Öffentliche Gesundheit

01-02-2018

Die Gesundheitspolitik hat durch den Vertrag von Lissabon an Bedeutung gewonnen. Darin heißt es: „Bei der Festlegung und Durchführung aller Gemeinschaftspolitiken und -maßnahmen wird ein hohes Gesundheitsschutzniveau sichergestellt.“ Dieses Ziel soll durch die Unterstützung der Gemeinschaft für die Mitgliedstaaten sowie durch die Förderung der Zusammenarbeit erreicht werden. In erster Linie zuständig für den Gesundheitsschutz und insbesondere die Gesundheitsversorgungssysteme sind nach wie vor die Mitgliedstaaten. Jedoch kommt der EU eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung, der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, der Beseitigung von Ursachen für die Gefährdung der menschlichen Gesundheit sowie der Angleichung der einzelstaatlichen Gesundheitsstrategien zu. Mit großem Erfolg hat die EU mit ihrer Gesundheitsstrategie „Gesundheit für Wachstum“, ihrem Aktionsprogramm (2014–2020) und einem Bündel von Vorschriften des abgeleiteten Rechts ein umfassendes politisches Konzept umgesetzt. Auf institutioneller Seite wird die Umsetzung gegenwärtig durch die Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Kommission (GD SANTE) sowie durch spezialisierte Agenturen, insbesondere das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterstützt.

Die Gesundheitspolitik hat durch den Vertrag von Lissabon an Bedeutung gewonnen. Darin heißt es: „Bei der Festlegung und Durchführung aller Gemeinschaftspolitiken und -maßnahmen wird ein hohes Gesundheitsschutzniveau sichergestellt.“ Dieses Ziel soll durch die Unterstützung der Gemeinschaft für die Mitgliedstaaten sowie durch die Förderung der Zusammenarbeit erreicht werden. In erster Linie zuständig für den Gesundheitsschutz und insbesondere die Gesundheitsversorgungssysteme sind nach wie vor die Mitgliedstaaten. Jedoch kommt der EU eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung, der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, der Beseitigung von Ursachen für die Gefährdung der menschlichen Gesundheit sowie der Angleichung der einzelstaatlichen Gesundheitsstrategien zu. Mit großem Erfolg hat die EU mit ihrer Gesundheitsstrategie „Gesundheit für Wachstum“, ihrem Aktionsprogramm (2014–2020) und einem Bündel von Vorschriften des abgeleiteten Rechts ein umfassendes politisches Konzept umgesetzt. Auf institutioneller Seite wird die Umsetzung gegenwärtig durch die Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Kommission (GD SANTE) sowie durch spezialisierte Agenturen, insbesondere das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterstützt.