in international law about what constitutes a nation state.

Under the guiding 1933 Montevideo Convention, which the EU has accepted, there are four separate qualifications for a state: a permanent population, defined territory, a government, and the capacity to enter into diplomatic relations with other states. The EU already possesses three of these four: a permanent population – the Lisbon Treaty makes us all EU citizens; a defined territory – the EU nations all have clear, defined boundaries; a government – well, UKIP has long argued that this Parliament, the Council of Ministers and the real power, the Commission, are all part of an EU government. That leaves the fourth and final component: the capacity for a nation state to enter into relations with other nation states.

I believe that through the Lisbon Treaty, through Baroness Ashton’s role and the External Action Service, the European Union now has all four criteria it needs under international law to declare itself a single nation state – a United States of Europe – and to do so overnight.

(Applause from the centre and left)

I see there are many supporters here of that – that confirms my speech and the threat to our nation states!

 
  
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  President. − That was a spontaneous reaction!

 
  
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  Lucas Hartong (NI). - Voorzitter, vanmiddag debatteren we over de Europese dienst voor extern optreden. De PVV-delegatie verzet zich op elke mogelijke manier tegen de ontwikkeling van deze Europese diplomatieke dienst die is voortgekomen uit het verschrikkelijke Verdrag van Lissabon dat door de Nederlandse bevolking bij overgrote meerderheid werd afgewezen en terecht, zo blijkt nu. Op totaal ondemocratische en oncontroleerbare wijze worden nu plannen gemaakt voor een Europese superdiplomatie. Niemand weet hoe het praktisch gaat uitpakken en ondertussen trekt de EU steeds meer macht naar zich toe.

Voorzitter, buitenlands beleid is geen zaak van de EU, maar van de lidstaten, die er volledige zeggenschap over behoren te houden. Bovendien gaan de plannetjes van mevrouw Ashton de belastingbetaler behoorlijk wat geld kosten. Nu al wordt het budget zwaar overschreden en wil mevrouw een situatiecentrum met een vliegtuig voor zichzelf inclusief staf en ettelijke miljoenen per jaar aan onkosten. Waar houdt deze idiotie op? De ongekozen euro-elite wenst maar te doen en laten wat haar goeddunkt. De burger staat erbij, kijkt ernaar, mag niets zeggen, maar moet wel de torenhoge rekening betalen. Wat een democratische aanfluiting!

Tot slot, weet de burger straks wel waar alle diplomatieke deuren voor staan? Er komt een Nederlandse ambassade en consulaat, plus een Europese diplomatieke vertegenwoordiging in het buitenland. Ik hoop van harte dat een reizende Nederlandse burger in nood straks de deur van de Nederlandse ambassade weet te vinden, want die levert ongetwijfeld de enige echte service die werkelijk nuttig en zinvol is. Voorzitter, laat voetballen en diplomatie maar aan de Nederlanders over.

 
  
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  José Ignacio Salafranca Sánchez-Neyra (PPE). - Señor Presidente, con la declaración de la Alta Representante de hoy y con la votación de mañana queda concluido el procedimiento de consulta. Procede, por tanto, ahora, agradecer el trabajo de todos los que lo han hecho posible, especialmente los ponentes del Parlamento Europeo, cumplirlo lealmente y hacerlo operativo para que entre en vigor lo antes posible, sin perder de vista que el Servicio Europeo de Acción Exterior no es un fin en sí mismo, sino un instrumento para que la Unión Europea pueda disponer de una política exterior que sea coherente, visible y eficaz.

Estoy convencido de que las garantías que ha dado la señora Ashton en su declaración, desde el punto de vista de la responsabilidad política, son satisfactorias y se complementan con las prerrogativas que asigna el Tratado a este Parlamento en el procedimiento de información, consulta y asociación.

Puede usted tener la seguridad, señora Ashton, de que este Parlamento va a ser un socio leal en el desarrollo de la política exterior y de seguridad común, como ya hemos demostrado en los encuentros que hemos mantenido con los nuevos jefes de delegación de Washington y Afganistán, pero tenemos derecho a esperar, señora Ashton, que el nuevo servicio será más eficaz y mejor que el existente.

En nombre del Grupo del Partido Popular Europeo, quisiera desearle suerte en la puesta en práctica del SEAE y decirle que, como reza el mandato evangélico, «por sus obras los conoceréis».

 
  
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  Adrian Severin (S&D). - Mr President, we need a proactive foreign policy, guided by our European common goals and based on our common values. This policy should recognise the indivisibility of security in the globalised world, this being a source of solidarity of interest, both within and outside the European Union.

Such a policy, aimed at increasing the European Union’s capacity for providing security to its citizens and improving its capacity to shape the global environment, not only to react to changes, requires an adequate institutional instrument – an efficient European External Action Service. We should not forget that this service is not a decision-making body. It is a Community instrument that will have to implement foreign policy and external action decisions and, before that, support and facilitate the decision-making process under the authority of the High-Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy/Vice-President of the Commission and in coordination with other relevant institutional actors.

Parliament’s main concerns were clearly expressed, ensuring political oversight and accountability of the service, including in its budgetary dimension. This in turn requires transparency in the functioning of the service and clarity through the presentation of a consolidated budget of the European Union External Action. In this way, the Parliament can check whether the means match the policy and ensure the policy’s effectiveness. This report and the agreement it stands for meet the above-mentioned European Parliament demands. Moreover, a process of fine tuning and revision is provided for, so as to tackle in due time the unforeseen problems and deficiencies that may arise.

(The President cut off the speaker.)

 
  
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  Andrew Duff (ALDE). - Mr President, it now appears that we have a broad agreement on the instruments, processes and personnel. What we now need is an argument about policy. We ought to be sufficiently brave to compare, to contrast and to contest each other’s national foreign policies. If we fail to put ourselves through such an argument, a common security and defence policy cannot emerge.

So I think Baroness Ashton ought to be posing some tough questions. For instance, why do five states still oppose recognition of the independence of Kosovo? Why is Greece permitted to block the emergence of Macedonia as a state? Why is there still a cold war between Turkey and Cyprus? I do hope that, through asking that kind of tough question, the creative and courageous proposals for solutions will emerge. For instance, the proposal to launch a concerted CSDP mission to combat international organised crime is precisely the kind of policy that we are now seeking from Baroness Ashton, serviced by this top class diplomacy that we are to put in place.

Good luck, and thank you for your successes so far.

 
  
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  Judith Sargentini (Verts/ALE). - Voorzitter, mijn voorgangers van De Groenen hebben al gesproken over het aspect van vrouwen in de EDEO en over de dienst voor extern optreden in het algemeen, en ik wil de nadruk leggen op ontwikkelingssamenwerking als Europees project. De rapporteur van de Commissie ontwikkelingssamenwerking, mijnheer Kaczmarek, zei het al, het moet niet zo zijn dat ontwikkelingssamenwerking de wortel is waarmee Europa in het buitenland zijn gelijk gaat halen. Ik ben dan ook erg blij met de veranderingen zoals die zijn vormgegeven in het uiteindelijke voorstel over de dienst voor extern optreden waarbij de verantwoordelijkheid voor ontwikkelingssamenwerking blijft liggen bij commissaris Piebalgs. Hij kan ervoor zorgen dat hier werkelijk coherent beleid komt en wij als Groenen zullen hem ook helpen ervoor te zorgen dat ons buitenlands beleid primair gericht is op het bestrijden van armoede.

 
  
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  Ashley Fox (ECR). - Mr President, I make no secret that I was opposed to the establishment of the External Action Service. My view is that foreign policy should remain the exclusive preserve of the Member States.

