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Procedūra : 2005/0279(CNS)
Procedūros eiga plenarinėje sesijoje
Dokumento priėmimo eiga : A6-0253/2006

Pateikti tekstai :

A6-0253/2006

Debatai :

PV 27/09/2006 - 16
CRE 27/09/2006 - 16

Balsavimas :

PV 28/09/2006 - 7.3
Balsavimo rezultatų paaiškinimas

Priimti tekstai :

P6_TA(2006)0384

Diskusijos
Trečiadienis, 2006 m. rugsėjo 27 d. - Strasbūras Atnaujinta informacija

16. Ekologiška gamyba, nuorodos ant žemės ūkio ir maisto produktų (diskusijos)
PV
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  El Presidente. El siguiente punto es el informe de Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, en nombre de la Comisión de Agricultura y Desarrollo Rural, sobre la propuesta de Reglamento del Consejo por el que se modifica el Reglamento (CEE) n° 2092/91 sobre la producción agrícola ecológica y su indicación en los productos agrarios y alimenticios (COM(2005)0671 - C6-0033/2006 - 2005/0279(CNS)) (A6-0253/2006).

 
  
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  Mariann Fischer Boel, Member of the Commission. Mr President, thank you for the opportunity, even if it is fairly late, to speak about our proposals for new import provisions for organic products. And thank you, Mr Graefe zu Baringdorf, for the valuable report.

With more than 150 000 holdings on 4.4 million hectares, an estimated turnover of almost EUR 11 billion in 2002 and a clear tendency to further growth, this is a very important sector. Considering the very wide range of products on the market and the number of processed products that contain one or more imported ingredients, it is clear that imports are vital for the development of the organic sector within the European Union.

We need to be sure that consumers are confident that the products that they buy as being organic really are so, whether they are imported or produced within the European Union and that there is no unfair competition for European organic producers. At the same time, we need to make firm arrangements for our trading partners so that organic production can continue to increase.

Since 1992, imported products have been able to enter the European Union either from third countries that are recognised by the Community as providing equivalent official guarantees – there are now seven countries on that list and about the same number of applicant countries – or through Member State authorisations for the entry of specific consignments. The latter system derogates from the common rules, which expire at the end of 2006. With this proposal, we want to fill the gap between that date and 1 January 2009, the date of entry into force of the overall proposal we have submitted, which contains exactly the same provisions on imports as we have on the table tonight. There is no difference between what we are proposing now and what will be included in the main proposal entering into force on 1 January 2009. We propose to keep the third country list as it is, but to replace Member State authorisations with a permanent Community system. Finally, our proposal provides for direct access for fully compliant products in order to respect our international trade obligations.

I have noted that the report calls for extra guarantees on this last possibility of direct access. I do not think that our positions on this issue are very far apart. We want to go as far as we can in requesting guarantees from third country operators that are willing to take that route, but without putting ourselves in a position where we could be challenged by the WTO system.

Therefore, I can partially accept Amendments 1 and 2. To a great extent, I can agree in principle to your other amendments, but I would prefer to keep this proposal as concise and simple as possible, setting out all the main rules needed, but not more than that. Further details should, in my view, go into the future implementing rules.

I have also noted with pleasure the great willingness to support the development of the local control bodies in third countries. This is a policy element that I support, but it does not belong in this regulation.

(The President cut off the speaker)

 
  
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  El Presidente. Señora Comisaria, le pido comprensión. Lo siento mucho, pero tenemos que ajustarnos a un tiempo que ya está fuera de todo límite.

El ponente tiene cinco minutos. Le voy a pedir que utilice sólo cuatro.

 
  
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  Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf (Verts/ALE), Berichterstatter. – Herr Präsident! Wenn wir um diese Zeit schon mal hier sind – Sie müssen hier sein, wir müssen hier sein, die Kommissarin ist auch anwesend –, dann sollten wir uns nicht um eine Viertelstunde streiten. Ob es nun Mitternacht wird oder eine Viertelstunde später, ist ja nun wirklich nicht wichtig. Ich werde meine fünf Minuten ausnützen.

