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O-0075/2010 (B7-0311/2010)

Debaty :

PV 15/06/2010 - 14
CRE 15/06/2010 - 14

Głosowanie :

Teksty przyjęte :


Debaty
Wtorek, 15 czerwca 2010 r. - Strasburg Wersja poprawiona

14. Przegląd wieloletnich ram finansowych (debata)
zapis wideo wystąpień
PV
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  Πρόεδρος. - Το επόμενο σημείο είναι η συζήτηση σχετικά με:

- Προφορική ερώτηση προς το Συμβούλιο σχετικά με την αναθεώρηση του πολυετούς δημοσιονομικού πλαισίου, του Reimer Böge, εξ ονόματος της Επιτροπής Προϋπολογισμών (Ο-0074/2010 – Β7-0310/2010), και

- Προφορική ερώτηση προς την Επιτροπή σχετικά με την αναθεώρηση του πολυετούς δημοσιονομικού πλαισίου, του Reimer Böge, εξ ονόματος της Επιτροπής Προϋπολογισμών (Ο-0075/2010 – Β7-0311/2010).

 
  
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  Reimer Böge, Verfasser. − Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir stellen diese mündlichen Anfragen im Namen des Haushaltsausschusses an Kommission und Rat zur Überprüfung des mehrjährigen Finanzrahmens in einer Zeit unglaublicher wirtschafts- und europapolitischer Herausforderungen, in einer Zeit, wo am Ende auch über die Zukunftsfähigkeit des Projektes der Europäischen Union mitentschieden wird. Wir stellen diese mündlichen Anfragen, weil es dazu gemeinsame Erklärungen und Versprechen vom Mai 2006 im Rahmen der Interinstitutionellen Haushaltsvereinbarung gibt, die heute offenkundig nicht mehr gelten sollen. Dies ist zumindest unser Eindruck.

Hinzu kommt die Umsetzung des Vertrags von Lissabon mit neuen Prioritäten im auswärtigen Handeln, Sport, Weltraum, Klimawandel, Energie, um einiges zu nennen. Das bedeutet, dass wir auch diese neuen Prioritäten haushalterisch zu begleiten haben. Denn Artikel 311 besagt ausdrücklich, dass sich die Union mit den erforderlichen Finanzmitteln ausstattet, um ihre Ziele zu erreichen und ihre Politik durchführen zu können, aber ohne sich zu verschulden.

In den Erklärungen vom 17. Mai 2006 zur Haushaltsüberprüfung befindet sich sozusagen alles, was notwendig ist, um die Beschlüsse von damals grundlegend zu überprüfen und, wenn notwendig, auch anzupassen, auch die ausdrückliche Zusicherung der entsprechenden Einbindung und Beteiligung des Parlaments an dem damit verbundenen Meinungsbildungsprozess.

Ich muss heute als damals zuständiger Berichterstatter enttäuscht die Frage stellen, ob diese Übereinkünfte und Zusagen wirklich ernst gemeint waren oder ob es von Anfang an eine Mogelpackung war, die man einfach brauchte, um eine Übereinkunft im Rat zu erzielen. Liebe Kommission, verehrter Kommissar Lewandowski, zögert die Kommission mit ambitionierten Analysen und Vorschlägen, weil der Rat sich einfach nicht bewegen will? Sie müssen sich auch entscheiden, ob Sie sich auf die Seite des Rates oder auf die Seite des Parlaments stellen wollen.

Ich will hinzufügen, dass Artikel 4 der Interinstutionellen Vereinbarung ausdrücklich klarlegt, dass im Falle von Vertragsrevisionen mit Haushaltsauswirkung der mehrjährige Finanzrahmen und die Interinstitutionelle Vereinbarung entsprechend anzupassen sind. Und diese Notwendigkeiten, angefangen mit dem Auswärtigen Dienst, und die genannten Prioritäten von eben machen Anpassungen notwendig, nicht nur technischer Art, sondern sehr wohl auch politische Anpassung der IIV als auch des mehrjährigen Finanzrahmens, sicherlich nicht alles im ersten Jahr, aber im Sinne der mehrjährigen Finanzplanung mit allergrößter Sicherheit.

Ich will an dieser Stelle hinzufügen, dass man es dann auch schon als Affront betrachtet, wenn – natürlich der Not gehorchend, und es gab sicherlich keine andere Lösung – im Zuge des Stabilisierungs-Rettungspakets schnell beschlossen wurde, aber gleichzeitig in einem Husarenritt die Rechte des Parlaments im Haushaltsbereich ein Stück außer Kraft gesetzt wurden. Die Kommission sollte prüfen, ob sie Artikel 124 nutzen sollte, auf Initiative der Kommission im Rahmen der Haushaltsverfahren regelmäßige Treffen auf allerhöchster Ebene der Präsidenten der Institutionen anzustreben, um diese delikaten Fragen endlich voranzubringen. Denn wir sollen ja auch, hoffentlich bis zur Konzertierung oder im Rahmen der Konzertierung, über die Anpassung des mehrjährigen Finanzrahmens – Artikel 312 Zustimmungsverfahren – und die politische Anpassung der Haushalts-IIV sprechen, auch im Sinne von politischen Notwendigkeiten, der Anpassung an den Vertrag von Lissabon, über Margen, über Revisionen, Flexibilitäten, politische Zukunftsprojekte wie Galileo und ITER und den Auswärtigen Dienst, um Projekte des europäischen Mehrwertes zu definieren und dort, wo es möglich ist, natürlich auch Zurückhaltung zu üben.

Ich muss heute mit großem Ernst sowohl die Kommission als auch den Rat fragen: Sollen alle diese Vereinbarungen Folklore bleiben? Oder sind Sie ernsthaft bereit, auf das Parlament zuzugehen? Denn es gilt auch die Vereinbarung des Vertrages, dass wir während des Verfahrens zur Annahme des Finanzrahmens alle erforderlichen Maßnahmen treffen, um den Erlass des Rechtsaktes zu erleichtern. Davon spüre ich bis heute nichts. Und deswegen muss ich Sie fragen: Sind Sie bereit und sehen Sie sich in der Lage, den mehrjährigen Finanzrahmen zu ändern und gleichzeitig gemeinsam mit uns mit den Anforderungen des Vertrags von Lissabon in Einklang zu bringen? Ihre Antworten – sowohl der Kommission als auch des Rates – entscheiden über das künftige Miteinander in der Haushaltspolitik der nächsten Jahre.

 
  
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  Luis Espadas Moncalvillo, Presidente en ejercicio del Consejo. − Buenas tardes. Agradezco a los honorables miembros del Parlamento Europeo la oportunidad que me brindan para responder a sus cuestiones sobre este tema tan importante.