However, as a pragmatist, I have to deal with the EU as it is, and not how I might like it to be. So I welcome the good work of our rapporteurs in their negotiations with Baroness Ashton. Their most significant success is securing agreement that this Parliament will scrutinise the budget of the Service. At a time of austerity, we must ensure that taxpayers’ money is not wasted on superfluous expenditure, such as a European diplomatic training college, which happens all too often in the EU.

Baroness Ashton made a solemn promise that the Service would be budget-neutral. I have my doubts as to whether that will actually be achieved, but if we are to serve the taxpayers we represent, we need to hold her to that promise.

 
  
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  Bastiaan Belder (EFD). - Mijnheer de Voorzitter, er zijn twee redenen waarom ik tegen het verslag van de heren Brok en Verhofstadt ben. Allereerst proef ik een ongezonde machtshonger bij veel van mijn collega's. Als het EP maar betrokken is, dan is het goed, ongeacht waarbij. Alsof Baroness Aston haar handen niet meer dan vol heeft, geven we haar een topzware dienst voor extern optreden op de koop toe. Ik begin haast te vermoeden dat u er welbewust op uit bent de hoge vertegenwoordiger en haar dienst te laten ontsporen.

Mijn tweede bezwaar betreft de institutionele verankering van deze dienst. De laatste maanden maken duidelijk dat het institutionele experiment van een dubbele hoed geen onverdeeld succes is. En alsof het nog niet genoeg is, roepen wij een paar duizend diplomaten in het leven met allen zo'n dubbele hoed. Wat een spektakel! Wanneer gaat dit Parlement inzien dat het exploiteren van het grijze gebied tussen Raad en Commissie niet werkt en alleen maar onduidelijkheid of spanningen tussen de instellingen creëert?

 
  
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  Philip Claeys (NI). - Mijnheer de Voorzitter, het is een goede zaak dat het Europees Parlement een zekere inspraak krijgt aangaande de Europese dienst voor extern optreden. De controle gebeurt in de eerste plaats nu via de begroting en voor het overige zal de hoge vertegenwoordiger voor het buitenlands beleid verantwoording moeten afleggen aan het Parlement. Eigenlijk is dat maar de normaalste zaak van de wereld in een democratisch systeem of wat een democratisch systeem zou moeten zijn. Er mogen wel geen verkeerde verwachtingen worden gecreëerd bij de burgers in de Europese Unie. We kunnen nu wel een Europese diplomatieke dienst hebben, maar als er bij de lidstaten geen gemeenschappelijke visie bestaat over het buitenlands beleid, dan blijft die dienst natuurlijk voor een groot deel een lege schelp. Realistisch blijven is dus de boodschap, maar ik vrees dat we hier niet allemaal op dezelfde golflengte zitten, zeker als ik op de website van ons Parlement een artikel vind met als titel "Europees Parlement brengt nieuwe diplomatieke dienst dichter bij de burgers". Hoe dat nu juist precies gebeurt, wordt er jammer genoeg niet bij uitgelegd, maar het is juist door dat soort holle propaganda dat er altijd maar meer mensen zijn in de Europese Unie die zich afkeren van de EU.

 
  
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  Jacek Saryusz-Wolski (PPE). - Mr President, the High Representative and Vice-President, is, if I follow my British friend Charles Tannock, somebody whom we would prefer to call ‘Foreign Minister’ – he said he would prefer ‘Diplomatic Service’ to ‘EEAS’. The long awaited EEAS finally comes into being. In order to face new challenges, we need new instruments, and this is such an instrument. In particular, we need an efficient EU diplomacy capable of speaking with one voice, acting together and pooling resources.

But it is essential to look above and beyond the details and technical arrangements of the new diplomatic service. First, without strong democratic political legitimacy, the EEAS cannot be efficient. This legitimacy stems from the European Parliament and national parliaments and their scrutiny, which should relate to the foreign policy’s main directions and basic choices.

Second, to have a stronger EEAS, it has to be representative of the whole European Union, the Union of all 27 Member States, old and new, small, medium and large, stretching from north to south, from east to west, with their particular interests and sensitivities. This is why it is so important to build a sense of common ownership, common identity and diplomatic culture based on geographic balance and representitivity.

I hope our Parliament will succeed in improving the Council decision and, by doing so, making the new service more communitarian, more accountable in political and budgetary terms and more geographically representative, thus winning citizens’ trust and support.

The next stage will be the Staff and Financial Regulations, where the European Parliament has codecision powers, and it is an important opportunity to further improve the EEAS...

(The President cut off the speaker.)

 
  
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  Кристиан Вигенин (S&D). - Уважаеми г-н Председател, уважаема г-жо Aштън, колеги, изразявам моето задоволство, че Европейската служба за външна дейност вече придобива реални очертания и много скоро ще бъде пълноценно функционираща структура.

Само преди половин година немалко колеги изразяваха съмнения доколко Катрин Аштън, върховен представител по външната политика и политика на сигурност и заместник-председател на Европейската комисия, ще бъде способна да се справи с предизвикателствата на новия пост, натоварен с големи правомощия, но и с големи отговорности.

Мисля, че времето опроверга тези съмнения и лейди Aштън по един изключително умел начин успя да създаде основите на новата служба, за което я поздравявам. Трябва да отдадем дължимото и на Европейския парламент. От самото начало беше избран подход на сътрудничество, който се надявам да запазим и когато приемаме промените във Финансовия регламент и Правилника за длъжностните лица.

Една от най-конфликтните теми беше и си остава тази за така наречения географски баланс. Или казано по-ясно - справедливото представителство на страните членки. Този проблем засяга главно новите страни членки, които са силно подценени все още: и като брой представители, и като позиции в йерархията. Аз самият идвам от такава страна и ви уверявам, че ще направим грешка, ако не запазим висока чувствителност по този въпрос. Само така ще гарантираме, че всички европейски граждани ще се чувстват адекватно представени в новата служба.

В същото време се обръщам към дипломатическите служби на новите страни членки да предприемат мерки за допълнителна квалификация и обучение, когато това е необходимо, за да представят конкурентоспособни кандидати. Накрая, бих искал още отсега да бъдат дадени ясни гаранции, че няма да се толерира по никакъв начин злоупотребата с позиции в дипломатическата служба за решаване на чисто национални проблеми в ущърб на дългосрочните цели и интереси на Европейския съюз.

 
  
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  Charles Goerens (ALDE). - Monsieur le Président, je tiens d'abord à remercier Elmar Brok et GuyVerhofstadt d'avoir réussi à faire valoir les droits du Parlement européen en matière de politique étrangère, avec le sens politique qui est le leur.

Mon propos vise plus particulièrement à reconnaître tous les efforts déployés en matière de préservation de l'unité et d'action de la politique de coopération au développement. Le maintien des commissaires Piebalgs, pour la coopération, et Georgieva, pour l'action humanitaire, aux postes de commande reste la condition essentielle pour préserver la cohérence institutionnelle de la politique de l'Union européenne dans les domaines en question.

Cela ne veut pas dire qu'il n'y a pas lieu de rechercher d'effets synergétiques à l'intérieur du service pour l'action extérieure. Bien au contraire, cela est essentiel, tout comme il devient impératif de parler d'une seule voix. Ce qui importe, c'est que celles ou ceux qui s'expriment au nom de l'Union européenne ne soient pas contredits par les ministres des affaires étrangères des États membres, dont il n'est pas sûr, à ce jour, qu'ils aient tous compris le message. Mais, pour cela, il faut une vraie politique étrangère de l'Union et c'est un défi de taille. Cela commence par le fait d'avoir une opinion sur les grands thèmes de la politique étrangère, une opinion sur la sécurité et pas deux, une opinion sur la Turquie et pas deux.

Pour chaque succès que vous allez engranger, Madame la Haute représentante, vous pourrez être assurée des applaudissements de cette Assemblée.