Frau Kommissarin, wir sind in der Einschätzung ziemlich einer Meinung: Wir haben einen Boom im Bereich des Biomarktes und eine Verschiebung von den bisher direkt vermarktenden Erzeugern, von den Bioläden, von den Vollkostläden hin zu Ketten, die nun den Boom des Biomarktes auch ausnützen wollen und die jetzt einsteigen. Wenn sie einsteigen, dann geschieht das mit 10 oder 20 %. Das macht eine Menge aus, die von den europäischen Erzeugern und Erzeugerinnen gar nicht erbracht werden kann.

Sie reagieren auf die bestehende Verordnung auf unterschiedliche Weise: Einmal sagen Sie, Sie wollen im Drittlandgeschäft die bestehende Verordnung verändern – was eine Novellierung bedeutet. In dem Bereich der Kernverordnung wollen Sie eine ganz neue Verordnung. Dies ist von uns hinterfragt worden, zumal Sie in der Kernverordnung sehr viel – fast in jedem dritten Artikel – damit arbeiten, dass Sie sagen: „Und Näheres regeln wir im Komitologieverfahren“, also in den Ausführungsbestimmungen. Das ist uns zu ungenau. Wir vom Parlament haben hier gefordert, Sie mögen bitte nachbessern. Deswegen haben wir nur ein Arbeitsdokument vorgelegt und keinen Bericht verfertigt.

Was die Einfuhren – also das Verhältnis zu den Drittländern – betrifft, sehen wir die Notwendigkeit, die entsprechenden Mengen zu beschaffen, die von den Ketten gebraucht werden; allerdings werden sie in diesen Ländern nicht nach den EU-Standards erzeugt. Von daher ist es dringend geboten, hier zu einer Verschärfung der Regelung zu kommen. Dies tragen wir mit, während wir bei der Kernverordnung Bedenken haben, ob Sie nicht den Anforderungen der Ketten zu sehr nachkommen, die nicht mehr an den Namen der Erzeuger, an den Namen von traditionellen Bioverbänden interessiert sind, sondern eine Anonymisierung des Einkaufs anstreben, damit sie mit ihren Namen in den Markt hineingehen können. Hier gibt es also unterschiedliche Tendenzen. Während wir im einen Fall Bedenken hegen, sind wir in diesem Falle bei Ihnen. Wir möchten gerne, dass die EU-Standards in den Drittländern eingehalten werden.

Wir haben von den Drittländern gesprochen, die notifiziert sind. Aber 70 % der Importe gelangen immer noch mit so genannten Einfuhrermächtigungen zu uns: Hier wird nicht der Prozess der Erzeugung geprüft, sondern im Grunde nur die Begleitdokumente, die ausweisen, dass etwas „Bio“ ist. Wir wissen, Papier ist geduldig. Also kommt es darauf an, dass wir auch in diesen Ländern die Standards der Europäischen Union durchsetzen.

Sie sagen, wir sind in unseren Änderungsanträgen etwas weiter gegangen. Nein, von der Zielsetzung her, Frau Kommissarin, sind wir in Übereinstimmung. Wir präzisieren in einigen Bereichen, und wir möchten, dass das Europäische Parlament an diesem Prozess der Notifizierung beteiligt wird, wie auch die einzelnen Länder beteiligt werden sollen. Dies möchten wir gerne in einem Bericht der Kommission dokumentiert wissen, der aussagt, wie weit Sie in der Erstellung der Daten gekommen sind, wie weit die Notifizierung fortgeschritten ist. Wir möchten ferner, dass eine Datenbank eröffnet wird, wo diese gesammelten Daten über die Drittländer dann auch festgehalten werden, damit man auch mit gezielten Kontrollen – man kennt ja seine Pappenheimer – eine Art Risikokontrolle durchführen kann, die sicherstellt, dass hier nicht geschummelt wird.

Wir möchten gerne, dass bei diesem Bericht die von uns angeführten Kriterien Berücksichtigung finden, dass Sie dem Parlament also eine Offenlegung der gesammelten Daten präsentieren. Wir möchten nicht, dass dasselbe passiert wie bei der Studie zum qualifizierten Marktzugang, wo dann am Ende nur noch Marktzugang herausgekommen ist und die Qualifikation auf der Strecke blieb.

