Verwertungsgesellschaften und kulturelle Vielfalt in der Musikbranche

15-06-2009

In dieser Studie wird untersucht, in welcher Weise sich die Politik der EU im Bereich der Lizenzierung von Musikrechten (vor allem bei Online-Diensten) auf die kulturelle Vielfalt auswirkt. Dazu werden Informationen über die Popularität analysiert, derer sich drei Arten von Repertoires (angloamerikanisches Repertoire, EU-Repertoire und Repertoire des jeweiligen Landes) in den letzten Jahren in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten erfreuten. Wie sich zeigt, schwächen die derzeitigen Maßnahmen die Stellung von Textautoren und Komponisten und stellen somit eine Herausforderung für die kulturelle Vielfalt dar.

In dieser Studie wird untersucht, in welcher Weise sich die Politik der EU im Bereich der Lizenzierung von Musikrechten (vor allem bei Online-Diensten) auf die kulturelle Vielfalt auswirkt. Dazu werden Informationen über die Popularität analysiert, derer sich drei Arten von Repertoires (angloamerikanisches Repertoire, EU-Repertoire und Repertoire des jeweiligen Landes) in den letzten Jahren in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten erfreuten. Wie sich zeigt, schwächen die derzeitigen Maßnahmen die Stellung von Textautoren und Komponisten und stellen somit eine Herausforderung für die kulturelle Vielfalt dar.

Externe Autor

Hellenic Foundation for European and Foreign Policy (as Scientific Coordinator) with the collaboration of Christine Altemark and Thomas Hoeren (University of Muenster, Germany) ; María-José Iglesias and Violaine Dehin (University of Namur, Belgium) ; Giuseppe Mazziotti (University of Copenhagen, Denmark - with the research assistance of Simona Florio, master student at Roma Tre University, Italy) ; Evangelia Psychogiopoulou (University of Leeds, UK) and Eleftherios Zacharias (Athens University of Economics and Business, Greece)