Investitionen in Regionen zur Ankurbelung der Beschäftigung: Kohäsionspolitik und Schaffung von Arbeitsplätzen

26-10-2016

In der heutigen Zeit nach der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die EU mit einer Vielzahl von Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert wie zum Beispiel hohe Gesamtarbeitslosigkeit und unzureichende Erwerbs¬be¬teiligung von benachteiligten Gruppen. Im Rahmen der Kohäsionspolitik stehen erhebliche Investitionsmittel zur Verfügung, um diese Probleme anzugehen und zur Verwirk¬lichung der EU-weiten Beschäftigungsziele beizutragen. Die Rechtsgrundlage der Kohäsionspolitik sind die EU-Verordnungen über die Europäischen Struktur- und Inves¬ti¬tions¬fonds, in denen die Regeln für die Mittelzuweisung festgelegt und die Förderprioritäten – darunter Beschäf¬tigung – spezifiziert werden. In den von den Mitgliedstaaten ausgearbeiteten stra-tegischen Durchführungsdokumenten – Partner¬schafts-vereinbarungen und operationelle Programme – werden die konkreten Maßnahmen beschrieben wie z. B. Bildungs¬angebote, Ausbau der öffentlichen Arbeits-verwaltungen und Förderung des Unternehmertums. Anschließend werden die einzelnen Vorhaben vor Ort umgesetzt. Die Auswirkungen der Kohäsionspolitik werden anhand von Evaluierungen, die auf einem Satz gemeinsamer Indi¬ka¬toren und Methoden basieren, analysiert. Diese bilden die Grundlage für die Bewertung der Effizienz der Inter¬ven¬tionen und der Fortschritte bei der Realisierung der Ziele.

In der heutigen Zeit nach der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die EU mit einer Vielzahl von Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert wie zum Beispiel hohe Gesamtarbeitslosigkeit und unzureichende Erwerbs¬be¬teiligung von benachteiligten Gruppen. Im Rahmen der Kohäsionspolitik stehen erhebliche Investitionsmittel zur Verfügung, um diese Probleme anzugehen und zur Verwirk¬lichung der EU-weiten Beschäftigungsziele beizutragen. Die Rechtsgrundlage der Kohäsionspolitik sind die EU-Verordnungen über die Europäischen Struktur- und Inves¬ti¬tions¬fonds, in denen die Regeln für die Mittelzuweisung festgelegt und die Förderprioritäten – darunter Beschäf¬tigung – spezifiziert werden. In den von den Mitgliedstaaten ausgearbeiteten stra-tegischen Durchführungsdokumenten – Partner¬schafts-vereinbarungen und operationelle Programme – werden die konkreten Maßnahmen beschrieben wie z. B. Bildungs¬angebote, Ausbau der öffentlichen Arbeits-verwaltungen und Förderung des Unternehmertums. Anschließend werden die einzelnen Vorhaben vor Ort umgesetzt. Die Auswirkungen der Kohäsionspolitik werden anhand von Evaluierungen, die auf einem Satz gemeinsamer Indi¬ka¬toren und Methoden basieren, analysiert. Diese bilden die Grundlage für die Bewertung der Effizienz der Inter¬ven¬tionen und der Fortschritte bei der Realisierung der Ziele.