EMN-Synthesebericht : Deckung des Arbeitskräftebedarfs durch Migration

15-06-2011

Dieser Synthesebericht bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus den nationalen Berichten für die EMN-Studie ergeben haben, die die Nationalen Kontaktstellen des EMN in 23 Mitgliedstaaten (Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Vereinigtes Königreich) zum Thema Deckung des Arbeitskräftebedarfs durch Migration durchgeführt hatten. Hauptanliegen der Studie war es, in den Mitgliedstaaten Sektoren mit Arbeitskräftemangel zu ermitteln, die nationalen Strategien zur Deckung des Arbeitsmarktbedarfs mit Arbeitsmigranten aus Drittländern zu erläutern und Einblicke in die Wirksamkeit dieser Strategien zu gewinnen. Dazu gehörten auch die Auswirkungen der jüngsten Wirtschaftskrise und des darauf folgenden Aufschwungs. In der Studie wird der Zeitraum 2004 bis Ende 2010 erfasst, wobei die vorgelegten Statistiken bis Ende 2009 reichen. Der Synthesebericht sowie die Berichte, auf denen er basiert, sind über die Website http://www.emn.europa.eu in der Rubrik „EMN Studies“ abrufbar. Einige der nationalen Berichte sind in den Landessprachen der Mitgliedstaaten wie auch in Englisch verfügbar.

Dieser Synthesebericht bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus den nationalen Berichten für die EMN-Studie ergeben haben, die die Nationalen Kontaktstellen des EMN in 23 Mitgliedstaaten (Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Vereinigtes Königreich) zum Thema Deckung des Arbeitskräftebedarfs durch Migration durchgeführt hatten. Hauptanliegen der Studie war es, in den Mitgliedstaaten Sektoren mit Arbeitskräftemangel zu ermitteln, die nationalen Strategien zur Deckung des Arbeitsmarktbedarfs mit Arbeitsmigranten aus Drittländern zu erläutern und Einblicke in die Wirksamkeit dieser Strategien zu gewinnen. Dazu gehörten auch die Auswirkungen der jüngsten Wirtschaftskrise und des darauf folgenden Aufschwungs. In der Studie wird der Zeitraum 2004 bis Ende 2010 erfasst, wobei die vorgelegten Statistiken bis Ende 2009 reichen. Der Synthesebericht sowie die Berichte, auf denen er basiert, sind über die Website http://www.emn.europa.eu in der Rubrik „EMN Studies“ abrufbar. Einige der nationalen Berichte sind in den Landessprachen der Mitgliedstaaten wie auch in Englisch verfügbar.