 
  
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  Mirosław Piotrowski (ECR). - Panie Przewodniczący! Europejska Służba Działań Zewnętrznych tworzona jest w oparciu o traktat lizboński przyjęty z pominięciem referendum, czyli bez możliwości wyrażenia woli przez obywateli państw Unii Europejskiej. Wspomniały projekt pozostawia wiele białych pól do zagospodarowania i uszczegółowienia.

Z niepokojem obserwujemy próbę zawłaszczenia najwyższych stanowisk i placówek przez niektóre kraje. Brak koncyliacyjności w podziale stanowisk, szczególnie w oparciu o kryterium geograficzne, a jednoczesne izolowanie ESDZ od parlamentów krajowych budzi poważny niepokój. W Komisji Spraw Zagranicznych przepadła poprawka umożliwiająca parlamentom państw członkowskich pełne zaangażowanie w sprawowanie kontroli i nadzoru nad wspólną polityką zagraniczną i bezpieczeństwa oraz polityką bezpieczeństwa i obrony. Pozbawienie legitymizacji tych służb przez parlamenty krajowe wskazuje na tendencje tworzenia specjalnego klubu i alienowania go od narodów Europy.

Ponadto trzeba się zastanowić, czy w kontekście kryzysu finansowego dublowanie działań wielu placówek unijnych poszczególnych państw członkowskich jest rzeczywiście konieczne.

 
  
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  Arnaud Danjean (PPE). - Monsieur le Président, Madame Ashton, je tiens à vous exprimer le soutien sans ambiguïté de la délégation française du PPE et le soutien sans ambiguïté au très bon compromis négocié par nos collègues Brok, Verhofstadt et Gualtieri.

Il s'agit, en effet, d'une étape importante dans la construction d'une politique européenne commune dans des domaines aussi sensibles que les affaires étrangères, la sécurité, la défense, politique commune dont nous voyons bien tous les jours, de la Géorgie aux côtes somaliennes, des Balkans à Gaza, combien elle est nécessaire, mais aussi – et j'allais dire surtout – combien elle est souhaitée par nos concitoyens. Car au-delà des vertus interinstitutionnelles que nous saluons aujourd'hui dans ce compromis et, singulièrement, du rôle accru reconnu au Parlement, il faut bien souligner l'enjeu stratégique de ce service pour l'action extérieure, qui est un outil indispensable pour doter l'Union européenne d'une politique étrangère et de sécurité commune plus ambitieuse, plus cohérente, plus crédible et plus efficace.

Madame la Haute représentante, en tant que président de la sous-commission "sécurité et défense" du Parlement, et aussi un peu en tant que Français, permettez-moi de vous le dire, j'insiste sur une responsabilité particulière que vous aurez à exercer, celle de la gestion des crises, en préservant et en renforçant ce qui fait l'originalité et la valeur ajoutée de l'Union européenne, c'est-à-dire ses capacités civilo-militaires – les deux mots vont ensemble. C'est bien vous qui aurez la responsabilité de garantir que l'Union européenne conserve et augmente ses capacités en rejetant, d'une part, les soupçons infondés que nous entendons ici et là et, parfois bien ici, de militarisation de ce service, et en associant, d'autre part, autant que possible, le Parlement pour bien affirmer la légitimité de toutes les opérations menées par l'Union européenne sur les théâtres de crises.

 
  
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  Richard Howitt (S&D). - Mr President, I congratulate Cathy Ashton and parliamentary colleagues for coming to a compromise which has preserved our vision of an ambitious and inclusive European diplomatic service that combines all of the EU’s outward-facing activities, respecting legal prerogatives but defeating those in Council, Commission and even here in Parliament who sought to preserve bureaucratic empires at its expense.

Those in this Chamber who are rightly worried about the balance of national representation should support the High Representative in pursuing appointment by merit, precisely because it will break the post-colonial link between some countries and regions of the world which they see as clients, and it is therefore in the ultimate interest of genuine pro-European working which looks to the future and not the past.

Those in Parliament – like those who sought to keep this issue off the agenda this week – must translate today’s agreement faithfully and without further delay into the financial and staffing regulations. We will still be in a situation where the first anniversary of the High Representative’s appointment will approach and the services that she has been asked to lead will only just have been created. The European Parliament should speak clearly in favour of the agreement or it is Europe which will lose its voice.

 
  
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  Geoffrey Van Orden (ECR). - Mr President, many of us have opposed the very idea of a European External Action Service. It is one of the baleful consequences of the Lisbon Treaty and another major step in the direction of European political integration which, frankly, our people do not want.

However, I – like the British Foreign Secretary – now recognise the existence of the EAS as a fact and we need to make the best of it. I would therefore ask the High Representative to give the following guarantees in relation to the EAS – firstly, that it will add no additional cost to EU or national budgets; secondly, that it will do nothing that will interfere in or diminish the role of national diplomatic representation, in particular that of the United Kingdom; thirdly, that it will not become yet another opaque bureaucratic apparatus and, fourthly, that it will provide for proper oversight by both national parliaments and this Parliament.

In this regard, may I say that, given her responsibilities for EU defence policy and given the fact that the WEU Assembly is now being dissolved – the one forum where national parliamentarians had oversight of European activities in the defence field – and given the fact that military forces are, and remain, under national control, will the High Representative take concrete steps to ensure that national parliaments indeed have a role in relation to the EAS?

 
  
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  Daniel Caspary (PPE). - Herr Präsident, geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Der Europäische Auswärtige Dienst ist ein weiterer Schritt hin zu einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik. Ich halte diesen Dienst für eine Riesenchance, und ich wünsche Ihnen, geschätzte Baroness Ashton, viel Erfolg, Kraft und Gottes Segen beim Aufbau dieses Dienstes und bei Ihrer Arbeit in den nächsten Jahren.

Ich möchte ausdrücklich auch dem Kollegen Elmar Brok und seinen Mitstreitern danken. Ich denke, Elmar, was ihr in den letzten Monaten verhandelt und geschafft habt rauszuholen, nicht nur für das Parlament, sondern vor allem auch für die Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union, ist beispiellos.

Ich möchte den Fokus gerne auf den Bereich Außenhandel richten. Im Gegensatz zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik gibt es ja schon seit Jahrzehnten eine gemeinsame Außenhandelspolitik. Viele positive Erfahrungen, die im Bereich der Außenhandelspolitik gemacht wurden, kann man sicherlich in den gemeinsamen Auswärtigen Dienst einfließen lassen. Ich wünsche mir aber ausdrücklich, dass wir den gemeinsamen Auswärtigen Dienst nicht zu stark aufstellen, also dass künftig nicht die Außenpolitik andere Politikbereiche wie z.B. den Außenhandel blockiert, übervorteilt oder gar lähmt. Hier wird in der Detailarbeit noch einiges zu tun sein.

Ich möchte ausdrücklich auf die Stellungnahme des Ausschusses für internationalen Handel hinweisen, die Kollege Zahradil zu verantworten hat, der für meine Fraktion den Kollegen Zalewski unglaublich gut unterstützt hat. Ich wäre sehr dankbar, wenn Ihre Beamtinnen und Beamten, Frau Baroness, in den nächsten Wochen auch unsere Stellungnahme des Ausschusses für internationalen Handel bei ihrer Arbeit berücksichtigen könnten.

 
  
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  Thijs Berman (S&D). - Voorzitter, er is in een paar maanden heel veel veranderd in de opzet van de Europese dienst voor extern optreden. In januari, bij de hoorzittingen voor de nieuwe Europese Commissie, uitte ik met mijn fractie de kritiek dat de commissaris voor ontwikkelingssamenwerking in de plannen een soort manager zou worden voor slechts een deel van het beleid en zonder eigen verantwoordelijkheid. Toen dreigde een terugkeer naar onderhorigheid van het ontwikkelingsbeleid aan geopolitieke doelen en handelsbelangen en naar het cynisme waarmee decennia lang dictators ook door Europa in het zadel zijn gehouden ten koste van hun bevolking.