Debo comenzar por destacar que en el Consejo Europeo de diciembre de 2005 no se acordó que el marco financiero plurianual debiera ser revisado. Más bien, se invitó a la Comisión a que emprendiera un examen completo y en profundidad de todos los componentes del gasto y de los recursos de la Unión Europea, y que, a la vista de eso, presentase un informe. El Consejo Europeo también estableció que, en base precisamente a este examen, se podrían adoptar decisiones sobre todos los aspectos cubiertos por el mismo y que se tendría en cuenta a efectos de los trabajos preparatorios del siguiente marco financiero.

La Comisión todavía no ha presentado al día de hoy este examen. El Consejo no considera que en este momento exista necesidad enorme o grande de revisar el actual marco financiero plurianual y ello, y especialmente, porque hay que tener en cuenta la situación presupuestaria y macroeconómica que están atravesando actualmente los Estados miembros. En consecuencia, la posición adoptada por el Consejo es que cualquier nueva necesidad ha de ser financiada a través de priorizaciones o redistribuciones de los créditos actualmente dotados. En cualquier caso, cualquier decisión de revisar el marco financiero plurianual requiere una propuesta de la Comisión, y esta propuesta aún no se ha recibido.

No obstante, es evidente que, si se hubiera de adoptar cualquier decisión de revisar dicho marco financiero, se debería hacer –como es obvio– respetando el Tratado, incluido el artículo 312 del Tratado de Funcionamiento de la Unión Europea.

Me gustaría aprovechar esta oportunidad para reiterar la posición del Consejo, recogida en sus orientaciones presupuestarias para 2011 que fueron adoptadas el 16 de marzo y presentadas a este Parlamento durante el diálogo tripartito celebrado el día 25 de marzo de este año. En concreto, el Consejo coincide con la Comisión en que el paquete legislativo de Lisboa debe consistir en un ejercicio técnico y en que no debe suponer una modificación del contenido del Acuerdo interinstitucional sobre disciplina presupuestaria y buena gestión financiera de 17 de mayo de 2006.

Debo destacar la importancia de adoptar el paquete legislativo Lisboa tan rápidamente como sea posible, de forma que puedan transponerse las nuevas exigencias establecidas por el nuevo Tratado a la normativa sin demoras excesivas. Como parte de este proceso, el Consejo está preparado para empezar las discusiones con el Parlamento Europeo sobre el paquete legislativo Lisboa.

Estoy agradecido por la oportunidad que ha ofrecido la pregunta de los honorables miembros del Parlamento Europeo de sentar la posición del Consejo sobre esta cuestión y estaré encantado de contestar cualquier otra pregunta que los miembros estimen oportuno plantear.

 
  
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  Janusz Lewandowski, Member of the Commission. − Madam President, I will start directly with serious answers to the questions, as, if Reimer Böge is asking the questions, that is sufficient reason to take them seriously.

As regards the question on the revision of the financial framework, the report on the functioning of the interinstitutional agreement is now in your hands. This analyses the flexibility and the margins – not as a goal in itself, but in the context of possible new developments.

The conclusion is very clear that the margins are very tight in almost all the headings. We cannot expect, for example, Heading 2 (Agriculture) to supply additional needs whenever there are new needs to be financed. The Commission can only present proposals for the revision of the financial framework when the precise needs are known and cannot be covered by other means, which is not the case so far. Even with ITER, we need commitment for the long-term financing of this large-scale project.

As regards the lines identified as conducive to the 2020 strategy for green, smart and inclusive growth, we have identified around EUR 58 billion in the 2011 draft budget, which is 40% of the budget conducive to these goals listed in the 2020 strategy.

Moving on to the second question about the procedure, the Commission’s basic logic was to align the provisions of the current interinstitutional framework with the new framework of the Lisbon Treaty. The goal was to preserve as much continuity as possible and make as little change as is needed by the new treaty, but on the basic assumption of preserving the same level of flexibility and the same balance of powers between institutions.

We know what is pending given our assumptions. The pending issue is the so-called ‘zero zero free flexibility’ that has been conducive to conciliation since 2007. Everybody who was part of the conciliation is aware that this was necessary and that is why we should defend it. This was the provision about the Council acting by qualified majority to compensate and revise, which has been done on several occasions since 2007. I think there is nothing in the letter and spirit of the new Treaty to contradict that level of flexibility, and we are going to be very flexible when it comes to the new innovative drafting of this flexibility article in the multiannual financial framework.

The new budgetary review that is delayed should be the occasion to rise up to the political vision for the future, as clearly stated by Reimer Böge. This is the vocation, not the report on interinstitutional agreement, so we hope to be up to the expectations of Parliament and are as usual ready to cooperate.

 
  
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  Franz Obermayr (NI). - Frau Präsidentin! Es ist unangenehm, dass ich es tun muss, aber leider habe ich eine Wortmeldung zur Geschäftsordnung: Ich finde, Fotografieren ist grundsätzlich ein schönes Freizeithobby. Allerdings stelle ich die Frage, ob es angebracht ist, dass man hier in diesem Hause beginnt, als Abgeordneter zu fotografieren, noch dazu von hinten und heimlich.

Ich weiß, für die Liste Martin war es üblich, auch mit versteckter Kamera zu arbeiten. Ich ersuche Sie, Frau Präsidentin, dies einer Klärung zuzuführen. Jeder, der ein Foto von mir möchte, kann es gerne bekommen. Ich schicke gerne ein Foto per PDF oder per Mail. Aber wenn ich mit einem Mitglied der Liste Martin hier sitze, halte ich es für pubertär, wenn blockwartartig von hinten fotografiert wird, um das zu dokumentieren. Ich bitte das künftig abzustellen, das ist unwürdig für dieses Haus, und ich darf die Präsidentin ersuchen, dieses mein Anliegen weiterzuleiten.

 
  
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  Πρόεδρος. - .Ευχαριστώ, κ. Obermayr. Σημειώνουμε το αίτημα και θα προωθήσουμε το θέμα προς εξέταση.

 
  
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  Marian-Jean Marinescu, în numele grupului PPE. – Aşa cum spunea colegul Böge, Tratatul de la Lisabona angajează noi priorităţi pentru Uniunea Europeană, deci este nevoie de asigurarea mijloacelor financiare necesare pentru atingerea obiectivelor şi realizarea politicilor Uniunii în acest context. Evident, acest lucru presupune o revizuire globală, care să cuprindă toate aspectele legate de cheltuielile şi de fondurile Uniunii Europene, precum ajustări de ordin tehnic şi politic ale cadrului financiar multianual şi ale Acordului interinstituţional şi revizuirea anumitor pachete bugetare convenite până în 2013.

