Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Anfang 2017

12-01-2017

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker. Konkret wird der aktuelle Stand der Initiativen vorgestellt, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) stützt, wird die frühere, im Mai vergangenen Jahres veröffentlichte Ausgabe „Die Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Mitte 2016“ aktualisiert. Sie wurde von Isabelle Gaudeul-Ehrhart zusammengestellt und bearbeitet, und von verschiedensten Fachbereichen des Wissenschaftlichen Dienstes für die Mitglieder sowie der Direktion Folgenabschätzungen und europäischer Mehrwert des EPRS mit Beiträgen unterstützt. Insbesondere haben die folgenden Fachreferentinnen und Fachreferenten mitgewirkt: Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Elena Lazarou, Tambiana Madiega, Shara Monteleone, Anita Orav, Laura Puccio, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte und Sofija Voronova. Die Abbildungen wurden von Giulio Sabbati mithilfe der Anwendung „Legislative Train“ erstellt, die vor Kurzem vom Parlament eingeführt wurde, um die Fortschritte der Arbeit an den Gesetzgebungsvorschlägen der Kommission zu verfolgen. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker mit der Ausarbeitung ihres Arbeitsprogramms für 2017 beginnt, soll mit dieser Veröffentlichung ein Überblick über die Arbeit vermittelt werden, die seit Amtsantritt der Kommission bisher in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche geleistet wurde. Da sich die Kommission inzwischen der Hälfte ihrer Amtszeit nähert, wird es zunehmend wichtig, die Fortschritte zu bewerten, die bei den selbst gesteckten Zielen der Kommission bereits gemacht wurden, und zu ermitteln, welche Bereiche mit Schwierigkeiten verbunden waren oder noch sind.

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker. Konkret wird der aktuelle Stand der Initiativen vorgestellt, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) stützt, wird die frühere, im Mai vergangenen Jahres veröffentlichte Ausgabe „Die Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Mitte 2016“ aktualisiert. Sie wurde von Isabelle Gaudeul-Ehrhart zusammengestellt und bearbeitet, und von verschiedensten Fachbereichen des Wissenschaftlichen Dienstes für die Mitglieder sowie der Direktion Folgenabschätzungen und europäischer Mehrwert des EPRS mit Beiträgen unterstützt. Insbesondere haben die folgenden Fachreferentinnen und Fachreferenten mitgewirkt: Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Elena Lazarou, Tambiana Madiega, Shara Monteleone, Anita Orav, Laura Puccio, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte und Sofija Voronova. Die Abbildungen wurden von Giulio Sabbati mithilfe der Anwendung „Legislative Train“ erstellt, die vor Kurzem vom Parlament eingeführt wurde, um die Fortschritte der Arbeit an den Gesetzgebungsvorschlägen der Kommission zu verfolgen. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker mit der Ausarbeitung ihres Arbeitsprogramms für 2017 beginnt, soll mit dieser Veröffentlichung ein Überblick über die Arbeit vermittelt werden, die seit Amtsantritt der Kommission bisher in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche geleistet wurde. Da sich die Kommission inzwischen der Hälfte ihrer Amtszeit nähert, wird es zunehmend wichtig, die Fortschritte zu bewerten, die bei den selbst gesteckten Zielen der Kommission bereits gemacht wurden, und zu ermitteln, welche Bereiche mit Schwierigkeiten verbunden waren oder noch sind.