Einschränkung der Anwendung auf Luftverkehrstätigkeiten im EU-EHS

24-05-2017

In der FA werden die Probleme und Ziele der vorgeschlagenen Initiative klar definiert und umfassende und aktualisierte Informationsquellen eingesetzt. Insgesamt scheinen die meisten Ziele relevant, ausreichend messbar und umsetzbar zu sein, auch wenn sie nicht immer spezifisch oder zeitlich gebunden sind. Die Auswahl der politischen Optionen in Bezug auf den Zeitraum 2017-2020 ist nicht ganz überzeugend, vor allem wenn man bedenkt, dass die in der Vorauswahl enthaltenen Optionen schnell verworfen wurden. In der FA werden die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der beibehaltenen Optionen mit einem beträchtlichen Maß an Tiefgründigkeit bewertet. Die Analyse ist im Allgemeinen ausgewogen, klar und umfassend und stützt sich auf zwei quantitative Modelle (AERO-MS und PRIMES), die bereits zuvor von der Kommission eingesetzt wurden. Die Wahl dieser Modelle ist aus den in diesem Briefing hervorgehobenen Gründen jedoch nicht ganz überzeugend. Die Analyse der Wettbewerbsfähigkeit von Kleinemittenten (KMU) ist ausreichend ausgearbeitet und umfasst spezifische Abschnitte, die sich mit dem Wettbewerb zwischen direkten Städteverbindungen, Flügen mit Zwischenlandung und Touristenzielen befassen. Allerdings ist die FA nicht immer leicht zu lesen und zumindest in dem Abschnitt, in welchem die Auswirkungen einer Kraftstoffpreiserhöhung beschrieben werden, nicht ganz eindeutig. Die Kommission konsultierte ein breites Spektrum von Interessenträgern, deren Ansichten ausführlich beschrieben und analysiert wurden. Die meisten Empfehlungen des RSB scheinen in der FA berücksichtigt worden zu sein. Allerdings wurde die vollständige Anwendung des EU-EHS als Ausgangssituation beibehalten, obwohl vom RSB die Fortsetzung der aktuellen Politik als realistischere Möglichkeit empfohlen worden war. Darüber hinaus scheinen noch immer ausreichende Informationen über EU- und ICAO-Strategien im Hinblick auf Flugzeugtechnologien, operative Maßnahmen und nachhaltige alternative Kraftstoffe, wie vom RSB empfohlen wurde, zu fehlen.

In der FA werden die Probleme und Ziele der vorgeschlagenen Initiative klar definiert und umfassende und aktualisierte Informationsquellen eingesetzt. Insgesamt scheinen die meisten Ziele relevant, ausreichend messbar und umsetzbar zu sein, auch wenn sie nicht immer spezifisch oder zeitlich gebunden sind. Die Auswahl der politischen Optionen in Bezug auf den Zeitraum 2017-2020 ist nicht ganz überzeugend, vor allem wenn man bedenkt, dass die in der Vorauswahl enthaltenen Optionen schnell verworfen wurden. In der FA werden die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der beibehaltenen Optionen mit einem beträchtlichen Maß an Tiefgründigkeit bewertet. Die Analyse ist im Allgemeinen ausgewogen, klar und umfassend und stützt sich auf zwei quantitative Modelle (AERO-MS und PRIMES), die bereits zuvor von der Kommission eingesetzt wurden. Die Wahl dieser Modelle ist aus den in diesem Briefing hervorgehobenen Gründen jedoch nicht ganz überzeugend. Die Analyse der Wettbewerbsfähigkeit von Kleinemittenten (KMU) ist ausreichend ausgearbeitet und umfasst spezifische Abschnitte, die sich mit dem Wettbewerb zwischen direkten Städteverbindungen, Flügen mit Zwischenlandung und Touristenzielen befassen. Allerdings ist die FA nicht immer leicht zu lesen und zumindest in dem Abschnitt, in welchem die Auswirkungen einer Kraftstoffpreiserhöhung beschrieben werden, nicht ganz eindeutig. Die Kommission konsultierte ein breites Spektrum von Interessenträgern, deren Ansichten ausführlich beschrieben und analysiert wurden. Die meisten Empfehlungen des RSB scheinen in der FA berücksichtigt worden zu sein. Allerdings wurde die vollständige Anwendung des EU-EHS als Ausgangssituation beibehalten, obwohl vom RSB die Fortsetzung der aktuellen Politik als realistischere Möglichkeit empfohlen worden war. Darüber hinaus scheinen noch immer ausreichende Informationen über EU- und ICAO-Strategien im Hinblick auf Flugzeugtechnologien, operative Maßnahmen und nachhaltige alternative Kraftstoffe, wie vom RSB empfohlen wurde, zu fehlen.