Überarbeitung der Geldwäscherichtlinie

11-04-2018

Der derzeitige EU-Rechtsrahmen für Finanzkriminalität – bestehend aus der Richtlinie (EU) 2015/849 und der Verordnung (EU) 2015/847 – steht vor der Herausforderung, mit den technologischen Innovationen bei Finanzdienstleistungen, durch die neue Möglichkeiten zur Verschleierung von Finanzierungen sowie zur Ausnutzung von Schlupflöchern im System durch Kriminelle entstehen können, Schritt zu halten. Nach der Annahme des Berichts im Januar im Ausschuss soll im April im Plenum darüber abgestimmt werden.

Der derzeitige EU-Rechtsrahmen für Finanzkriminalität – bestehend aus der Richtlinie (EU) 2015/849 und der Verordnung (EU) 2015/847 – steht vor der Herausforderung, mit den technologischen Innovationen bei Finanzdienstleistungen, durch die neue Möglichkeiten zur Verschleierung von Finanzierungen sowie zur Ausnutzung von Schlupflöchern im System durch Kriminelle entstehen können, Schritt zu halten. Nach der Annahme des Berichts im Januar im Ausschuss soll im April im Plenum darüber abgestimmt werden.