All das, was wir jetzt vorhaben, ist ein Beispiel – weil Sie die WTO angesprochen haben –, das uns in eine Richtung führt, wo der Handel auch „qualifiziert“ wird.

(Der Präsident entzieht dem Redner das Wort.)

 
  
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  Albert Jan Maat, namens de PPE-DE-Fractie. – Voorzitter, ik wil mij bij het protest van de rapporteur aansluiten. Een Commissaris die er altijd is en regelmatig in de commissievergaderingen is, wordt vanavond na 5 minuten afgehamerd! Wij hebben vanmiddag in de stemming 10 minuten moeten wachten op haar collega Frattini, die 15 minuten spreektijd krijgt. Deze Commissaris is op welk tijdstip dan ook altijd aanwezig. Dat wij 's avonds om half twaalf of om twaalf uur debatten voeren over het landbouwbeleid, heeft te maken met uw agenda.

(de spreker wordt onderbroken door de Voorzitter)

Ik sluit mij bij dat protest aan en ik zal het morgen ook melden bij de voorzitter van de landbouwcommissie.

Ik ga nu op het onderwerp in, maar ik herhaal mijn sterke kritiek dat hier een landbouwcommissaris is afgehamerd die niet om dit tijdstip heeft gevraagd, maar hier wel is en serieus met ons in debat gaat. Het tijdstip waarop zij hier is, is niet haar keuze maar is de keuze van uw Bureau.

De Commissaris heeft gezegd dat ze begrijpt wat het Parlement wil. De essentie van het onderwerp dat we vandaag bespreken, is dat importproducten moeten voldoen aan de eisen van de productie in de Europese Unie. Dat is essentieel en dat is in het verslag duidelijk gesteld. Mijn fractie, de EVP, is tevreden met de uitslag in de landbouwcommissie en wat daar besproken is, is in amendementen weergegeven.

Ik wil er nog een politieke opmerking aan toevoegen. In de komende handelsovereenkomsten, de wereldhandelsverdragen, is het essentieel dat importproducten voldoen aan dezelfde eisen als de Europese producten. Dat geldt niet alleen voor de biologische landbouw maar ook voor de landbouw in haar geheel. Ik hoop dat wij als Parlement de landbouwcommissaris op dat punt voldoende rugdekking zullen geven, ook in de discussie in de Europese Commissie met haar collega Mandelson. Ik wil de rapporteur danken voor zijn verslag en ik zal mijn fractie morgen aanbevelen om voor het verslag te stemmen zoals het geamendeerd is in de landbouwcommissie.

 
  
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  El Presidente. Muchas gracias. Ruego a todos los colegas que entiendan que los intérpretes acaban su horario de trabajo a las doce. Podemos aguantar unos cuantos minutos más, pero no muchos más. No quiero correr el riesgo de que mañana no tengamos interpretación y ustedes tampoco deberían correr este riesgo, de manera que les ruego simplemente que se atengan al tiempo que tienen asignado.

El señor Graefe zu Baringdorf ha dicho que iba a hablar los cinco minutos que tenía asignados y lo ha hecho. Ha hablado exactamente los cinco minutos que tenía asignados. Por tanto no tiene usted ninguna razón para protestar.

 
  
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  María Isabel Salinas García, en nombre del Grupo PSE. – Señor Presidente, me atendré al tiempo asignado.

La Comisión presentó a finales de 2005 dos propuestas legislativas: una propuesta de Reglamento sobre la producción ecológica, que sustituirá al actual a partir de 2009, y la propuesta que estamos debatiendo ahora sobre el régimen de importación.

Respecto a las importaciones, el perfeccionamiento del sistema comunitario era deseable y urgente, sobre todo para simplificar de forma definitiva el sistema de autorización de importaciones provenientes de terceros países en los que no hay o no había una equivalencia general en lo ecológico y para facilitar el acceso al mercado de productos ecológicos, que, hoy por hoy, cuentan con una débil estructura administrativa.

