Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Mitte 2016

23-05-2016

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker und konkreter über die Initiativen, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Die Arbeit stützt sich auf eine Vielzahl von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) und insbesondere das Briefing „The ten priorities of the Juncker Commission: State of play a year on“ (Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand nach einem Jahr) von Ariane Debyser. Sie wurde von Desislava Boyadjieva zusammengestellt und versammelt Beiträge von Autoren aus allen Fachbereichen des EPRS – Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Stephan Huber, Elena Lazarou, Anita Orav, Eva-Maria Poptcheva, Laura Puccio, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte, Sofija Voronova und Astrid Worum – sowie von Kollegen aus dem Kabinett des Stellvertretenden Generalsekretärs. Die Abbildungen stammen von Eulalia Claros, Christian Dietrich und Giulio Sabbati. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker mit der Ausarbeitung ihres Arbeitsprogramms für 2017 beginnt, soll mit der vorliegenden Publikation ein Überblick über die Arbeit gegeben werden, die die Kommission seit dem Amtsantritt in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche bereits geleistet hat. Außerdem ist es jetzt, da die Kommission auf die Halbzeit ihres zweiten jährlichen Arbeitsprogramms zugeht, zunehmend von Interesse, die Fortschritte bei den selbst gesetzten Zielen der Kommission zu bewerten und die Bereiche zu ermitteln, bei denen das Vorankommen mit Schwierigkeiten verbunden war.

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker und konkreter über die Initiativen, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Die Arbeit stützt sich auf eine Vielzahl von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) und insbesondere das Briefing „The ten priorities of the Juncker Commission: State of play a year on“ (Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand nach einem Jahr) von Ariane Debyser. Sie wurde von Desislava Boyadjieva zusammengestellt und versammelt Beiträge von Autoren aus allen Fachbereichen des EPRS – Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Stephan Huber, Elena Lazarou, Anita Orav, Eva-Maria Poptcheva, Laura Puccio, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte, Sofija Voronova und Astrid Worum – sowie von Kollegen aus dem Kabinett des Stellvertretenden Generalsekretärs. Die Abbildungen stammen von Eulalia Claros, Christian Dietrich und Giulio Sabbati. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker mit der Ausarbeitung ihres Arbeitsprogramms für 2017 beginnt, soll mit der vorliegenden Publikation ein Überblick über die Arbeit gegeben werden, die die Kommission seit dem Amtsantritt in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche bereits geleistet hat. Außerdem ist es jetzt, da die Kommission auf die Halbzeit ihres zweiten jährlichen Arbeitsprogramms zugeht, zunehmend von Interesse, die Fortschritte bei den selbst gesetzten Zielen der Kommission zu bewerten und die Bereiche zu ermitteln, bei denen das Vorankommen mit Schwierigkeiten verbunden war.