Die gemeinsame Fischereipolitik: ein historischer Abriss

01-01-2018

Der Vertrag von Rom ist der erste, in dem eine gemeinsame Fischereipolitik (GFP) vorgesehen war. Zunächst war sie in die gemeinsame Landwirtschaftspolitik integriert, entwickelte jedoch im Laufe der Zeit immer mehr Eigenständigkeit. Vorrangiges Ziel der gemeinsamen Fischereipolitik seit der Reform 2002 ist es, eine nachhaltige Fischerei zu betreiben und den Fischern Einkommen und sichere Arbeitsplätze zu garantieren. Mit dem Vertrag von Lissabon wurden Änderungen an der Fischereipolitik vorgenommen. 2013 einigten sich der Rat und das Parlament auf eine neue GFP mit dem Ziel einer langfristigen ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit von Fischfang und Aquakultur.

Der Vertrag von Rom ist der erste, in dem eine gemeinsame Fischereipolitik (GFP) vorgesehen war. Zunächst war sie in die gemeinsame Landwirtschaftspolitik integriert, entwickelte jedoch im Laufe der Zeit immer mehr Eigenständigkeit. Vorrangiges Ziel der gemeinsamen Fischereipolitik seit der Reform 2002 ist es, eine nachhaltige Fischerei zu betreiben und den Fischern Einkommen und sichere Arbeitsplätze zu garantieren. Mit dem Vertrag von Lissabon wurden Änderungen an der Fischereipolitik vorgenommen. 2013 einigten sich der Rat und das Parlament auf eine neue GFP mit dem Ziel einer langfristigen ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit von Fischfang und Aquakultur.