Mi Grupo considera que la modificación propuesta tiene esos loables objetivos. Sin embargo, me gustaría llamar la atención sobre el hecho de que no se puede ni debe llevar a cabo reduciendo las garantías al consumidor −como muy bien ha dicho la propia Comisaria− sobre el producto ecológico que se importa o generando competencia desleal para el operador europeo. Creo que éstos son los dos riesgos que podemos correr.

Se hacen muy necesarios unos procedimientos de inspección que tengan en cuenta estos riesgos y que se basen en normas claras, y por ello es tan necesario regular a escala europea el reconocimiento y la acreditación de los organismos certificadores. En este sentido, quisiera felicitar al ponente por el trabajo y la labor que se ha realizado en el seno de la Comisión de Agricultura y Desarrollo Rural.

Pero dicho esto y, brevemente, no quisiera dejar de recordar que estamos hablando sólo de una parte de la regulación sobre los productos ecológicos. El informe sobre el reglamento está paralizado porque, entre otras cosas, la ponente alega que no ha recibido de la Comisión Europea la totalidad de la documentación.

Aprovecho esta ocasión para instar a la Comisión a que haga todo lo que esté en su mano para poner fin a esta situación y permitir que el informe siga su curso, que supere el trámite parlamentario y que podamos establecer una normativa clara, sencilla y eficaz para este mercado, que evite la incertidumbre en la que ahora mismo se encuentran los productores ecológicos.

 
  
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  Marios Matsakis, on behalf of the ALDE Group. – Mr President, I wish to offer my sincere congratulations to the rapporteur for his excellent report on the Commission’s proposal to amend the current regulation relating to third-country farming and importation into the EU of organic products.

It is clear for everyone to see that there is a worldwide growing demand for organic produce, and the EU Member States are no exception. The importation of organic products from third countries can thus be a very lucrative enterprise, but the current practices involving such importation are, sadly, not sufficient to necessarily guarantee the quality of a product. We therefore very much welcome this much-awaited Commission proposal. At the same time, we recognise that the proposal has a number of weak points and gaps, which the rapporteur has detected and seeks to correct through a number of amendments, all of which we find both rational and fair. The Committee on Agriculture and Rural Development has complemented his effort by also putting forward a series of valuable amendments.

We have no strong objections to any of the amendments, but we wish to draw attention to the fact that the main problem relating to safeguarding the strict adherence to the regulations shortly to be made into EU legislation is that of implementation. This in fact is the weak link in bringing together many EU legislatures with application effectiveness. And we fear that, despite the undoubted improvements to be effected by the numerous amendments, this legislation will still be crippled by inefficiencies in actually and properly implementing it.

Hoping that time proves me wrong, I once again congratulate the rapporteur on a job well done.

 
  
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  Andrzej Tomasz Zapałowski, w imieniu grupy IND/DEM. – Panie Przewodniczący! Dzisiejsza dyskusja nad projektem dotyczącym oznakowania ekologicznych produktów rolnych zbiega się z ogólnoświatową tendencją wzrostu popytu na zdrową żywność. Obecnie w krajach Unii Europejskiej mamy do czynienia z nadprodukcją żywności. Występuje także widoczny wzrost liczby zachorowań spowodowanych spożywaniem chemicznie nasyconej żywności. Dlatego też konsumenci wybierają droższą, ale za to zdrową żywność. Jej produkcja w wielu krajach jest niemożliwa z uwagi na degradację znacznych obszarów ziemi. Nie da się także uprawiać jej w wielkich gospodarstwach. Sytuacja ta stwarza szansę dla krajów, gdzie gleba jest stosunkowo mało zniszczona oraz gdzie gospodarstwa są średniej i małej wielkości. Pozwoli to także na chociażby częściowe rozwiązanie problemów z bezrobociem na wsi.

Oczywiście mamy także obawy związane z prawdopodobieństwem wprowadzania na rynki Unii żywności, która nie będzie zdrowa. Fałszerstwa w handlu międzynarodowym zdarzają się bardzo często. Możemy być wkrótce zalani tzw. zdrową żywnością, na przykład z Chin. Kolejnym niebezpieczeństwem jest wprowadzanie na rynki europejskie teoretycznie zdrowej żywności produkowanej z roślin genetycznie modyfikowanych. W obu wypadkach powinniśmy wprowadzić przepisy wprost uniemożliwiające wprowadzanie na rynek europejski ekologicznej żywności spoza Unii bez całkowitej pewności jakości jej produkcji.

