Zum Portal des Europäischen Parlaments zurückkehren

Choisissez la langue de votre document :

  • bg - български
  • es - español
  • cs - čeština
  • da - dansk
  • de - Deutsch (ausgewählt)
  • et - eesti keel
  • el - ελληνικά
  • en - English
  • fr - français
  • ga - Gaeilge
  • hr - hrvatski
  • it - italiano
  • lv - latviešu valoda
  • lt - lietuvių kalba
  • hu - magyar
  • mt - Malti
  • nl - Nederlands
  • pl - polski
  • pt - português
  • ro - română
  • sk - slovenčina
  • sl - slovenščina
  • fi - suomi
  • sv - svenska
 Index 
 Vollständiger Text 
Verfahren : 2013/2145(BUD)
Werdegang im Plenum
Entwicklungsstadium in Bezug auf das Dokument : A7-0328/2013

Eingereichte Texte :

A7-0328/2013

Aussprachen :

PV 22/10/2013 - 5
CRE 22/10/2013 - 5

Abstimmungen :

PV 23/10/2013 - 11.2

Angenommene Texte :

P7_TA(2013)0437

Plenardebatten
Dienstag, 22. Oktober 2013 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

5. Entwurf des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2014 – alle Einzelpläne (Aussprache)
Video der Beiträge
PV
MPphoto
 

  Jens Geier, Verfasser der Stellungnahme des mitberatenden Haushaltskontrollausschusses . − Herr Präsident! Herr Kommissar Lewandowski, Herr Minister! Der Haushaltskontrollausschuss erledigt quasi wie in einer Geldausgabenpipeline die Arbeit, die der Haushaltsausschuss startet, indem er sich anderthalb Jahre später über die Rechtsgrundlagen bei der Geldverwendung dieses Haushalts Klarheit verschafft.

Wir stoßen da auf teilweise erschreckend hohe Fehlerraten bei der Ausgabe von europäischen Geldern durch die Mitgliedstaaten, weil es ja 80 % der Ausgaben des europäischen Haushalts sind, die durch die Mitgliedstaaten verwendet und verwaltet werden.

Im Jahr 2011 sind es nicht weniger als 4,5 Milliarden Euro gewesen, die die Kommission korrigiert hat. Finanzkorrekturen bedeuten in diesem Zusammenhang auch Wiedereinziehungen, d. h. Geld, das aus den Mitgliedstaaten wieder zurückgeholt wird und in den europäischen Haushalt zurückfließt. Der Haushaltskontrollausschuss schlägt vor, dass dieses Geld in Zukunft im Haushalt verbleibt und nicht am Jahresende wieder an die Mitgliedstaaten ausgezahlt wird. Dies könnte dazu beitragen, die Haushaltskürzungen, die wir erleben, ein Stück weit auszugleichen und gleichzeitig diejenigen, die mit dem Geld nicht sauber umgehen, zur Rechenschaft zu ziehen.

 
Letzte Aktualisierung: 5. Dezember 2013Rechtlicher Hinweis