Nu trebuie însă să neglijăm faptul că ne aflăm în plină criză economică şi că trebuie să folosim toate mijloacele pe care le avem la dispoziţie pentru a depăşi această criză. Cred că este nevoie, pe lângă revizuirea globală - care trebuie realizată chibzuit şi elaborat - şi de o abordare pragmatică, care să ne faciliteze sarcinile şi care să grăbească depăşirea acestei perioade şi, după cum spunea Preşedinţia Consiliului, cred că banii necheltuiţi până acum ar trebui realocaţi în direcţii care determină crearea de locuri de muncă şi contribuie la depăşirea crizei. Nu este nevoie de fonduri suplimentare, este nevoie doar de realocarea unor fonduri care nu au fost utilizate.

În cadrul programelor europene, statelor membre trebuie să li se creeze posibilitatea de a transfera fonduri de pe direcţiile unde nu există cereri suficiente, pe zonele unde aplicaţiile au depăşit sumele repartizate. În plus, există diverse iniţiative aprobate după 2007, ca, de exemplu, Parteneriatul estic sau viitoarea Strategie a Dunării. Realocarea unor fonduri către aceste instrumente ar contribui substanţial, alături de contribuţia fiecărui stat membru implicat, la demararea şi aplicare unor proiecte de maximă importanţă pentru statele implicate în regiune şi nu numai.

 
  
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  Eider Gardiazábal Rubial, en nombre del Grupo S&D. – Señora Presidenta, estos últimos meses estamos asistiendo en el Parlamento Europeo a debates de gran calado.

Estamos definiendo -nada más y nada menos- que el futuro de la Unión Europea. Estamos discutiendo, por ejemplo, la Estrategia de Europa 2020, para que no nos quedemos atrás en I+D+I, en creación de puestos de trabajo, en competitividad mundial, en respeto medioambiental. Me gustaría saber si la Comisión y el Consejo creen que se podrán alcanzar estos fines sin aumentar sustancialmente el presupuesto comunitario o si, por el contrario, nos vamos a quedar una vez más en bellas declaraciones.

Tampoco podemos olvidar -y ya lo hemos recordado aquí- que hace unos meses entró en vigor el Tratado de Lisboa y que, fruto de ello, por ejemplo, se está poniendo en marcha el Servicio de Acción Exterior y esto también tiene un coste económico y me gustaría saber cómo lo vamos a financiar.

Les voy a poner un ejemplo de lo que creo que no hay que hacer y que, desgraciadamente, he escuchado aquí. Por ejemplo, la Comisión acaba de presentar un presupuesto rectificativo para compensar a los países ACP proveedores de plátanos, y son 190 millones para estos cuatro años. ¿De verdad creen ustedes que para cumplir este compromiso hay que hacerlo a costa de otras líneas de ayudas a terceros países? ¿De verdad vamos a financiar nuevos compromisos, recortando otros que ya habíamos asumido antes?

Yo creo que las necesidades están claras y las respuestas deberían estarlo; pero, por si acaso, les voy a recordar lo que el Consejo dijo cuando se aprobó el actual marco financiero, y cito textualmente: «El ritmo creciente de la mundialización y el rápido cambio tecnológico siguen brindando nuevas oportunidades y planteando nuevos desafíos. Con este telón de fondo, el Consejo Europeo conviene en que la Unión Europea debería realizar una nueva evaluación global del marco financiero, que abarque los ingresos y los gastos, con el fin de sostener y potenciar la modernización, sobre la base que está en curso. Por consiguiente, el Consejo Europeo invita a la Comisión a que emprenda una revisión global y amplia, que abarque todos los aspectos de los gastos de la UE, incluida la PAC, y de los recursos, incluida la reducción del Reino Unido, y presente un informe al respecto en 2008/9».

Pues bien, hoy estamos a mediados del 2010 y el Parlamento tiene que hacer una pregunta oral a las otras dos Instituciones para saber si van a cumplir o no el compromiso que tenían que haber realizado el año pasado.

Y ya lo han dicho y, en cierta manera, pueden tener razón: estamos en una situación económica complicada, estamos en una crisis económica en la que la mayoría de los países están recortando sus presupuestos, y pensarán que es descabellado pedir más dinero para la Unión Europea. Pero me gustaría decirles dos cosas al respecto.

Primero, estos recortes que están aplicando los países de la Unión Europea los están haciendo para reducir el déficit y el presupuesto del Parlamento Europeo y de la Unión Europea no tiene déficit. De hecho, no lo tiene porque así lo exigen los Tratados.

Segundo, y mucho más importante, si de verdad nos creemos el proyecto europeo y si queremos seguir siendo relevantes, tenemos que reaccionar ya. Habrá ganadores y perdedores y, si no queremos pertenecer al grupo de los perdedores, tenemos que definir una estrategia clara y ambiciosa.

Espero que esto no se quede en una declaración de intenciones, porque no nos lo podemos permitir.

 
  
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  Anne E. Jensen, for ALDE-Gruppen. – Fru formand! Jeg vil godt starte med at minde Rådet om, at det var Rådet, der fandt på, at vi skulle have denne midtvejsrevision. Det var Rådet, der forlangte, at vi her midt i perioden skulle se på, om pengene eventuelt kunne bruges anderledes, om der kunne laves en revision af midlerne. Nu siger Rådet: Det vil vi helst ikke snakke om. Bolden ligger hos Kommissionen. Og Kommissionen siger: Jamen, vi har jo set på, hvad der er af midler, og hvad der er af fleksibilitet. Og jeg siger tak, hr. Lewandowski, fordi vi har fået en udmærket rapport, der viser, at der stort set ikke er nogen fleksibilitet.

Så vi har faktisk brug for at tage os sammen og se på, hvad der er af muligheder. Ikke bare, hvad der er af fleksibilitet, men er der nogen programmer, der ikke fungerer? Er der nogen besparelsesmuligheder? For det var vel også det, Rådet tænkte på. Er der mulighed for at omprioritere? Vi tænker jo ikke kun på, at vi skal bruge flere penge – vi tænker også på, at vi måske kan bruge pengene bedre. Det kunne jo også være en mulighed. Skal vi ikke tage hul på den debat? Problemerne løser sig ikke nødvendigvis ved, at vi ikke taler om dem. Det kunne måske være en god ide at tage fat på denne debat.

Jeg har undret mig over medlemslandene vilje til her i den senere tid at bidrage uden om EU's budget. Jeg var på besøg i Vigo i Fiskeriagenturet. Der har de chartret en båd til fiskerikontrol, og den er meget nødvendig. Det vil medlemsstaterne gerne betale uden om budgettet. Det kræver bureaukrati, skal jeg hilse og sige, for sådan et lille agentur at hente pengene ind fra 27 medlemslande. Det er altså ikke den rigtige vej at gå. Vi er nødt til at få hovedet ud af busken. Vi er nødt til at få en ærlig debat om dette spørgsmål og se på, hvordan vi kan løse problemerne.

 
  
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  Helga Trüpel, im Namen der Verts/ALE-Fraktion. – Frau Präsidentin, Herr Kommissar Lewandowski, Herr Ratsvertreter! Ich bin sowohl von der heutigen Antwort des spanischen Ratsvertreters wie auch von der Antwort von Kommissar Lewandowski enttäuscht.

