Drei Nachbarn der Östlichen Partnerschaft im Südkaukasus

01-02-2018

Die Politik der Östlichen Partnerschaft der EU, die 2009 in die Wege geleitet wurde, erstreckt sich auf sechs ehemalige Sowjetrepubliken: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, die Republik Moldau und die Ukraine. Sie wurde ins Leben gerufen, um die Bemühungen um politische, soziale und wirtschaftliche Reformen in diesen Ländern zu unterstützen, damit Demokratisierung, verantwortungsvolle Regierungsführung, Energieversorgungssicherheit, Umweltschutz sowie wirtschaftliche und soziale Entwicklung gestärkt werden. Alle Mitglieder mit Ausnahme von Belarus, dessen Mitgliedschaft ausgesetzt ist, gehören der Parlamentarischen Versammlung Euronest an.

Die Politik der Östlichen Partnerschaft der EU, die 2009 in die Wege geleitet wurde, erstreckt sich auf sechs ehemalige Sowjetrepubliken: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, die Republik Moldau und die Ukraine. Sie wurde ins Leben gerufen, um die Bemühungen um politische, soziale und wirtschaftliche Reformen in diesen Ländern zu unterstützen, damit Demokratisierung, verantwortungsvolle Regierungsführung, Energieversorgungssicherheit, Umweltschutz sowie wirtschaftliche und soziale Entwicklung gestärkt werden. Alle Mitglieder mit Ausnahme von Belarus, dessen Mitgliedschaft ausgesetzt ist, gehören der Parlamentarischen Versammlung Euronest an.