 
  
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  Agnes Schierhuber (PPE-DE). – Herr Präsident, Frau Kommissarin, sehr geehrte Damen und Herren! Auch ich möchte zuerst dem Berichterstatter für seinen wirklich sehr guten Bericht danken.

Biolandbau ist eine Produktionsalternative für viele Bauern. In Anbetracht der Gentechnologie wird die steigende Nachfrage nach Bioprodukten, die aus kontrollierten und zertifizierten Betrieben stammen, immer größer. Der Lebensmitteleinzelhandel erwirtschaftet rund 5 % seines mengenmäßigen Umsatzes mit Biolebensmitteln. Konsumenten greifen zu Bioprodukten wegen ihres intensiveren Geschmacks sowie aus einem Verantwortungsbewusstsein für Umwelt und Tiere und um einen wichtigen Beitrag zu einer intakten, vielfältigen Landschaft zu leisten.

Gerade Länder wie mein Heimatland Österreich können im scharfen Konkurrenzkampf gegen die großen Agrarländer mittels der Strategie Quantität niemals bestehen. Wir müssen stattdessen massiv auf Produkt- und Umweltqualität setzen, das heißt: höchste Qualität.

Österreich hat einen hohen Anteil an Biolandwirtschaft. 11,2 % aller Betriebe sind Biobauern, und wir sind sehr froh darüber. Der Gesamtumsatz mit Biolebensmitteln beträgt in Österreich pro Jahr rund 450 Millionen Euro. Das Vertrauen in Bioprodukte kann nur erhalten werden, wenn wir in allen Bereichen, das heißt, für alle Produkte, ob aus der EU oder aus Drittstaaten, strikte Kontrollen durchführen. Nur dann ist die Garantie gegeben, dass der Konsument bereit ist, die höheren Preise, die diese Produkte kosten, zu zahlen.

 
  
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  Kathy Sinnott (IND/DEM). – Mr President, organic food production is becoming increasingly important in my constituency in Ireland. Over the years, Irish farmers have taken great pride in high quality food produced naturally. Going organic has been a logical development for many of them.

I am involved in several amendments. One seeks to limit organic seeds to less than 0.1% GMO contamination, adding another safeguard to the original regulation which only specifies that the parent plant, not the seed, should have been produced organically.

The amendment to Article 16 reinforces the definition of organic agricultural products. The Commission’s proposal allows for a series of exceptions from organic production rules, such as the case of setting up organic farms or solving livestock management problems. This would lead to products that are not organic and not GM-free being on the market labelled as organic. Instead we need to amend this article to control abuses, only allowing for exceptions in specifically stated and unusual conditions, such as an outbreak of avian flu.

If we are going to ask consumers to choose organic, we are going to have to ensure that what they buy is actually organic.

 
  
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  Ιωάννης Γκλαβάκης (PPE-DE). – Κύριε Πρόεδρε, τα συγχαρητήριά μου στον εισηγητή. Στις μέρες μας πληρώνουμε ακριβά το τίμημα διότι η διατροφή μας γίνεται με προϊόντα εν πολλοίς ανθυγιεινά, πολλά από οποία είναι επιβαρυμένα με διάφορα αγροτοχημικά. Επιβάλλεται να υιοθετήσουμε τη μεσογειακή διατροφή χρησιμοποιώντας προϊόντα χωρίς πολλά λιπάσματα και φυτοφάρμακα. Τα βιολογικά προϊόντα έρχονται να εξασφαλίσουν καλύτερη διατροφή και γι' αυτό αναπτύσσονται τα τελευταία χρόνια, κάτι πολύ σωστό.