Nu is de structuur ingrijpend verbeterd. Complimenten aan de rapporteurs. Ontwikkelingsbeleid is natuurlijk geïntegreerd in het buitenlands beleid onder supervisie en coördinatie van Catherine Ashton, maar met een duidelijke eigen verantwoordelijkheid voor de strategie, de opzet en de financiering van beleid. Zo kan de EU de rol spelen die nodig is voor armoedebestrijding en voor de bescherming van rechten van burgers in ontwikkelingslanden. Onze fractie zal er scherp op toezien dat de EU die rol sterker op zich neemt en met deze buitenlandse dienst kan dat.

 
  
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  Tomasz Piotr Poręba (ECR). - Przede wszystkim chciałem podkreślić fakt, że Parlament Europejski w sposób tak konstruktywny i skuteczny włączył się w tworzenie Europejskiej Służby Działań Zewnętrznych, co przy współpracy z Panią Wysoką Przedstawiciel – wydaje mi się – pozwoliło uzyskać pewne rozwiązania, które znacząco wzmacniają potencjał nowej służby. Pamiętajmy jednak, aby przy obsadzie nowych stanowisk, stanowisk w Europejskiej Służbie Działań Zewnętrznych, pamiętać nie tylko o tych kryteriach ważnych: profesjonalizmie, doświadczeniu, umiejętnościach nowych pracowników, ale także również o kryterium geograficznym. Proszę przecież pamiętać, że zdolni urzędnicy, dyplomaci z nowych krajów członkowskich w naturalny sposób, w oczywisty sposób, nie mają kilkunastoletniego doświadczenia w unijnych instytucjach, a jednocześnie ich wiedza, umiejętności absolutnie predestynują ich ku temu, aby zajmować wysokie stanowiska w centrali czy w agendach w nowej służbie.

Dlatego dzisiaj apeluję do Pani Wysokiej Przedstawiciel przede wszystkim o odważne sięganie po Polaków, Litwinów, Łotyszy, Węgrów, Słowaków. Jestem pewien, że ich umiejętności i wiedza znacząco wzmocnią potencjał nowych służb. I jednocześnie wierzę, i życzę tego Pani, Pani Wysoka Przedstawiciel, z całego serca, żeby Pani nie brakło odwagi i bezkompromisowości, determinacji, aby sukces, sukces nowych służb...

(Przewodniczący odebrał mówcy głos.)

 
  
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  Ingeborg Gräßle (PPE). - Herr Präsident, Frau Außenministerin, Herr Vizepräsident! Glückwunsch zur Gründung des 28. diplomatischen Dienstes, den wir jetzt aus der Taufe heben, ohne dass wir wissen, welche Befugnisse dieser Dienst hat, ohne dass wir seine Kosten kennen, ohne dass wir das Personal kennen, das er im Endausbau haben wird, ohne dass wir genau wissen, wieviel Personal es ist, denn da gibt es ja auch noch die örtlichen Bediensteten und die Vertragsbediensteten. Wir sind mit einer Architektur konfrontiert, die empfindliche Schwächen hat.

Es ist auch der am schwersten kontrollierbare Dienst Europas. Deswegen möchte ich hier schon anmerken, dass ich Ihnen gerne glauben möchte, dass Sie unser Recht auf Entlastung und unser Budgetrecht anerkennen, aber dann helfen Sie bitte auch, dass wir dies in der Praxis tun können. Das heißt, überzeugen Sie den Rat, dass wir die Zuverlässigkeitserklärung des EU-Botschafters brauchen, und zwar dringend brauchen. Das ist einer der ganz wesentlichen Punkte auch der Haushaltsordnung.

Ich möchte Sie bitten, dass Sie die Verwaltungskosten dieser Konstruktion senken, indem Sie soviel wie möglich und mehr als bisher geplant die Kommissionsverwaltungsinfrastruktur nutzen. Ich glaube, wir sind es dem Steuerzahler schuldig, preiswertere Konstruktionen zu wählen und in der Realisierung preiswerter zu sein als das, was bis jetzt auf dem Tisch liegt. Legen Sie bitte die Kosten dieser Konstruktion offen und beseitigen Sie auch die Reibungsverluste zwischen der Kommission und die Weisungskonflikte Ihrer eigenen Mitarbeiter. Nur dann wird der Dienst den Erfolg haben können, den er so dringend braucht.

 
  
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  Wolfgang Kreissl-Dörfler (S&D). - Herr Präsident, verehrte Kolleginnen und Kollegen! Einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik, die wir so dringend benötigen, dürfte eigentlich nicht mehr viel im Wege stehen. Ja, wenn unsere Vorschläge zur Personalverordnung und zur Haushaltsordnung angenommen werden und wenn manche Regierungschefs und Außenminister endlich einmal ihre Eitelkeiten und nationalen Befindlichkeiten dem gemeinsamen Interesse unterordnen würden. Ansonsten werden wir in einer sich verändernden Welt mit neuen starken Akteuren nicht mehr viel mitzubestimmen haben.

Ich begrüße es, dass mit auf unseren Druck hin den Menschenrechten eine entscheidende Rolle zukommen wird und dass die Entwicklungspolitik und die Nachbarschaftspolitik bei der Kommission verbleiben werden. Und es ist mir ziemlich egal, aus welchen Mitgliedstaaten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EAD kommen werden. Fachliche Eignung und Qualität sind das entscheidende Kriterium, nicht ob Polnisch, Französisch oder Deutsch ihre Muttersprache ist. Die Hauptsache ist doch, dass sie sich der europäischen Aufgabe verpflichtet fühlen und nicht ihren Heimatregierungen.

Frau Hohe Vertreterin, liebe Cathy Ashton, Sie haben bereits viel erreicht. Machen Sie weiter so, das erwarten die Bürgerinnen und Bürger, und auf unsere konstruktive, aber auch kritische Mitarbeit können Sie sich garantiert verlassen. Good luck!

 
  
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  Andrzej Grzyb (PPE). - Panie Przewodniczący! Wysoka Przedstawiciel ds. Polityki Zagranicznej! Panie Komisarzu! Chciałem przede wszystkim na wstępie pogratulować sprawozdania, który doprowadziło do tego kompromisu, który pozwoli nam na stworzenie skutecznej służby działań zewnętrznych, i który, mam nadzieję, zostanie jutro przyjęty przez Parlament.

Wiążemy wielkie nadzieje z powołaniem tej służby. Wysoka Przedstawiciel – pani Catherine Ashton wymieniła 7 priorytetów we wdrożeniu tej służby. Chciałbym podkreślić znaczenie promocji praw człowieka, czy polityki rozwojowej. Jednocześnie chcę też podkreślić znaczenie przyjętego rozwiązania pozwalającego na stworzenie w praktyce reprezentatywnej geograficznie służby z mechanizmem korygującym zatrudnienie. Pomoże to wszystkim krajom, w szczególności tym nowym, uznać, że jest to służba tworzona w imieniu nas wszystkich. Tu chciałem wyrazić oczekiwanie, i nie jest to tylko moje oczekiwanie, że rozwiązanie przyjęte przez Parlament będzie również honorowane przez Radę.

 
  
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  Michael Gahler (PPE). - Herr Präsident! Ich bin mit dem erzielten Kompromiss zufrieden. Der Versuch des Rates, den EAD für sich exklusiv zu vereinnahmen, wurde abgewehrt, die Gemeinschaftsmethode bleibt erhalten, wo sie praktiziert wurde, ebenso wie Haushaltsrechte und Kontrolle des EP. Bestehende Unklarheiten und Defizite können hoffentlich in der Haushaltsordnung und dem Beamtenstatut behoben werden.