Sie treiben hier ein Schwarzer-Peter-Spiel. Der spanische Ratsvertreter sagt: Ja, wir brauchen eine Vorlage der Kommission. Und Herr Lewandowski sagt sehr zu Recht: Wir brauchen eine politische Vision für die Zukunft der Europäischen Union. Aber er verrät sie uns nicht. Er sagt auch heute wieder nur: Ja, darüber müssen wir reden, und wir werden irgendein Papier vorlegen. Kommission und Rat, Sie haben nun viele Jahre Zeit dafür gehabt, genau diese politische Initiative voranzutreiben. Ich darf Sie erinnern, 2006, als die Mehrheit des Europäischen Parlaments der jetzt existierenden Finanziellen Vorausschau zugestimmt hat, war das unter der Voraussetzung, dass es diese Halbzeitüberprüfung gibt, dass alle Einnahmen und alle Ausgaben auf den Prüfstand gestellt werden. Der österreichische Bundeskanzler Schüssel hat damals gesagt: Wenn wir nicht zu einem neuen System kommen, werden wir uns bei der nächsten Finanziellen Vorausschau gegenseitig an die Gurgel gehen. Wir müssen mit dem britischen Rabatt aufhören, und wir müssen wirklich zu einer neuen politischen Standortbestimmung unserer politischen Ziele, aber natürlich auch unseres Budgets kommen. Bisher ist das alles nicht eingetreten. Ich bedaure das zutiefst. Was wir brauchen, ist doch wirklich eine Debatte darüber, woraus sich der europäische Haushalt speist. Brauchen wir nicht auch da eine CO2-Besteuerung und Finanztransaktionssteuer, um gerade nicht zu neuen Steuern, die die Bürger belasten, zu kommen, aber den europäischen Haushalt auf eine transparente Basis zu stellen?

Zu den Einnahmen: Alle reden darüber, dass es mit der Landwirtschaftspolitik gerade nach der Gesundheitscheck-Studie nicht so weitergehen kann, dass sie ökologischer und nachhaltiger werden muss. Nichts davon haben wir bisher an Vorschlägen gehört. Bei den Strukturfonds, wenn wir über Klimapolitik reden, ist es doch offensichtlich klar, dass auch unsere Strukturpolitik anders und nachhaltiger werden muss, wenn wir denn unsere eigenen Ziele der Klimapolitik ernst nehmen.

Genauso ist es mit allen Zielen für die Bildungspolitik, was die Strategie Europa 2020 bedeutet. Oder für die Forschungspolitik: Wenn wir unsere europäischen Talente anders fördern wollen, mehr in Intelligenz und Bildung investieren wollen, muss sich das doch in der nächsten Finanziellen Vorausschau niederschlagen. Und wenn wir eine verantwortliche Rolle in der Außenpolitik und Krisenprävention spielen wollen, muss auch das sich im europäischen Haushalt niederschlagen. Jetzt wissen wir alle, dass die Staaten dafür verantwortlich sind, ihre Schulden abzubauen. Aber trotzdem müssen wir doch ein europäisches Grundverständnis für unsere gemeinsamen globalen Interessen in der Welt haben, und das muss sich in der nächsten Finanziellen Vorausschau niederschlagen. Wir sollten nicht noch mehr Zeit verlieren, wir haben schon viele Jahre mit den alten Strukturen verloren. Deswegen brauchen wir dringend diese Vorbereitung der Überprüfung, um dann auch wirklich zu neuen Schwerpunkten zu kommen.

 
  
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  Jacek Włosowicz, w imieniu grupy ECR. – Perspektywa budżetowa na lata 2007-2013 przyjęta przez Parlament Europejski w 2006 r. to niewątpliwie sukces całej Wspólnoty. Mówię o sukcesie, gdyż ramy finansowe stworzone na 6 lat to kolejny krok do coraz większej integracji poszczególnych państw członkowskich. Nie muszę przypominać, jak ważna jest polityka spójności – szczególnie jeśli chodzi o wewnętrzne sprawy Unii Europejskiej –, która w dużym stopniu przyczynia się do podnoszenia standardu życia, szczególnie w dwunastu przyjętych ostatnio państwach. Oczywiście nie można zapominać również o środkach przeznaczonych na rozwój konkurencyjności europejskiej gospodarki oraz o środkach finansowych przekazanych dla rolnictwa.

Ostatnio coraz częściej mówi się o przeznaczeniu większych środków m.in. na wzrost innowacyjności i rozwój zielonych technologii. Niewątpliwie są to ważne kwestie dla gospodarki Unii, szczególnie w dobie kryzysu. Jednakże takie zapowiedzi budzą najwyższy niepokój takich państw, jak Polska, gdyż istnieje realne zagrożenie zmniejszenia środków na politykę spójności, która w założeniu jest fundamentem Unii Europejskiej. Dlatego też należy zrobić wszystko, aby polityka Unii nie zatracała tego, co najważniejsze.

Szanując i rozumiejąc różnice między regionami, należy z całą mocą i siłą dążyć do likwidacji negatywnych kontrastów i rażących dysproporcji społecznych. Tylko Europa równych szans będzie szanowana na arenie międzynarodowej i stanie się liczącym się partnerem dla najważniejszych potęg politycznych i gospodarczych współczesnego świata.

Dlatego też stawiam pytanie: czy przegląd wieloletnich ram finansowych pod wpływem obecnych kłopotów finansowych i gospodarczych może dążyć do złamania elementarnej zasady solidarności europejskiej i uderzać w państwa, których obecność w strukturach Unii jest najkrótsza?

 
  
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  Marta Andreasen, on behalf of the EFD Group. – Madam President, the revision of the Multiannual Financial Framework comes at a time of severe economic and financial crisis in Europe. We are not therefore in a position to cover the requirements of the Lisbon Treaty and the Europe 2020 strategy.

The President of the European Commission has dramatically announced that democracy could disappear in Greece, Spain and Portugal unless urgent action is taken to tackle the debt crisis. Does anybody think that these countries are in a position to finance an increase in the EU budget? Does anybody think that the rest of the Member States are in a position to bail out these countries and, additionally, to finance an increase in the EU budget? The answer to both questions is ‘no’. Some difficult choices will have to be made at this point to allow a reduction in the EU budget. It is now time to get rid of programmes that have not proved efficient, of which we have many in the present EU budget.

 
  
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  Daniël van der Stoep (NI). - Voorzitter, over de verordening en het meerjarig financieel kader heb ik een tijdje geleden aan de Raad en de Commissie schriftelijke vragen gesteld die met name gingen over het voorgestelde artikel 8, lid 3, van deze verordening en over de uitspraak van het Europees Hof van 6 mei 2008 in zaak C-133/06. De Raad zei dat hij de verordening nog in behandeling had en ik wil dus graag weten of hij inmiddels een standpunt heeft over dit artikel 8, lid 3.

De Commissie daarentegen stelt dat de verordening, en dus artikel 8, lid 3, geen tweede rechtsgrondslag heeft en verwijst daarbij naar artikel 312 van het Verdrag van Lissabon. Zou de Commissie daar nog eens verder op kunnen ingaan? Mij heeft ze immers nog niet overtuigd. Ik zie hier overduidelijk een tweede rechtsgrondslag, want er wordt niet gesproken over unanimiteit in de Raad, die door artikel 312, lid 2, wel vereist is. Er wordt dus naar mijn mening een illegaal besluitvormingsproces gecreëerd dat verboden is door het Hof in eerder genoemd arrest. Overigens wil ik benadrukken dat de passerellebepaling van artikel 312, lid 2, in ieder geval door het Nederlandse parlement in november 2009 is geblokkeerd en geen optie kan zijn.

 
  
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  Salvador Garriga Polledo (PPE). - Señora Presidenta, bienvenido al Consejo y señor Comisario.

Vamos a enfocarlo de otra manera. La Estrategia 2020, en el proyecto de presupuesto del año 2011, habla de 58 000 millones, un 40 %, para financiar siete flagships –así llamados por la Comisión– y, sin embargo, en cohesión y en recursos naturales para el año 2011, en su proyecto de presupuesto, se habla de un 85 % del total presupuestado.

Y en esta Estrategia 2020, expresada en términos del proyecto de presupuesto para el año 2011, la Comisión no incluye de ninguna manera la palabra «cohesión» o la palabra «agricultura». Esto va a implicar que van a existir zonas grises en el presupuesto, van a existir solapamientos –porque estoy seguro de que es la idea de todo el mundo incluir cohesión y política agraria en esta Estrategia 2020–, va a implicar tensiones entre los Estados miembros y va a implicar, como ha implicado hasta ahora, propuestas no oficiales, que aparecen de repente, que son criticadas y que luego se guardan en un cajón y no se vuelve a hablar de ellas.

Señor Comisario, además, hay compromisos nuevos del Consejo fuera del actual marco financiero plurianual, como la «Food facility», Galileo, el Programa de recuperación económica, el ITER, la supervisión financiera y el Plan de estabilización financiera, que nos alejan mucho del actual marco financiero plurianual que aprobamos en diciembre del año 2005.

Necesitamos una clarificación para saber, primero, si se van a poder financiar todas esas flagships sin perjudicar a la política agraria y a la cohesión, y si vamos a tener que afrontar recortes en políticas tradicionales para financiar las nuevas prioridades que el Consejo nos presenta. La comisión especial del próximo marco financiero plurianual va a empezar a trabajar en el próximo mes de julio.

Señor Comisario, necesitamos esa revisión que –como le digo a alguno de los compañeros que ya se ha ido de esta sala– no implica necesariamente un incremento de los recursos necesarios, sino posiblemente una reordenación de los mismos. Necesitamos, señor Comisario, esa revisión precisamente para poder realizar en paralelo tanto esa comisión especial como la preparación de esta revisión financiera.

 
  
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  Andrea Cozzolino (S&D). - Signora Presidente, onorevoli colleghi, la crisi economica, sociale e finanziaria di questi mesi e di questi anni, il nuovo trattato di Lisbona con i nuovi compiti e la sfida che ci siamo dati con Europa 2020 esigono la mobilitazione di nuove ed ingenti risorse finanziarie.

Il paradosso a cui assistiamo anche in questa discussione è che allo stato attuale sia la Commissione che il Consiglio ci appaiono silenti, incapaci di scegliere e di determinare delle decisioni. Però sappiamo che se vogliamo uscire dalla difficile fase economica e sociale, se vogliamo affrontare i grandi nodi dell'ambiente, dello sviluppo della politica di coesione e dell'agricoltura nei prossimi anni, abbiamo la necessità di investire di più sull'Europa e sulla funzione dell'Europa, e dunque sulla funzione essenziale dell'Europa, cioè sul suo bilancio.

Per questo noi non dobbiamo avere timore di discutere, anche in una fase di ristrettezze di risorse finanziarie, di investire di più sulle risorse, avendo forza e capacità di sviluppare un dibattito e un confronto che affianchino il tema delle maggiori risorse anche al tema di più qualità e più flessibilità nel loro utilizzo. È questa la sfida che sta davanti a noi.

 
  
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  Martin Ehrenhauser (NI). - Frau Präsidentin! Wir brauchen dringend diese Anpassung! Sie kommt jetzt schon um Jahre zu spät, und durch diese Verspätung wird natürlich die Europäische Kommission immer von neuen politischen Realitäten eingeholt. Diese Veränderungen, die der Vertrag von Lissabon gebracht hat, die müssen natürlich jetzt auch im Lichte der Finanz- und Wirtschaftskrise betrachtet werden.

Wenn der Kommissar immer davon spricht, dass man jetzt politische Ziele und Prioritäten setzen soll, dann kann ich Ihnen ganz klar sagen, was die Priorität von meiner Seite ist, und zwar liegt die beim Einsparen, und zwar beim Einsparen in der Rubrik 5 bei den Verwaltungsausgaben.

Dort haben wir die Situation, dass wir nicht einmal genau wissen, wie viele Verwaltungsausgaben die Europäische Union hat. Die Verwaltungsausgaben der EU-Agenturen, der dezentralen Agenturen, werden nicht in der Rubrik 5 ausgewiesen. Das bringt mich auch zu meiner Frage: Was werden sie tun, damit wir hier endlich einmal Transparenz bei den Verwaltungsausgaben haben? Und was konkret werden Sie unternehmen, damit diese Verwaltungsausgaben auch in der nächsten Zeit dramatisch gesenkt werden?

 
  
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  José Manuel Fernandes (PPE). - Na resolução sobre o orçamento para o corrente ano, o Parlamento Europeu aprovou a possibilidade de prorrogação do Quadro Financeiro Plurianual 2007-2013 para 2015-2016. Todos sabemos que os Estados-Membros, na procura do controlo do défice e na redução da dívida pública, estão a cortar nos investimentos. Por isso, o atraso na execução dos Fundos comunitários vai aumentar. No entanto, estes recursos são cruciais para a coesão social, para a coesão económica e territorial.

Assim, estão a Comissão e o Conselho disponíveis para, tal como o Parlamento, prorrogar o Quadro Financeiro Plurianual para os exercícios 2015-2016? Os desafios colocados pela globalização, o envelhecimento da população e as alterações climáticas têm de ser vencidos. Com a implementação da Estratégia 20-20, estou certo de que trilharemos o bom caminho e defenderemos o emprego, a qualidade de vida e o nosso modelo social. Mas, para fazer face a estes investimentos, como aumentar o orçamento da União Europeia? No ano de 2009, o excedente corresponde a mais de 2,2 mil milhões de euros. Estão a Comissão e o Conselho disponíveis para que estas verbas excedentes do orçamento da União Europeia reforcem o orçamento do ano seguinte ou sirvam para constituir um Fundo para financiar as prioridades da União Europeia?