Η Ευρωπαϊκή Ένωση, θέλοντας να προστατεύσει τον καταναλωτή θέσπισε ορθούς κανόνες παραγωγής και αυστηρούς ελέγχους και, κάνει κατά τη γνώμη μου, πάρα πολύ σωστά . Μου μένουν όμως αμφιβολίες για τα βιολογικά προϊόντα που εισάγονται από τρίτες χώρες, δηλαδή κατά πόσο παράγονται με τα πρότυπα που εφαρμόζονται στην Ευρωπαϊκή Ένωση. Πρέπει τα πιστοποιητικά που θα συνοδεύουν τα βιολογικά προϊόντα των τρίτων χωρών να αναφέρονται κάθε φορά στο συγκεκριμένο φορτίο. Οι επιχειρήσεις των τρίτων χωρών που παράγουν βιολογικά προϊόντα προς εξαγωγή στην Ευρωπαϊκή Ένωση θα πρέπει να ελέγχονται κάθε χρόνο. Η Ευρωπαϊκή Ένωση θέλει τα βιολογικά προϊόντα, αλλά για λόγους προστασίας του καταναλωτή και ίσου ανταγωνισμού με τους δικούς μας καλλιεργητές θα πρέπει να γίνονται όλοι αυτοί οι έλεγχοι, γιατί διαφορετικά δεν θα έχουμε αποτέλεσμα. Απλώς βοηθάμε τις αλυσίδες των σούπερ μάρκετ να γίνονται πλουσιότερες εις βάρος της υγείας του καταναλωτή και εις βάρος των ευρωπαίων αγροτών.

 
  
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  Neil Parish (PPE-DE). – Mr President, I should like to thank Mr Graefe zu Baringdorf for a very good report and the Commissioner for being here at such a late hour. I should like to ask you, Mr President, to give the Commissioner enough time to sum up properly at the end of the debate. As she is good enough to come here at this time, we should finish our debate properly.

Concerning organic farming and organic products, I want to stress that people are increasingly buying organic produce, which is to be welcomed. However, they naturally expect those products to be organic, not to be produced with chemicals or chemical fertilisers. One of the problems with organic food is the difficultly of testing it to see how it has been produced. It is very important, therefore, to monitor production in the countries from which we import organic produce. One problem I foresee with organic production generally, not only in Europe but also outside, is that one of these days a TV documentary will be shown following this food production process from beginning to end that finds that the food is perhaps not as organic as it is believed to be. That will turn people off the whole process. It is important, therefore, that people are absolutely certain when they buy a product imported from outside the European Union that those high standards of organic production have been met.

This report and the Commission’s work are therefore very important, not only for imported organic food but also with regard to ensuring a completely level playing field across Europe in terms of the definition of organic products. That way, consumers can buy them with great confidence and we in the farming community can produce them with great confidence.

I should like to thank the Commissioner again and shall leave her a few seconds to sum up.

 
  
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  Czesław Adam Siekierski (PPE-DE). – Panie Przewodniczący! Mówiąc o rolnictwie ekologicznym chciałbym zwrócić uwagę na pięć problemów. Po pierwsze, identyfikacja produktów ekologicznych, to jest stosowanie wspólnotowego logo produktów rolnictwa ekologicznego, logo krajowe czy regionalne oraz informacje o miejscu produkcji i tym podobne dane.

Po drugie, warunki, w jakich produkt ekologiczny jest wytwarzany, wymagane normy i ich kontrola. Niezbędny jest wykaz środków ochrony roślin, nawozów i środków poprawiających właściwości gleby, substancji wspomagających oraz środków do przetwórstwa dopuszczonych do stosowania w rolnictwie ekologicznym. Produkcja żywności metodami ekologicznymi jest wytwarzana w czystym i bezpiecznym środowisku, bez antybiotyków, hormonów wzrostu i genetycznie modyfikowanych organizmów. System kontroli certyfikacji powinien podlegać obowiązkowej akredytacji i bieżącemu monitoringowi.

Po trzecie, informacje o wartości żywności ekologicznej i jej promocji. Należy uświadomić konsumentowi zalety produktów ekologicznych, co zwiększy ich popyt. Dla zwiększenia spożycia produktów ekologicznych trzeba poprawić marketing i działania informacyjne skierowane do konsumentów.

Po czwarte, rolnictwo ekologiczne to zaspokojenie potrzeb i oczekiwań konsumentów w zakresie specjalnej jakości żywności. Rolnictwo ekologiczne to szansa wzrostu dochodów rolnictwa oraz wzmocnienie rozwoju regionalnego i lokalnego, szczególne tych słabiej rozwiniętych obszarów.

