Makroökonomische Überwachung

01-01-2018

In den letzten zehn Jahren hatte die EU mit erheblichen makroökonomischen Ungleichgewichten (die die negativen Auswirkungen der Finanzkrise, die im Jahr 2008 ihren Anfang nahm, noch verstärkten) und mit beträchtlichen Unterschieden bei der Wettbewerbsfähigkeit (die den wirksamen Einsatz von gemeinsamen geldpolitischen Maßnahmen verhinderten) zu kämpfen. 2011 hat die EU das Verfahren bei einem makroökonomischen Ungleichgewicht eingeführt. Hierbei handelt es sich um ein Überwachungs- und Durchsetzungsverfahren, mit dem die Früherkennung und Behebung solcher Ungleichgewichte in den Mitgliedstaaten erleichtert werden sollen, wobei Ungleichgewichten mit möglichen Auswirkungen auf andere Mitgliedstaaten besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.

In den letzten zehn Jahren hatte die EU mit erheblichen makroökonomischen Ungleichgewichten (die die negativen Auswirkungen der Finanzkrise, die im Jahr 2008 ihren Anfang nahm, noch verstärkten) und mit beträchtlichen Unterschieden bei der Wettbewerbsfähigkeit (die den wirksamen Einsatz von gemeinsamen geldpolitischen Maßnahmen verhinderten) zu kämpfen. 2011 hat die EU das Verfahren bei einem makroökonomischen Ungleichgewicht eingeführt. Hierbei handelt es sich um ein Überwachungs- und Durchsetzungsverfahren, mit dem die Früherkennung und Behebung solcher Ungleichgewichte in den Mitgliedstaaten erleichtert werden sollen, wobei Ungleichgewichten mit möglichen Auswirkungen auf andere Mitgliedstaaten besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.