Como pretendem actuar, na relação com o Parlamento, relativamente ao estabelecimento de prioridades da União Europeia? Defendem um claro escalonamento de prioridades da União para que se possa decidir, de modo transparente e consensual, aquilo que se apoia, de uma forma concreta e com um suporte financeiro, e o que se apoia, de um ponto de vista estritamente político, mas sem qualquer consequência para o orçamento?

 
  
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  Estelle Grelier (S&D). - Madame la Présidente, chers collègues, Monsieur le Commissaire, il est regrettable que le budget européen qui devrait être le symbole de la solidarité et de la volonté d'agir ensemble soit devenu un outil rigide, incompris des citoyens, décalé des attentes de la société européenne, incapable de se déployer pour lutter contre les impacts sociaux de la crise.

Dans cette perspective, pas un jour ne passe sans qu'un média, un responsable politique, n'en appelle à la nécessité du renforcement du budget européen. Or, les tensions augmentent entre des recettes trop modestes, trop dépendantes de la contribution des États membres et les dépenses que l'Union devrait engager pour relancer la croissance. Par exemple, sur le projet de budget 2011, la Commission présente simplement une marge de manœuvre de 50 millions d'euros pour soutenir de nouveaux projets liés à l'emploi et à la compétitivité des entreprises, pourtant prioritaires. La révision du cadre financier constitue ainsi un enjeu fort pour l'avenir de l'Union si nous voulons en faire un véritable leader politique et économique, mais aussi et surtout un acteur proche des citoyens à l'heure où près de 25 millions d'entre eux sont touchés par le chômage.

 
  
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  Lambert van Nistelrooij (PPE). - Voorzitter, het debat naar aanleiding van de vraag van de heer Böge levert eigenlijk niet zo heel veel op. De voorziene tussentijdse herziening is er niet gekomen en wat er nu wordt toegezegd, is ook buitengemeen mager. In dat verband moeten we ook vanuit het Parlement mee sturen. Ik wil u een drietal suggesties meegeven.

In de eerste plaats, als er geen nieuw geld is moeten we gewoon herprioriteren binnen de budgetten. We moeten goed kijken waar het grote geld zit binnen de landbouw en binnen het Cohesiefonds en dat veel meer focussen op de afspraken rond EU-2020 en de andere behoeften.

Ten tweede moet er meer flexibiliteit komen, dat is ook al door de commissaris aangegeven. Anders hadden we nooit het geld bij elkaar gekregen voor het herstelplan in het kader van de crisis. We moeten meer zoeken waar nog ruimte zit en waar we het geld anders zouden kunnen inzetten.

Ten derde moeten we ook innoveren. Zo hebben we bijvoorbeeld gebruik gemaakt van het overbrengen van geld uit het zevende kaderprogramma voor onderzoek naar de EIB. Vervolgens zijn daarmee achtergestelde leningen aan het bedrijfsleven en de universiteiten verstrekt, waarmee je op dit moment van de crisis een geweldige schwung geeft aan investeringen in de komende jaren.

Ik wil graag weten hoe u de zaak aanpakt, hoe u inhoud en geld aan elkaar koppelt. En ook: ga eens mee met de gedachten die in dit Parlement al zo vaak zijn geuit.

 
  
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  Mairead McGuinness (PPE). - Madam President, I would like to thank my colleague Reimer Böge for these questions and this debate on the budget.

Earlier today we voted on Budget 2011 and we all know how difficult it was to manoeuvre within the very tight margins in the budget. We also know that we were due a mid-term review of the budget. Regarding the non-paper which I read from the Commission, I would like to ask what status it has now. I know it is slightly off this point, but are some of the ideas contained in it still within the Commission’s framework for further discussion? I am particularly concerned about attitudes to agriculture spending and any attempts to renationalise that policy.

Others have of course discussed the realities for Member State budgets and Member State governments as well as the concern about looking for additional funding when all our Member States are having financial and economic problems. However, if we are to have more Europe, there is a requirement for more resources. I think one of the great difficulties we have in this Parliament is that we have not communicated enough the value of a European Union budget and what it does.

If you recall – again in the votes today – we voted on the Globalisation Fund. When citizens are in difficulty, whether it is from flooding or a jobs crisis, they turn to the European Union for support and they turn to it for budget support. That provides solidarity to the European Union, which is something that you cannot put a price on. I think we have to be conscious of this.

If we continue to measure and count euros, rather than looking at what we are trying to create in the European Union, I think we will limit our vision for the future of what we all hold dear at the European Union. That said, perhaps the analogy of a cake is appropriate at this point – that people look at the European Union budget in the shape of a cake. If we have more demands on it, we will continue to slice it ever thinner unless we increase the resources.

 
  
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  Giovanni La Via (PPE). - Signora Presidente, onorevoli colleghi, signor Presidente del Consiglio, signor Commissario, la revisione del quadro finanziario multiannuale costituisce un passaggio essenziale per il futuro dell'Unione.

Il trattato di Lisbona trasferisce sul piano comunitario una serie di nuovi compiti per i quali sono indispensabili delle risorse. Non mi sembra però, alla luce del presente quadro economico multiannuale e dei ridotti margini esistenti nelle diverse rubriche, che si possano finanziare i nuovi compiti previsti dal trattato.

In un contesto di crisi qual è quello che stiamo attraversando risulta difficile ipotizzare un aumento della contribuzione degli Stati membri, ma possiamo rivedere l'attuale quadro economico. Possiamo quindi vedere come utilizzare al meglio le risorse che abbiamo disponibili. È quindi in questo contesto che si rende necessario riprendere l'esame del nuovo Multiannual Financial Framework, perché altrimenti mettere la testa nella sabbia come fa lo struzzo per non vedere il problema non mi sembra che sia la strategia migliore per affrontarlo.

 
  
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  Silvia-Adriana Ţicău (S&D). - Aveţi dreptate, domnule comisar, acordul financiar multianual 2007-2013 şi revizuirea lui trebuie să reflecte o viziune politică şi trebuie să avem curajul să ne asumăm această nouă viziune politică. Strategia UE 2020 trebuie să fie baza pentru revizuirea acordului financiar multianual şi pentru viitoarea perspectivă financiară.

Din păcate, criza economică şi financiară afectează atât bugetele naţionale, cât şi bugetul comunitar. Avem nevoie de soluţii pentru a rezolva şi criza socială care s-a creat în urma crizei economice şi financiare. Evaluarea la mijloc de termen a cadrului financiar multianual este o bună bază pentru relansarea economică a Uniunii Europene.