An uns selbst habe ich folgende Aufforderung: Nehmen wir auch im außenpolitischen Bereich die uns zustehenden Möglichkeiten tatsächlich wahr! In den beiden vergangenen Wahlperioden hatten wir uns auch schon einiges erkämpft. Mein Eindruck war, dass wir diese Möglichkeiten nicht immer vollständig genutzt haben.

Zu diesem Zweck müssen wir aber das auswärtige Handeln der Union in allen Aspekten besser in den Blick nehmen, und das erfordert allerdings, dass wir uns auch als Außenpolitiker gelegentlich von der Kapitänsbrücke des Ausschusses herunterbegeben in den Maschinenraum des Auswärtigen Dienstes, in seine Strukturen, in die Realitäten vor Ort, in die Programme und in die Vorschriften des Haushalts und die Regeln für das Personal. Dann werden wir insgesamt tatsächlich unserer Kontroll- und Aufsichtsfunktion gerecht.

 
  
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  Zuzana Roithová (PPE). - Evropská služba pro vnější činnost bude viditelný a významný nástroj zahraniční politiky podle Lisabonské smlouvy. Potřebujeme konečně společnou zahraniční a bezpečnostní politiku, nikoliv 27 politik. Oceňuji, že kolegové Elmar Brok a Guy Verhofstadt začali včas vyjednávat s Radou a uplatnili přes 70 pečlivě připravených změn v návrhu Komise. Ty reflektují naše hluboké přesvědčení, že diplomatická služba musí reprezentovat Unii a prosazovat společné mezivládní zájmy, nikoli parciální zájmy národní. Proto je důležité, aby programování a financování prováděla Komise a parlamentní Rozpočtový výbor.

Také všichni diplomaté by měli být placeni z prostředků Unie a podle jednoho kariérního řádu, a to i ta třetina, kterou nominují následně členské státy. Budou jistě spolupracovat s národními diplomatickými misemi, ale očekáváme jejich loajalitu vůči společné instituci. Souhlasím s vysokou představitelkou, že kvalita diplomatů bude prvořadá. Ale upozorňuji Komisi, že budeme pečlivě střežit také vyvážené geografické zastoupení diplomatů a zaměstnanců, a to na všech úrovních. Je to důležité především proto, aby všechny členské státy přijaly tuto službu jako svou službu a ztotožnily se s jejími cíli. Chci apelovat na Komisi, aby aktivně střežila, že tato služba si nevyslouží nálepku, že slouží zájmu jen některých velkých zemí Unie.

 
  
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  Paweł Zalewski (PPE). - Pani Ashton! To wielki dzień dzisiaj przed jutrzejszym głosowaniem bardzo ważnego dokumentu, który stworzy podstawę dla funkcjonowania Europejskiej Służby Działań Zewnętrznych. Chcielibyśmy, aby to była europejska dyplomacja. Dzięki traktatowi lizbońskiemu mamy taką szansę.

Niemniej muszę powiedzieć, że ten proces, proces tworzenia służby, budził pewne obawy. Pierwsza to jest kwestia przekazania kompetencji Pani, Pani Ashton, przez wielkie kraje. Istotne jest to, aby wielkie kraje Unii Europejskiej nie trzymały, tak jak dzisiaj to czynią, wyłącznie dla siebie kwestii polityki zagranicznej, aby Pani mogła funkcjonować z naszym wspólnym mandatem. Dzięki temu będzie Pani efektywna.

Druga kwestia to kwestia reprezentatywności. Otóż ten postulat, aby służba była reprezentatywna, aby była odpowiednio reprezentowana geograficznie, jest niezwykle ważny i bardzo bym chciał, aby został zapewniony w Pani funkcjonowaniu jako szefa tej służby.

 
  
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  Ria Oomen-Ruijten (PPE). - Voorzitter, mag ik allereerst dank uitbrengen niet alleen aan mijn collega Elmar Brok, maar ook aan collega Verhofstadt, die beiden ervoor gevochten hebben dat Europa die krachtige en eenduidige stem in de wereld krijgt.

Voorzitter, ik wil tegen mijn PVV-collega zeggen dat in de conventie ook de Nederlandse overheid altijd gevochten heeft voor één diplomatieke dienst.

Voorzitter, wat zijn de verworvenheden van vandaag? Dat zijn 75 wijzigingen van het oorspronkelijke voorstel van de Raad. Het is geen intergouvernementeel orgaan, maar het hanteert juist de gemeenschapsmethode. Het Parlement heeft volledig overzicht over budget en missies. Het Parlement spreekt mee over beleidsstrategieën en hoort ambassadeurs. Minstens 60% van de medewerkers zijn EU-ambtenaren. Nationale diplomaten kunnen in dienst blijven. Voorzitter, maar de echte test komt er nu aan en die echte test ligt bij u, Lady Ashton. U moet ervoor gaan zorgen dat u met die mensen die ene stem van Europa in de wereld kunt gaan worden.

 
  
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  Lena Kolarska-Bobińska (PPE). - Panie Przewodniczący! Pani Ashton! Służba Działań Zewnętrznych jest dobrym krokiem w kierunku umacniania Europy. Będzie ona reprezentowała Europę, ale uważam, że powinna ona też realizować podstawowe dla Unii i dla wszystkich naszych krajów cele, takie jak między innymi polityka energetyczna Unii Europejskiej.

Dlatego istotne jest, aby przyszła kadra służby specjalizowała się w bardzo różnych dziedzinach działań europejskich, a nie tylko w samej dyplomacji. Powinni ją więc tworzyć eksperci w zakresie ekonomii, rozwoju gospodarczego czy w zakresie energetyki. Dlatego też zasady naboru pracowników Służby Działań Zewnętrznych powinny być na tyle elastyczne, aby nie tyko spełniać kryteria geograficzne, ale także aby zatrudniać światowej klasy specjalistów spoza administracji publicznej. Jest to postulat zgłaszany przez organizacje pozarządowe i myślę, że może on pozwolić nam realizować nasze cele. Dlatego też na przykład przedstawiciele DG ds. Energii powinni być reprezentowani.

 
  
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  Ioan Mircea Paşcu (S&D). - Mr President, the creation of the European External Action Service is a big step forward in the right direction. Moreover, it will be a major change of pattern. If, as a rule, bureaucracy slows down courageous initiatives, this time we expect to accelerate one, namely foreign policy integration within the EU.

My remarks address the apparent gap between our current efforts to provide the service with a solid legal and administrative base and the reality of manning it because, while we are fiercely debating important principles like geographic balance and corrective measures, job interviews are taking place in parallel. According to opinions explained by those interviewed from the new Member States, the process seems to entail little hope for them – which, if true, would be both sad and unfair. Therefore, I think that those in charge should be convinced that in the end, one way or another, the principles agreed upon in this House will have to be complied with –the sooner the better.

 
  
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  Ivo Vajgl (ALDE). - Včeraj smo imeli tukaj v Parlamentu na obisku človeka, ki ni diplomat in ni zunanji politik. Govorim o gospodu Johnu Gingu, šefu Unrwe v Gazi. Povedal nam je o problemu Gaze in Bližnjega Vzhoda več kot vsi diplomati in posebni odposlanci na čelu z gospodom Blairom, za katerega ne vemo, kaj tam dela pravzaprav, z zunanjimi ministri, ki nočejo obiskati Gaze, ki nočejo se ukvarjati z resnimi problemi.

Hočem reči to: čestitam vam za vzpostavitev službe in se vam zahvaljujem za napor, vam in kolegom, ki so v tem parlamentu prispevali k temu, da bo služba čimbolj učinkovita. Vredna bo pa toliko, kolikor bo kreativna, kolikor bo intelektualnega outputa iz nje. In jaz vam želim, da boste lahko zaposlili in komandirali močni četi kreativnih, samostojnih inteligentnih ljudi.

 
  
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  Antonio López-Istúriz White (PPE). - Señor Presidente, creo que todos los que creemos en la Unión Europea tenemos motivo para estar de enhorabuena, sobre todo en estos momentos de crisis económica y algunas veces política. Creo que hemos avanzado. Estamos dando un gran paso con la creación y puesta en marcha de este Servicio Europeo de Acción Exterior.

Quiero dar la enhorabuena no solamente a la Alta Representante, sino a todos aquellos actores —como, por ejemplo, en el Parlamento Europeo, nuestro buen amigo Elmar Brok— que han facilitado la consecución de los acuerdos necesarios para ello. Me ha gustado especialmente esa frase que ha dicho usted, señora Ashton, de que lo que hay que defender, sobre todo, son los intereses de la Unión Europea.

También le digo —no es un consejo, simplemente un comentario—, siguiendo la línea de mi buen compañero José Ignacio Salafranca, que lo que aquí se requiere es eficacia. Y diría más: humildad y eficacia, siguiendo el ejemplo que nos está dando el Presidente del Consejo, el señor Van Rompuy.

Estoy seguro de que usted lo va a conseguir y, desde luego, como Secretario General del Partido Popular Europeo, quiero darle mi apoyo, con el de todo nuestro grupo, en esta inmensa tarea que se le presenta ahora mismo.

 
  
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  Laima Liucija Andrikienė (PPE). - Mr President, I would like to congratulate our colleagues, who have contributed much to defending Parliament’s position in the negotiations with the Council and the Commission.

In setting up this highly important post-Lisbon institutional body, the result we have largely meets the interests of the European Parliament and of European integration more generally. It is very important that Parliament managed to maintain the Community method in the functioning of the EEAS, as well as the power of budgetary oversight. It is also very important that the motion for a resolution reiterates the principle of geographical balance with regard to the recruitment process within the EEAS. We should insist that this principle remains strong and is duly upheld in the later stages of the development of the service.

Finally, we expect a lot from the financial and staff regulations that are to be adopted to further enhance the structure of the EEAS and its Community nature.

 
  
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  Ana Gomes (S&D). - Senhor Presidente, o Serviço Europeu para a Acção Externa deverá ser um instrumento decisivo para tornar coerente, eficaz, legítima e democrática a política externa da União Europeia. Mas para isso é preciso que todos nós – Parlamento, Alta Representante, Comissão e Estados-Membros – façamos o que nos compete e tanto vem faltando. Trata-se de dar expressão prática à promoção dos valores e princípios fundacionais da União Europeia, que devem também nortear a sua acção no mundo.

Paz e justiça não se realizam sem desenvolvimento, mas este não existe sem direitos humanos, democracia, Estado de direito, ou sem empoderar as mulheres. Segurança humana e responsabilidade de proteger são conceitos centrais para o uso das ferramentas de acção externa europeia, da política de desenvolvimento à Política Comum de Segurança e Defesa.

Nesse sentido, a União Europeia não pode continuar a prescindir de ter assento no Conselho de Segurança da ONU. Espero, Sra. Ashton, que não perca tempo e leve a União Europeia a accionar a urgente reforma do Conselho de Segurança das Nações Unidas.

 
  
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  Marek Henryk Migalski (ECR). - Cieszę się, że z tej sali wybrzmiał pewien konsensus, dlatego że w kwestii zastosowania kryterium geograficznego wypowiadali się przedstawiciele zarówno PPE, jak i socjalistów, jak i przedstawiciele mojej grupy, i mam nadzieję, że Pani Komisarz uzna, że to jest rzeczywiście głos całego Parlamentu Europejskiego i uzna Pani to za pewną rzecz oczywistą.

Druga kwestia: Europejska Służba Działań Zewnętrznych nie powinna zastąpić dyplomacji państw narodowych i mam nadzieję, że nie ma takich ambicji. A to oznacza, że powinna skoncentrować swoją uwagę przede wszystkim na tym, a czym mówiła pani Hautala, pan poseł Grzyb, to znaczy na kwestiach praw człowieka. Do tego zostaliśmy powołani, to są wartości europejskie. I apeluję do pani Ashton o to, żeby przy zastosowaniu kryterium geograficznego drugą bardzo istotną rzeczą była obrona praw człowieka i rozprzestrzenianie tych praw człowieka.

 
  
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  Andrew Henry William Brons (NI). - Mr President, the High Representative is supposed to receive a mandate from the Council which contains the representatives of Member States. However, we have heard today from the rapporteurs that ‘the foreign policy must not be subject to renationalisation’ and ‘it will break the red lines laid down by Member States’. Lastly, ‘foreign policy must be free from Member States’ interference’.

The Council is supposed to provide the High Representative with a mandate but its members must not interfere. The discussions in AFCO have made it quite clear that the institution to which the European External Action Service will be closest will be the Commission, of which of course the High Representative is also Vice-President.

When the Constitutional Treaty was replaced by the Lisbon Treaty, the British Government took the initiative to disguise the EU Foreign Minister as the innocuous sounding High Representative. Why? Firstly, to avoid a referendum and, secondly, to deny the fact that a continent-wide superstate was being created.

 
  
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  Petru Constantin Luhan (PPE). - Intrăm într-o etapă decisivă pentru crearea Serviciului european pentru acţiune externă. Este de dorit ca toate elementele legislative necesare lansării serviciului să fie adoptate cât mai repede. Aceasta va permite ca serviciul să fie operaţional până la sfârşitul anului şi să aibă în structura sa toate cele trei surse prevăzute în Tratat.

Ce nu este clar, însă, în acest moment, este modul în care se va reuşi asigurarea echilibrului geografic la nivelul personalului Serviciului european pentru acţiune externă. Noile state membre, şi în mod particular state membre precum România, care au aderat în ultima etapă a valului 5 de extindere, au o prezenţă nesemnificativă în structurile care gestionează în acest moment relaţiile externe.

Doresc să aflu cum are de gând Înaltul Reprezentant să corecteze această situaţie. Personal, nu am impresia că există o viziune prea clară asupra decalajelor reale care se anunţă în termeni de echilibru geografic, inclusiv la nivel de management.

 
  
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  Catherine Ashton, Vice-President of the Commission/High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy. − Mr President, first of all I should like to thank all honourable Members who have been able to offer general or sometimes qualified support. For those of you who feel unable to support the proposition, I hope over time to win you round and I hope that you will indeed end up being proud of what we have created together. By the way I have never suggested I should have an aeroplane.

(Interruption from the floor)

Thank you very much. If you wish to offer me one, that is different! But I have never suggested it.

Can I answer a few specific points, many of which were mentioned several times by honourable Members. I will begin with something that Mrs Lunacek began with: the need to consider equal opportunities very carefully. It is not only a question of equal opportunities. It is also equality of access: ensuring the processes and procedures that we put in place make it possible to bring about the geographical and gender balance that honourable Members have discussed. Ensuring our processes and procedures are capable of that is one thing that I have had much experience of, so I will do that.

A number of honourable Members – Mr Kalfin and Ms Grässle in particular – talked about resources. I completely understand and recognise that we have to use resources well. I am very well aware of the economic backdrop against which this Service is coming into being. However, even if the economic backdrop were different, I would want to see an efficient Service operating well and using resources extremely well.

Specifically on staff, because a number of people have asked and because I see all kinds of numbers being bandied around: we currently have about 800 diplomatic staff, a third of whom operate overseas. I will give you three comparisons: France has 6300, the Netherlands 2000, Spain 1000. There are Member States who have many fewer staff; there are many Member States who have comparable numbers. However, I think that will give you a sense of where we currently are.

