Festlegung eines Mehrjahresplans fur kleine pelagische Bestande im Adriatischen Meer und fur die Fischereien, die diese Bestande befischen

22-05-2017

Als generelles Fazit lässt sich festhalten, dass bei der FA eine eingehendere Analyse hätte erfolgen können und dass der Geltungsbereich des Plans hinsichtlich der Gebiete und Bestände spezifisch für das Adriatische Meer eventuell umfassender hätte erläutert werden können. So hätte zum Beispiel der potenziellen Wechselwirkung zwischen kleinen und großen pelagischen Arten und der Wechselwirkung zwischen Fischereien und Umweltfaktoren mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden können. Außerdem hätten die den Problemen zugrunde liegenden Einflussfaktoren gründlicher analysiert werden können. Die in dem vorgeschlagenen Plan angeführten Ziele sind recht allgemein und beziehen sich nur teilweise auf die in der FA festgelegten Ziele. Durch die Einstellung von Rückwürfen als eines der Ziele würde sich für kleine pelagische Bestände im Adriatischen Meer voraussichtlich kein entscheidender Unterschied ergeben. Die Bandbreite der in der FA betrachteten Optionen ist sehr begrenzt, da nur eine einzige wirklich durchführbare Option vorgestellt wird. Es scheint, als wäre die Entscheidung für diese Option bereits vorgegeben, da die Festlegung eines Mehrjahresplans bereits in der Grundverordnung als Priorität verankert ist. Die Qualität der Daten scheint angemessen und extern durchgeführte Studien wurden herangezogen. Die Probleme und ihre Folgen werden klar und sorgfältig herausgearbeitet und mit Daten belegt. Allgemeine Ansichten von Interessenträgern scheinen in der FA berücksichtigt zu werden, obwohl sich die öffentliche Konsultation ursprünglich auf die nördliche Adria beschränkte. In der FA hätten gleichwohl die Auswirkungen auf KMU sowie die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung zum Ausgleich negativer sozioökonomischer Auswirkungen ausführlicher und genauer erläutert werden können.

Als generelles Fazit lässt sich festhalten, dass bei der FA eine eingehendere Analyse hätte erfolgen können und dass der Geltungsbereich des Plans hinsichtlich der Gebiete und Bestände spezifisch für das Adriatische Meer eventuell umfassender hätte erläutert werden können. So hätte zum Beispiel der potenziellen Wechselwirkung zwischen kleinen und großen pelagischen Arten und der Wechselwirkung zwischen Fischereien und Umweltfaktoren mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden können. Außerdem hätten die den Problemen zugrunde liegenden Einflussfaktoren gründlicher analysiert werden können. Die in dem vorgeschlagenen Plan angeführten Ziele sind recht allgemein und beziehen sich nur teilweise auf die in der FA festgelegten Ziele. Durch die Einstellung von Rückwürfen als eines der Ziele würde sich für kleine pelagische Bestände im Adriatischen Meer voraussichtlich kein entscheidender Unterschied ergeben. Die Bandbreite der in der FA betrachteten Optionen ist sehr begrenzt, da nur eine einzige wirklich durchführbare Option vorgestellt wird. Es scheint, als wäre die Entscheidung für diese Option bereits vorgegeben, da die Festlegung eines Mehrjahresplans bereits in der Grundverordnung als Priorität verankert ist. Die Qualität der Daten scheint angemessen und extern durchgeführte Studien wurden herangezogen. Die Probleme und ihre Folgen werden klar und sorgfältig herausgearbeitet und mit Daten belegt. Allgemeine Ansichten von Interessenträgern scheinen in der FA berücksichtigt zu werden, obwohl sich die öffentliche Konsultation ursprünglich auf die nördliche Adria beschränkte. In der FA hätten gleichwohl die Auswirkungen auf KMU sowie die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung zum Ausgleich negativer sozioökonomischer Auswirkungen ausführlicher und genauer erläutert werden können.