Vreau să mă refer, în special la dezvoltarea infrastructurii de transport şi la eficienţa energetică a clădirilor. Abia în aprilie 2009 am schimbat Regulamentul, astfel încât toate statele membre să aibă o cotă de 4% din FEDR pentru eficienţa energetică a locuinţelor şi construcţia de locuinţe sociale. A început Comisia să ajusteze programele operaţionale împreună cu statele membre pentru a le adapta şi a avea o absorbţie mai mare de fonduri europene?

 
  
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  Edit Herczog (S&D). - Madam President, do you think, Commissioner, that the Lisbon Treaty is the greatest political achievement for our House? I do. Do you agree that the Lisbon Treaty’s new competences are our best means to modernise our economy? I do. Do you think this is the way for us to achieve jobs and growth? I do. If your answers are the same ‘yes’ as mine, then you have to agree that to manage the more general financial framework and to provide the financial means to achieve our targets laid down in the Lisbon Treaty has to be priority number one for this House and for the Council and Commission too.

 
  
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  Seán Kelly (PPE). - Mr President, I think the Commissioner said at the outset, and he was correct, that we need to learn the lessons from the financial crisis and take measures to ensure that it does not happen again.

He is absolutely right in that and, obviously, the Lisbon Treaty gives us stronger control over those situations because, in the recent past, the real lesson to be learnt is that politics and politicians were not in control, that we allowed bankers, regulators and rating agencies to do as they wished and we see now where we are as a result of it.

We must ensure that that never happens again and we, as politicians, and particularly here in the European Union, have to take control because we are supposed to be in control and everybody else should fall into line beneath that, observe the law and ensure that proper practices are operated on a daily basis.

 
  
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  Luis Espadas Moncalvillo, Presidente en ejercicio del Consejo Señora Presidenta, querría responder a alguna de las intervenciones, no a todas, porque es un plantel enormemente denso, pero sí a algunas, de forma puntual.

Al señor Lewandowski, en particular: me gustaría compartir con él la inquietud de que, efectivamente, todos los recursos de que se pueda disponer, tanto por parte de los Estados miembros como por parte de la propia Unión Europea, se dediquen, en este momento de incertidumbre y dificultad económica, a combatir el desempleo y a salir lo más pronto posible de la crisis.

Al señor Marinescu me gustaría comentarle que, efectivamente, en las orientaciones del Consejo se acordó que la intensificación del Servicio Exterior no se trasladaría a un mayor coste, o sea, en ningún caso debería suponer un mayor gasto y una dedicación de mayores recursos a esta finalidad, sino que se mantendría la neutralidad presupuestaria.

A la señora Gardiazábal Rubial, señalarle que el marco presupuestario actual ofrece suficientes mecanismos de flexibilidad para hacer frente a algunas de las iniciativas que plantea y que el presupuesto de la Unión Europea no tiene déficit, pero, lógicamente, se nutre de las aportaciones de los Estados miembros, especialmente del recurso RNB. Y es fácil de entender que cualquier utilización más intensiva de ese recurso vendría a agravar la situación individualizada de cada uno de los Estados miembros, situación que, como todos ustedes saben, es extremadamente delicada en estos instantes. Con lo cual, utilizar esta vía para aumentar el presupuesto de la Unión Europea sería una lógica contradictoria con la situación de crisis que vivimos.

Esta posición de principio no excluye, sin embargo, el que, en caso de que se den o se produzcan circunstancias excepcionales, pueda estudiarse una revisión, como ya se ha hecho en el pasado en varias ocasiones, en este periodo de programación. Pero sólo después de que se hayan estudiado las otras opciones de financiación.

A la señora Trüpel me gustaría manifestarle que, efectivamente, puede haber una cierta lectura externa de que la Comisión plantea la falta de precisión por parte del Consejo respecto a la necesidad o el camino que se ha de seguir en la modificación del marco financiero y, a su vez, también el Consejo podría estarle exigiendo un documento que sirviese de plataforma de lanzamiento de esta revisión. Pero lo cierto es que, tanto una como otro, estamos sumidos en una situación macroeconómica –como antes decía– muy complicada, que requiere dos cosas: uno, la atención prioritaria para resolver esos problemas en el ámbito nacional, y dos, mantener los esfuerzos que se hacen desde la Unión Europea, tal y como están ahora mismo en el marco financiero actual, sin modificaciones hasta en tanto no se tenga un trabajo suficientemente documentado y consensual.

Al señor Włosowicz, sí me gustaría enfatizar y hacerme solidario con él, en relación con su defensa de la política de cohesión. Desde siempre el Consejo ha defendido esta política como una insignia de la Unión Europea, en cuanto a plataforma para conseguir los objetivos de convergencia que la Unión Europea pretende. Por tanto, va a haber siempre un respaldo –entendemos– pleno de esta política desde el Consejo.

A la señora Andreasen me gustaría indicarle que, efectivamente, estoy de acuerdo con ella en que, en la situación actual, no es posible poner más recursos adicionales en la Unión Europea y, por tanto, hay que utilizar éstos, como antes comenté en mi intervención inicial, mediante la priorización y la redistribución de las asignaciones para hacer el gasto siempre más eficiente y conseguir los objetivos de la manera más inteligente.

Esto no quiere decir, en ningún sentido, que haya un riesgo de pérdida de democracia en ninguno de los países que ha citado, y creo que, por tanto, debemos desterrar incluso la posibilidad de un riesgo, aunque sea lejano, de que ese fenómeno se produjera.

En cuanto al señor van der Stoep, me gustaría indicarle que vamos a proponer que se estudie una posible flexibilidad del Reglamento del marco financiero.

Al señor Cozzolino, efectivamente, decirle que estoy en la misma línea que he manifestado anteriormente de que difícilmente, en la tesitura actual, los Estados, que están haciendo un esfuerzo enorme por reducir el déficit, podrán posicionar más recursos en el presupuesto de la Unión Europea.

Al señor Ehrenhauser me gustaría indicarle que vamos a proceder a una priorización y redistribución de la rúbrica nº 5, en la medida en la que sea posible, y disminuir la importancia o la dotación de la misma, siempre y cuando esta minoración no afecte negativamente ni al control ni a la aplicación inteligente y eficiente de los gastos. Y entonces esa medida se incardina, se incluye dentro de la dinámica general que antes comentaba de flexibilización y de priorización.

Al señor Fernandes le tengo que trasladar que bajo ningún concepto contemplamos que se produzca una prórroga del marco financiero plurianual, sino que, por el contrario, las cosas discurran con un proceso de normalidad y se lleve a cabo la aprobación del nuevo marco financiero cuando en su momento sea oportuno.

A la señora McGuinness le reitero lo mismo: no es posible una aportación mayor de recursos en este instante, dada la penuria y el agravamiento de la situación económica o las dificultades por las que están pasando muchos países y, por tanto, lo que hay que tratar de hacer es buscar una mejor utilización de dichos recursos.

Quiero señalar también, contestando a otro de los intervinientes, que el presupuesto comunitario se ha adaptado para hacer frente a la crisis y no ha estado inmovilista ante esta nueva situación que nos ha acometido en estos dos últimos años y también ha hecho frente a los retos sociales que se han planteado. Y así se hizo, por ejemplo, con el plan europeo de recuperación económica.

Por otra parte, y finalmente, trasladaré al Consejo nota del resto de los comentarios de los honorables miembros del Parlamento Europeo y mi agradecimiento personal e institucional por la intervención de los mismos.

 
  
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  Janusz Lewandowski, Member of the Commission. − Madam President, I would like to thank Members for their interventions. Listening to your comments, I can hear the clear voice in favour of revision that is in your understanding fresh money to finance the new challenges. On the other hand, I can also hear the concern as to the implications of the present financial crisis that is enforcing deep reductions in public expenditure in the Member States.

There were many questions on the review – which is no longer the mid-term review as it is delayed in agreement with the two arms of the budgetary power. It will come in September and will include quantifications of new own resources of the possible candidates to replace the national contributions that have been dominant so far. It will not be so much a technical report as a political one, concerning also the consequences of the Lisbon Treaty, which finds a strong supporter in Mrs Herczog. I believe that Lisbon should not be associated only with additional administrative expenditure – which is the case nowadays – and should prove that this is value added, not only regarding the new posts and new type of administrative expenditure that is normally least loved by taxpayers in the European Union.

As to Article 8.3, deleted by the Council, we are to defend flexibility in one form or another. This is the clear conclusion from our conciliations since 2007. Mr Garriga Polledo has enumerated several major challenges. It is not about supervisory agencies but mainly about ITER, Galileo and other large-scale projects, difficult to place within the existing multiannual framework. However we have quantifications. For ITER it is very clear what will in come in 2012-13. However, we need long-term commitment before budgeting with this need to find the solution.

As to the administration, I cannot promise Mr Ehrenhauser full answers about transparency, but I can promise that we are very serious in the Commission about zero growth. There will be no additional posts until 2013. That is my understanding of the self-restraint that is needed in the time of crisis. I cannot respond fully to the questions on how to operate with surpluses under the present regime but it might be a contribution to the discussion of the rules of the next financial perspective.

Ms McGuinness asked about the non-paper. This is already forgotten, passé, non-existent! New papers should appear in October or November on the two big spending areas – cohesion and the common agricultural policy – and should be of a different nature to the one that has been leaked, the so-called non-paper.

I am looking forward to cooperating on further steps. The calendar is very clear, with a vote on the Lisbon package in November in the Parliament and possible culmination with the conciliation. That is a vote in October and conciliation in November.

 
  
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  Reimer Böge, Verfasser. − Frau Präsidentin! Entschuldigen Sie, da wir zum nächsten Tagesordnungspunkt noch zwei Minuten haben, habe ich hier noch zwei Abschlussbemerkungen.

Ich verstehe aus der Situation der Bedrängnis der Mitgliedstaaten heraus manche Argumente der Ratspräsidentschaft. Aber die Antworten des Rates geben eben noch nicht komplett die Notwendigkeiten und die haushalterischen Herausforderungen, vor der die Europäische Union als Ganzes – auch im Hinblick auf Zukunftsorientierung – steht, wider. Daran gilt es, gemeinsam zu arbeiten.

Ich verstehe die Ausführung des Herrn Kommissars so, dass er uns jetzt mit den Antworten einen Fingerbreit die Tür für die weiteren Gespräche geöffnet hat, und wir werden jetzt versuchen, den Fuß in die Tür zu bekommen. Deswegen wird auf der Grundlage von Artikel 81 unserer Geschäftsordnung der Haushaltsausschuss einen Zwischenbericht zu dem Verfahren der Zustimmung zur Anpassung des mehrjährigen Finanzrahmens vorlegen, um dann im September dem Plenum ein Verhandlungsmandat für die weiteren Gespräche vorzulegen.

 
  
  

Η συζήτηση έληξε (άρθρο 149).

 
  
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  Γεώργιος Σταυρακάκης (S&D), γραπτώς. – Η Συνθήκη της Λισαβόνας καθορίζει νέες προτεραιότητες για την ΕΕ, ενώ η Στρατηγική "Ευρώπη 2020" παρουσιάζει φιλόδοξους στόχους σε νευραλγικούς τομείς για το μέλλον της ΕΕ που αλλάζει τα δεδομένα με βάση τα οποία έχει διαμορφωθεί το τρέχον Πολυετές Δημοσιονομικό Πλαίσιο. Ιδιαίτερα οι συνέπειες της πρόσφατης οικονομικής κρίσης, οι οποίες δεν έχουν γίνει ακόμη πλήρως αντιληπτές και δεν θα σταματήσουν να διευρύνονται, έχουν δείξει ότι οι προκλήσεις στις οποίες καλούμαστε να απαντήσουμε αλλάζουν δραστικά χρόνο με το χρόνο και απαιτούν προσαρμογές σε πολλά επίπεδα προκειμένου οι πολιτικές μας να είναι αποτελεσματικές. Ωστόσο, όλοι γνωρίζουμε ότι κάθε νέα πολιτική, πρωτοβουλία, πρόγραμμα, που αναπτύσσεται από την ΕΕ δεν μπορεί να υλοποιηθεί χωρίς τα αντίστοιχα κονδύλια. Τα περιθώρια του τρέχοντος ΠΔΠ είναι πολύ στενά, ασφυκτικά θα έλεγα, και δεν αφήνουν κανένα περιθώριο για ελιγμό τα επόμενα χρόνια, ενώ χαρακτηριστικό είναι ότι με βάση τα περιθώρια υπό τους Τίτλους 1α και 4 δεν μπορούν να αντιμετωπιστούν απρόβλεπτες ανάγκες. Είναι λοιπόν επιτακτική η ανάγκη για αναθεώρηση του τρέχοντος ΠΔΠ άμεσα, προκειμένου να προβλεφθούν οι απαιτούμενοι πόροι που θα επιτρέψουν στην ΕΕ να υλοποιήσει τις δεσμεύσεις της και να απαντήσει στις αυξανόμενες απαιτήσεις των Ευρωπαίων πολιτών. Ο χρόνος που περνά είναι χρόνος χαμένων ευκαιριών.

 
  
 

(Η συνεδρίαση διακόπτεται στις 18.55 και επαναλαμβάνεται στις 19.05)

Γραπτές δηλώσεις

 
  
  

IN THE CHAIR: Edward McMILLAN-SCOTT
Vice-President

 
Ostatnia aktualizacja: 30 lipca 2010Informacja prawna