Gleichstellung von Sprachen im digitalen Zeitalter - Für ein Projekt der menschlichen Sprache

24-03-2017

Die EU ist ein einzigartiges Projekt, an dem mehr als 500 Millionen Bürger beteiligt sind, die rund 80 unterschiedliche Sprachen sprechen. Die Mehrsprachigkeit ist zwar einer der größten Vorzüge Europas, aber auch eine der größten Herausforderungen für die Verwirklichung einer vollkommen integrierten EU. Sprachbarrieren mit ihrem unsichtbaren Potenzial, Menschen zu trennen, stellen im digitalen Zeitalter eine große Herausforderung dar, die die europäischen Bürger und Unternehmen daran hindert, die Möglichkeiten eines wirklich integrierten Europas auszuschöpfen. Insbesondere weniger gut gebildete und ältere Teile der Bevölkerung und Sprecher kleinerer Sprachen sind von Sprachbarrieren betroffen, wodurch eine spürbare sprachliche Kluft entsteht. Diese Kluft hat schwerwiegende Auswirkungen auf (1) grenzüberschreitende öffentliche Dienste, (2) die Förderung einer gemeinsamen europäischen Identität, (3) die Arbeitskräftemobilität sowie (4) den grenzüberschreitenden elektronischen Geschäftsverkehr und Handel

Die EU ist ein einzigartiges Projekt, an dem mehr als 500 Millionen Bürger beteiligt sind, die rund 80 unterschiedliche Sprachen sprechen. Die Mehrsprachigkeit ist zwar einer der größten Vorzüge Europas, aber auch eine der größten Herausforderungen für die Verwirklichung einer vollkommen integrierten EU. Sprachbarrieren mit ihrem unsichtbaren Potenzial, Menschen zu trennen, stellen im digitalen Zeitalter eine große Herausforderung dar, die die europäischen Bürger und Unternehmen daran hindert, die Möglichkeiten eines wirklich integrierten Europas auszuschöpfen. Insbesondere weniger gut gebildete und ältere Teile der Bevölkerung und Sprecher kleinerer Sprachen sind von Sprachbarrieren betroffen, wodurch eine spürbare sprachliche Kluft entsteht. Diese Kluft hat schwerwiegende Auswirkungen auf (1) grenzüberschreitende öffentliche Dienste, (2) die Förderung einer gemeinsamen europäischen Identität, (3) die Arbeitskräftemobilität sowie (4) den grenzüberschreitenden elektronischen Geschäftsverkehr und Handel

Externe Autor

Rafael RIVERA PASTOR, Iclaves S.L. Carlota TARÍN QUIRÓS, Iclaves S.L. Juan Pablo VILLAR GARCÍA, Iclaves S.L. Prof. Toni BADIA CARDÚS, PhD, Universitat Pompeu Fabra Prof. Maite MELERO NOGUÉS, PhD, Universitat Pompeu Fabra