I am also mindful that I am asking staff to operate in a post-Lisbon Treaty era, where the jobs that the rotating presidency used to do are no longer done by them. That means for some of our delegations – particularly New York and Geneva, where additional staff would have been put in to cover for each presidency – that we are very short of people. My commitment to you is to have an efficient service that is capable of doing the job that we have all agreed needs to be done. I am very comfortable that we will have full transparency in doing that. I am very comfortable with the role that the European Parliament will be playing as regards the Committee on Budgets and budget discharge. That is my commitment and I will do that.

Graf Lambsdorff, concerning the specific question that you asked me: I stand by the statement that I made today. I think you have before you the text negotiated with Parliament, which you find in the revised draft on the EEAS basic organisation. What I am doing is set out in that text. I think that clears that up.

Mr Tannock, you and a number of honourable Members, raised again national parliament involvement. This is something that I think is really interesting. The structures that I am planning to set up in the EEAS will cover relations with the European Parliament but also need to take on board relations with national parliaments. I should mention the famous day when I was travelling between Moscow, Kiev, Spain and Brussels – but was not unfortunately in Palma, Majorca at the same time. One of the reasons I was in Spain was to meet with the Chairs of all the Foreign Affairs Committees from each Member State. I will be doing the same thing again in the autumn, thanks to the Belgian Presidency, who are bringing them all together. I am very keen to work with national parliaments. We just need to make sure that we have a proper way of doing that.

I also recognise that there should be opportunities for different people to come into the service. I appointed Mr Vygaudas Ušackas as head of our delegation in Afghanistan; he was also a politician, a foreign minister and a diplomat. There are examples already. I can see where one is able to use the requirements of the Treaty but recognise the additional skills that we can bring in, within what the Treaty allows us to do.

Ms Hautala, thank you for your support. I will work very closely with the Subcommittee on Human Rights and, as you know, I am reviewing how best we can achieve our human rights objectives. Mr Saryusz-Wolski, Mr Vigenin, Mr Piotrowski, Mr Poręba and others all raised the very important issue of geographical balance. I do not know what else to say, other than you have my full commitment to it and within the review you will be able to see if I have done it.

What is absolutely clear to me is that we are going to appoint on merit. I have asked people to send me the brightest and the best. Because I am beginning to hold the interviews, I can tell you that is actually happening. I can tell you that they are coming from different parts of the European Union. So you will, I hope, see very quickly that I will do as much as I can for geographical balance and gender balance in this first tranche of appointees, in the next tranche, which we will be moving forward with in September, and within the central structures. For gender balance, we need to do more to encourage people to apply for the positions, to get women to come forward. When they do, they are truly excellent but we need more of them. So, if you can do more to encourage people, particularly women, please do so. We will come back to geographical balance in the review. You will be able to judge it properly at that point, but my commitment is absolute on that.

As regards being able to increase the capacity of what we do on the ground, Mr Danjean, there are recent incidents which demonstrate that. You will know that I am about to go on a series of visits over the next few weeks, including back to the Middle East. We have been looking at whether the EU should do more to support the openings of the crossings in Gaza, and I will visit Gaza again. You also know of course that we have been engaged in Kyrgyzstan and there will be a debate on that later. There are many instances where it is very important to make sure that we are able to support the people and support the opportunities for my colleague Kristalina Georgieva to get aid in.

I think that I have answered all the big questions that came out of the debate. Can I end, as I began earlier, by saying thank you so much to all of those who have engaged in this debate: the rapporteurs in particular, you, Mr President, but also individual honourable Members who have taken time to talk with me. I am extremely grateful and I believe that what we are setting in train now is something that this House can be truly proud of.

(Applause)

 
  
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  Maroš Šefčovič, Vice-President of the Commission. − Mr President, I appreciate what I feel is the very wide and strong support of Parliament for the establishment of the European External Action Service. I truly believe that tomorrow’s vote will become a historic milestone for Europe because it will be the day when the EU steps firmly in the direction of a stronger EU presence on the global stage.

After that vote we will need to focus as much as possible on the completion of the work which is still ahead of us – the codecision work on staff regulation, financial regulation and of course budget amendment, where the Commission wants to be as helpful as possible. We will be ready to explore all possible ways in which the Commission can provide services to the European External Action Service through service level agreements and look for potential efficiency gains through that method.

I am convinced that the EAS will bring us stronger synergies, more efficiency, clearer coherence in external relations and a better service for EU citizens who find themselves abroad and in need of assistance.

 
  
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  Guy Verhofstadt, rapporteur. − Monsieur le Président, je vais d'abord remercier tous les collègues qui sont intervenus dans le débat pour le soutien qu'ils ont apporté à MM. Brok et Gualtieri, et à moi-même, et qui nous a permis d'obtenir un résultat dans ces négociations.

Je veux simplement dire que je ne comprends pas comment certains peuvent affirmer que ce sont les États nations qui doivent être exclusivement compétents en matière de politique étrangère. Bon sang, mais dans quel siècle vivent-ils? Comme si le terrorisme s'arrêtait aux frontières des États membres, des nations! Idem pour le changement climatique: comment peut-on aborder les problèmes de changement climatique en soutenant que ce sont les États nations qui peuvent en discuter, et non l'Europe? Et pour la migration et les flux migratoires, c'est pareil.

J'ai parfois l'impression que pas mal de collègues qui sont un peu sceptiques concernant ce service vivent encore au XIXe siècle, où les États nations décidaient de tout: le balance of power entre les nations en Europe. On vit dans un autre monde, Monsieur le Président. C'est un monde multipolaire où l'Europe a son mot à dire parce qu'autrement on n'aura rien à dire sur ces questions-là.

Il y a un deuxième élément qui me choque un peu. J'entends dire "cela va coûter de l'argent au contribuable". Bien au contraire, Monsieur le Président, ce service pour l'action extérieure va faire épargner de l'argent, parce qu'il donnera à plusieurs États membres de l'Union européenne la possibilité de réduire leurs services consulaires dans de nombreux pays dans le monde. C'est donc un outil pour épargner de l'argent.

Puis, troisièmement, je pense qu'il s'agit là d'un début. Le service pour l'action extérieure est le service diplomatique dont nous avons besoin pour mettre en œuvre une politique extérieure de l'Union européenne. J'ai toujours pensé qu'il fallait commencer par un service diplomatique avant d'avoir une politique extérieure de l'Union. Sans ce service, on ne parviendra à rien avec 27 voix différentes.

On connaît aussi la prochaine étape, qui consiste à travailler davantage à la défense européenne. En effet, si l'on a une diplomatie européenne sans défense européenne, il y a quelque chose qui manque. Donc, Madame Ashton, on connait déjà le prochain chantier pour les instances européennes. Il s'agira de faire en sorte qu'il y ait une vraie défense européenne à l'avenir.

 
  
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  Elmar Brok, Berichterstatter. − Herr Präsident, meine Damen und Herren! 70 % der Bevölkerung Europas – durchschnittlich in allen Meinungsumfragen – sagen: Wir brauchen mehr gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik. Keine Zahl ist so hoch für Europa wie in diesem Bereich, und da sind wir bisher am schwächsten aufgestellt. Die Völker wollen es, nur die Eliten in den Hauptstädten wollen es nicht.

Und es geht jetzt nicht darum, dass Souveränität – hier schließe ich mich den Worten von Herrn Verhofstadt an – abgebaut wird, sondern dadurch, dass wir Souveränität poolen, gewinnen wir sie für unsere Bürger zurück, damit wir in dieser Welt bestehen können. Darum geht es und um nichts anderes, und dazu soll dieser Dienst seinen Beitrag leisten.

Hohe Vertreterin, ich danke Ihnen für die Erklärungen, die Sie abgegeben haben. Ich gehe davon aus, dass sie dem Parlament auch so übermittelt werden, dass sie ihre Gültigkeit haben, und die Zusage eingehalten wird, dass sie im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden. Wir werden über diese Formalien sicherlich gleich noch zu reden haben, aber Sie haben es ja hier eingebracht, so dass wir jetzt an der Umsetzung arbeiten können.

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass das, was wir bei der gerechten Verteilung der Positionen – auch was die Beteiligung von Kommissionsbeamten angeht – sagen, auch für die Toppositionen gilt und dass nicht die Positionen des Generalsekretärs und der stellvertretenden Generalsekretäre nur von der Ratsseite besetzt werden. Ich möchte das als Anmerkung machen. Im Übrigen haben wir manches noch von der legislativen Entschließung zum Ausdruck gebracht, die Ihnen ja vorliegt, was wir beim Statut usw. noch mehr machen wollen und wo wir über die Vereinbarung hinausgehende Vorstellungen haben.

Ich möchte Lady Ashton hier auch darauf hinweisen, dass der große Packen Papier auf dem Tisch von Frau Gräßle nicht eine Drohung sein soll, sondern ein Beweis für das schon jetzt wachsende Interesse des Haushaltskontrollausschusses an Ihrem Dienst, so dass hier schon die Vorbereitungen getroffen werden.

Ich möchte mich bei meinen Kollegen Guy Verhofstadt und Roberto Gualtieri für diese auch menschlich gute Zusammenarbeit bedanken. Ich möchte mich bei allen Kollegen bedanken, bei Ihnen, Lady Ashton, und bei Poul Christoffersen beispielsweise, aber auch bei den Kollegen von der Kommission und bei den Kolleginnen und Kollegen im Haus. Aber gestatten Sie mir auch, dass ich mich einmal ausnahmsweise bei einer Beamtin unseres Hauses bedanke, nämlich bei Eva Palatová, die einen glänzenden Job gemacht hat.

 
  
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  President. − Lady Ashton, thank you very much again for your great work and cooperation with the European Parliament over the last month. It was very important for us. Colleagues negotiating with Vice-President Šefčovič, and all the rapporteurs, leaders of committees and negotiators – it was great work; thank you very much.

The debate is closed.

Written statements (Rule 149)

 
  
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  Proinsias De Rossa (S&D), in writing. I welcome the Brok report as amended. It was essential to resist the proposal to subsume development policy as part of our foreign policy. We need an autonomous development service answerable to an autonomous Commissioner for Development and Humanitarian Aid. Now, arising from this report, the Commissioner for Development is responsible for the whole cycle of programming, planning and implementation of the Development Cooperation Instrument (DCI) and the European Development Fund (EDF). We need ensure the implementation is pursued in accordance with the spirit and letter of the agreement. There remain elements of the proposal that could give rise to different interpretations. However, the amendments introduced by the European Parliament reinforce the Commission’s authority over the operational budget and, therefore, guarantee parliamentary oversight and a clear line of democratic accountability.

 
  
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  Carlo Casini (PPE), per iscritto. Ringrazio i relatori per il loro lavoro continuo, tenace e intelligente. La commissione che presiedo, date le evidenti e delicate implicazioni di carattere istituzionale determinate dalla creazione del nuovo Servizio, ha seguito fin dall'inizio con estrema cura la preparazione del testo dell' accordo. La commissione AFCO non soltanto è stata associata ai lavori della commissione AFET secondo la strettissima collaborazione prevista dall'art. 50 del Regolamento, ma ha anche espresso entrambi i relatori. Sono certo che il Parlamento approverà a larghissima maggioranza il documento. Ci sarà da lavorare affinché il SEAE adempia concretamente al ruolo che gli è attribuito dal nuovo Trattato e dalla passione dei relatori. Il Servizio non è soltanto un mezzo per rendere presente l'Unione europea nelle varie nazioni del mondo. Ha anche un altissimo valore simbolico: esprime l'unità dei 27 Paesi ed é una naturale conseguenza del riconoscimento della personalità giuridica dell'Unione. Esso costituisce un importantissimo passo nella direzione del traguardo da raggiungere. Quanto più numerosi saranno i voti favorevoli, tanto più lungo sarà il passo, che auspico sia reso ancora più fermo dall' istituzione di un' Accademia diplomatica europea, per la cui realizzazione mi sento di indicare il prestigioso Istituto Universitario Europeo di Firenze

 
  
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  Edit Herczog (S&D), írásban. Lisszaboni Szerződés gyakorlatba való átültetésének most az egyik legsürgetőbb feladata az új, egységes Európai Unió Külügyi Szolgálat (EKSZ) felállítása. Az erős és jól működő Külügyi Szolgálat gondos és előrelátó előkészítést, költséghatékony létrehozást, valamint a kiszámítható és átlátható működést igényel. Ezek a feltételek akkor teljesíthetőek, ha az új szervezet létrehozása az Európai Bizottság, a Tanács, valamint a Parlament és annak illetékes bizottságai szoros csapatmunkájára épül, s valamennyi lényeges részlet összehangolásán alapul. Az EKSZ létrehozásának és működésének egyik alapvető előfeltétele annak meghatározása, hogy az új testület milyen költségvetést igényel, s hogy honnan és milyen feltételekkel jut hozzá a szükséges összegekhez. Az új szervezet hatékony működésének a zálogát az áttekinthető és egyszerű szervezeti felépítés, az egyértelmű működési szabályok, valamint az emberi erőforrás-gazdálkodással kapcsolatos kérdések jelentik.

Az EKSZ munkatársai három forrásból, az EU intézményeiből, a Tagállamoktól és szükség szerint a fogadó ország szakértőiből áll majd össze.

Az EU intézményeiből érkező és a tagállami alkalmazottak között teljes egyenlőség megteremtése szükséges szolgálati idejük alatt.

Hasonlóan fontos, hogy mind a három csoportban a kiválasztási elv és gyakorlat átlátható és egységes folyamatokon, valamint követelményeken alapuljon.

Ugyancsak fontos, hogy a fegyelmi eljárás megegyezzen az európai intézményeknél követett gyakorlattal és ennek biztosítéka az is, hogy nem elkülönült testület tárgyalja az idetartozó ügyeket.

 
  
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  Anneli Jäätteenmäki (ALDE), kirjallinen. Ulkosuhdehallinnon rakentamisen myötä on käynyt selväksi, että parlamentaarinen valvonta ulottuu myös Euroopan ulkosuhdehallintoon. Parlamentin rooli on ollut koko prosessissa merkittävä. EU:lla on nyt rakenteet, mutta ei toimivaa ulkopolitiikkaa. Vanha sanonta pitää paikkansa: EU on ulkopolitiikan kääpiö. EU:n kädenjälki ei näy. Seuraavaksi kaivataankin tuloksia.

EU:n ulkosuhdebudjetti on pieni suhteutettuna EU:n muihin menoeriin. EU:n budjettia ei pidä kasvattaa byrokratian kasvattamisen vuoksi eikä etenkään kriisiaikoina, joskin ulkosuhdebudjetin eräiden osa-alueiden pienuus kertoo omaa kieltään yhteisen ulkopolitiikan arvostuksesta EU:n piirissä. Nyt pohditaan, onko Catherine Ashton kykenevä rakentamaan EU:lle yhteistä ulkopolitiikkaa. Kyse ei ole kuitenkaan Ashtonista, vaan EU:n suurista jäsenvaltioista. Toistaiseksi Ranska, Saksa ja Iso-Britannia eivät ole puhuneet yhdellä äänellä.

 
  
  

IN THE CHAIR: László TŐKÉS
Vice-President

 
Atnaujinta: 2010 m. liepos 27 d.Teisinis pranešimas