Nulltoleranz für Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen

30-01-2015

Die Union sieht sich dem gemeinsamen Engagement im Hinblick auf die Abschaffung der Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen (Female Genital Mutilation – FGM) verpflichtet. Dieses Engagement ist Teil der allgemeinen Bestrebungen zur Bekämpfung aller Formen von Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen und zur Unterstützung der entsprechenden Bemühungen der Mitgliedstaaten. Allerdings hegt das Europäische Parlament die Befürchtung, dass die Anstrengungen der EU nicht ausreichen werden, um diesem Problem zu begegnen, und bemängelt, dass für die Maßnahmen der EU keine konkreten Fristen festgelegt worden sind. Das Europäische Parlament fordert daher nach wie vor mit Nachdruck, dass die EU verbindliche Instrumente verabschiedet, mit deren Hilfe diese geschlechtsspezifische Form der Gewalt bekämpft werden kann.

Die Union sieht sich dem gemeinsamen Engagement im Hinblick auf die Abschaffung der Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen (Female Genital Mutilation – FGM) verpflichtet. Dieses Engagement ist Teil der allgemeinen Bestrebungen zur Bekämpfung aller Formen von Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen und zur Unterstützung der entsprechenden Bemühungen der Mitgliedstaaten. Allerdings hegt das Europäische Parlament die Befürchtung, dass die Anstrengungen der EU nicht ausreichen werden, um diesem Problem zu begegnen, und bemängelt, dass für die Maßnahmen der EU keine konkreten Fristen festgelegt worden sind. Das Europäische Parlament fordert daher nach wie vor mit Nachdruck, dass die EU verbindliche Instrumente verabschiedet, mit deren Hilfe diese geschlechtsspezifische Form der Gewalt bekämpft werden kann.