Assistive Technologien zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen

19-06-2015

Der Begriff „Behinderung‟ ist komplex und vielschichtig. Er bezeichnet Schädigungen, Beeinträchtigungen der Aktivität und Beeinträchtigungen der Teilhabe – eine Kombination aus medizinischen und Kontextfaktoren. Menschen mit Behinderung sind eine sehr heterogene Gruppe. Einige werden mit einer Behinderung geboren, andere ziehen sich eine Behinderung durch Verletzungen oder eine chronische Krankheit zu, wieder andere entwickeln im Alter eine Behinderung. Die medizinischen Bedürfnisse behinderter Menschen variieren je nach Art der Einschränkung und des primären Gesundheitsproblems. Einige benötigen eine umfassende medizinische Betreuung, andere hingegen nicht. Im Großen und Ganzen haben Menschen mit Behinderung jedoch einen schlechteren Gesundheitszustand als die allgemeine Bevölkerung. Zu diesen gesundheitlichen Ungleichheiten tragen mehrere Faktoren bei. Der Umgang mit Behinderungen hat sich von einem rein medizinischen Ansatz hin zu einem neuen Ansatz verlagert, bei dem die Funktionsfähigkeit und das Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen. Assistive Technologien zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen haben sich ebenfalls weiterentwickelt. Sie umfassen nun komplexe IKT, Software, virtuell-physische Anwendungen und Stammzell-Anwendungen. Es werden Beispiele aus den fünf übergeordneten Kategorien motorische Fähigkeiten, Sehvermögen, Hörvermögen, kognitive Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeit vorgestellt. Sie umfassen nicht invasive und invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen, tragbare Geräte, Stammzell-Anwendungen, Neuroprothesen, humanoide Roboter und Anwendungen (Apps). Die EU hat im Rahmen ihrer Rahmenprogramme für Forschung und Innovation mehrere Forschungsprojekte zur Entwicklung assistiver Technologien finanziert.

Der Begriff „Behinderung‟ ist komplex und vielschichtig. Er bezeichnet Schädigungen, Beeinträchtigungen der Aktivität und Beeinträchtigungen der Teilhabe – eine Kombination aus medizinischen und Kontextfaktoren. Menschen mit Behinderung sind eine sehr heterogene Gruppe. Einige werden mit einer Behinderung geboren, andere ziehen sich eine Behinderung durch Verletzungen oder eine chronische Krankheit zu, wieder andere entwickeln im Alter eine Behinderung. Die medizinischen Bedürfnisse behinderter Menschen variieren je nach Art der Einschränkung und des primären Gesundheitsproblems. Einige benötigen eine umfassende medizinische Betreuung, andere hingegen nicht. Im Großen und Ganzen haben Menschen mit Behinderung jedoch einen schlechteren Gesundheitszustand als die allgemeine Bevölkerung. Zu diesen gesundheitlichen Ungleichheiten tragen mehrere Faktoren bei. Der Umgang mit Behinderungen hat sich von einem rein medizinischen Ansatz hin zu einem neuen Ansatz verlagert, bei dem die Funktionsfähigkeit und das Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen. Assistive Technologien zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen haben sich ebenfalls weiterentwickelt. Sie umfassen nun komplexe IKT, Software, virtuell-physische Anwendungen und Stammzell-Anwendungen. Es werden Beispiele aus den fünf übergeordneten Kategorien motorische Fähigkeiten, Sehvermögen, Hörvermögen, kognitive Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeit vorgestellt. Sie umfassen nicht invasive und invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen, tragbare Geräte, Stammzell-Anwendungen, Neuroprothesen, humanoide Roboter und Anwendungen (Apps). Die EU hat im Rahmen ihrer Rahmenprogramme für Forschung und Innovation mehrere Forschungsprojekte zur Entwicklung assistiver Technologien finanziert.