Po piąte, potrzeba wsparcia dla rolnictwa ekologicznego poprzez dopłaty do produkcji ekologicznej oraz wsparcie organizacji systemu właściwej dystrybucji i promocji, bo to jest najsłabsze ogniwo, jeśli chodzi o połączenie producenta i konsumenta.

 
  
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  Mairead McGuinness (PPE-DE). – Mr President, I would like to thank the Commissioner, and the rapporteur for his report. Mr Parish has made the point that consumers place great faith in the word ‘organic’ and in organic produce, and we need to ensure that those who want to buy organic are actually getting what they believe is a very pure product. But the truth is – and I am indebted to the Food Safety Authority of Ireland for this gem of information, which I think we in this Chamber probably all know about – there is no recognised scientific test to differentiate organic and conventional produce. It means that we need to make sure that from the seed onwards there are checks and balances in the system. We probably have it right on paper, but it is in terms of implementation where this may fall down.

People are paying higher prices for organic produce. On the Irish market less than 1% of food is organic. We import 70% of our organic needs and again I have to refer to the Food Safety Authority of Ireland, because there are over 70 countries listed. Some of them I would not have thought would be in the organic league I have to say, but they are on the list and I think that because they are on the list we need to reassure consumers, certainly in Ireland and across the EU, that if they buy organic produce from those countries, they meet the same standards of organic produce from within the European Union.

I think a paper trail is great and the EU is very good on that. My biggest concern relates to who is monitoring the control bodies and who is checking the auditors. This is a concern I have across all of our legislation and it is perhaps something that the Commissioner might address in the short time she has available to her. But yes, the organic sector is growing. It is a small sector, but I share Mr Parish’s concern that any crack in confidence will destroy it. It will destroy the market for producers, it will ruin consumer confidence and it is something we should seek to avoid. My fear is that some organic produce being imported into the EU is anything but organic.

 
  
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  Mariann Fischer Boel, Member of the Commission. Mr President, I should like to thank Members for all their comments, although some of them seem to be related more to the general regulation on organic products. I hope that next time we have a discussion on this issue we will have a bit more time so that I can go into more detail.

Regarding Amendment 13, a meaningful report cannot be drawn up before the first list of control bodies has been functioning for longer; in any case, not before the date of entry into application of the full regulation on 1 January 2009.

The idea of training of local certifiers is a good one, and we will have to find ways of planning this training. Training support and technical assistance is also foreseen in the official food and feed control regulation.

The idea raised by the rapporteur of a databank seems to be difficult to implement, but I would be willing to look further into it.

The requirement for the control bodies to be accredited in the context of the list of third countries in paragraph 4 is not applicable, as there is governmental supervision in these cases. For the control bodies that are listed in paragraph 5, I agree in principle to the request for formal accreditation, but adequate governmental supervision should also be acceptable as an alternative in that situation. We should also be able to show some flexibility to local bodies in developing countries and in countries at an early stage of development, from whom it is not always feasible to have international accreditation.

I agree with the idea of the supervision of control bodies – I think that it is crucial and essential. But we would prefer a more general wording on supervision. More detailed rules can be set out in the implementing rules; but, as mentioned in my introduction, I would prefer to have a very simple and concise proposal.

To conclude, Amendments 1, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 12, 13, 15 and 16 are partially acceptable or acceptable in principle. The other amendments cannot be accepted.

Thank you for the debate. I think – maybe not in the letter, but at least in spirit – we are heading in the same direction.

 
  
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  El Presidente. Muchas gracias, señora Comisaria. Le ruego me disculpe. Comprenda las limitaciones del tiempo. A pesar del esfuerzo de todos hemos acabado casi un cuarto de hora más tarde de lo previsto. Quiero agradecer a los intérpretes la comprensión que han tenido para permitirnos acabar el debate con todas las limitaciones que lamento haber tenido que imponerles.

Queda cerrado el debate.

La votación tendrá lugar mañana a las doce.

 
Atnaujinta: 2006 m. lapkričio 24 d.Teisinis pranešimas